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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Emmendingen)

Jagdgenossenschaft Emmendingen verpachtet den gemeinschaftlichen Jagdbezirk Kollmarsreute ab 01.04.2020 mit 640 ha neu. Submission ist am 17.2.2020 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Heidenheim)

Die Gemeinde Steinheim/Albuch auf der Ostalb verpachtet zum 01.04.2020 Teile des kommunalen Eigenjagdbezirks mit 180 ha und des gemeinschaftlichen Jagdbezirk für die Dauer von 9 Jahren neu. Submission ist am 21.2.2020 . (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Güstrow)

Mitjäger gesucht: Vergebe BGS für Jagdrevier (200 ha) bei Laage (MV) mit RW, SW, RehW als Standwild. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Havelland)

Jagdverpachtung 75 km westlich Berlin (weiterlesen)

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Drittes Waffenänderungsgesetz: Das müssen Jäger künftig beachten

Das Dritte Waffenänderungsgesetz (3. WaffRÄndG) stellt die Umsetzung der Richtlinie (EU) 2017/853 dar, die im Anschluss an den Terrorakt in Paris 2015 erlassen wurde. Es soll vor Gefahren durch Terrorakte schützen. Bundestag und Bundesrat haben dem Gesetz bereits zugestimmt, nach der bevorstehenden Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt wird es in Kraft treten.

Mark G. v. Pückler

I. Ziel und Zweck des Gesetzes

Das Gesetz verfolgt drei Hauptziele:

1. Der illegale Zugang zu scharfen Schusswaffen soll erschwert werden.

2. Alle Schusswaffen und wesentli­chen Teile sollen von ihrer Herstellung/ Einfuhr bis zu ihrer Unbrauchbar­ machung/Ausfuhr behördlich rückver­folgt werden können („Lebenslauf “ der Waffe).

3. Die Nutzung legaler Schusswaffen zur Begehung terroristischer Anschlä­ge soll erschwert werden, insbesondere durch ein Verbot von Schusswaffen mit hoher Magazinkapazität.

II. Die wichtigsten Änderungen für Jäger

1. Nachtzieltechnik
Nach dem neuen § 40 Abs. 3 WaffG dürfen Inhaber eines gültigen Jagd­ scheins künftig für jagdliche Zwecke „Umgang“ mit Nachtsichtvorsätzen und Nachtsichtaufsätzen für Zielhilfs­ mittel (Zielfernrohre) der Anlage 2, Ab­ schnitt 1, Nr. 1.2.4.2 zum Waffengesetz haben.   (weiterlesen)

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Keine weitere Aushöhlung des Artenschutzes für die Windkraft

Fünf renommierte Artenschutzverbände wehren sich gegen eine erneute Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes auf Druck der Windkraft-Lobby. Abschaffung des Tötungsverbotes droht - Offener Brief an Parteivorsitzende der Regierungskoalition und die Bundesregierung.

In einem offenen Brief an die Parteivorsitzenden der CDU, CSU, SPD, sowie an die Bundes-umweltministerin Svenja Schulze und an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich fünf Artenschutzverbände strikt gegen die weitere Aushöhlung des Greifvogel- und Fledermausschutzes zugunsten der Windkraft ausgesprochen. Neben dem bundesweit tätigen Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) sind dies der Deutsche Falkenorden, der Verein Wildes Bayern, der Orden Deutscher Falkoniere sowie der Verband Deutscher Falkner. (weiterlesen)

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Pressemitteilung Deutsche Wildtierstiftung 4.2.2020: Petition fordert: Freiheit für den Rothirsch

Die Deutsche Wildtier Stiftung reicht die erste geröhrte Petition offiziell beim Landtag Baden-Württemberg ein

Freiheit für den Rothirsch! Über 36.000 Hirschfreunde unterstützen die erste geröhrte Petition „Freiheit für den Rothirsch“ der Deutschen Wildtier Stiftung mit ihrer Stimme. Die Petition wurde jetzt offiziell beim Landtag Baden-Württemberg eingereicht. Jede Stimme steht für eine Sekunde Hirschröhren – unterm Strich ergeben die Stimmen der Unterzeichner über zehn Stunden donnerndes Röhren! (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Münster)

Wir vergeben für unser Revier in der Nähe vom FMO einen Begehungsschein für das Jagdjahr 2020 (weiterlesen)

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ASP: 50 neue Fälle in Rumänien

Rumänien meldet über 50 neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest. Betroffen sind vor allem Hinterhofhaltungen.

Rumänien war im Januar 2020 der einzige europäische Staat, der offiziell neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen meldete.

Bei 50 Ausbrüchen in Hinterhofhaltungen starben in jeder Herde ein oder mehrere Tiere an der tödlichen Tierseuche. Laut des offiziellen Berichts an die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) fielen inklusive der gekeulten Tiere 310 Schweine der ASP zum Opfer. (weiterlesen)

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Anna Martinsohn: Empathie ist erlernbar

2019 haben der Deutsche Jagdverband gemeinsam mit der Firma Jagdstolz erstmals im Kant Kino Berlin den Sophie Award verliehen.

Mit dem Amateurfilm-Preis sollen Filme ausgezeichnet werden, die es auf eine besondere Art und Weise schaffen, die Jagd der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. DJV-Pressesprecherin und Online-Redakteurin Dr. Anna Martinsohn beantwortet Fragen zum Regelwerk, äußert sich zur Darstellung der Jagd in den sozialen Medien und gibt Tipps, die Teilnehmer des Wettbewerbs aufs Treppchen bringen könnten.

Videos und vor allem Fotos gab es in sozialen Netzwerken schon lange bevor der Sophie-Award ins Leben gerufen wurde. Viele Jäger veröffentlichen dort Bilder von und über die Jagd. Mit der Waidgerechtigkeit 2.0 wurde eine Art „Regelwerk“ im Umgang mit den sozialen Medien für Jäger erstellt. Warum war dieses „Regelwerk“ aus Ihrer Sicht notwendig und wozu soll es dienen? (weiterlesen)

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