Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Junge Jägerin wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht
Bereits 2017 starb ein 81 - jähriger Jäger während einer Drückjagd im Forst von Ballenstedt-Meisdorf durch einen Kopfschuss.
Der Fall, der ab Dienstag (29.10.2019) vor dem Amtsgericht Quedlinburg verhandelt wird, ereignete sich bereits im Jahr 2017. Bei einer Drückjagd in der Nähe des sachsen-anhaltinischen Ballenstedt-Meisdorf starb damals ein 81-jähriger Jäger während einer Drückjagd an den Folgen einer Schussverletzung am Kopf. (weiterlesen)

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Beim Zählen von Wildtieren können alle Europäer mitmachen
Bei der Erforschung der Säugetiere Europas setzen Wissenschaftler jetzt auf die Hilfe von allen Naturfreunden. Sie seien dazu aufgerufen, Tier-Sichtungen über eine App oder das Internet mitzuteilen, teilte die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) am Montag mit. Rund 250 verschiedene Säugetierarten leben in Europa, die Spanne reicht von der Spitzmaus über Biber, Luchs und Elch bis zum Wolf.
Das Projekt läuft bis Mai 2021 und beginnt in diesem Oktober zunächst in Deutschland, Spanien, Kroatien und Polen. Naturfreunde können über die App iMammalia sowie die Internet-Seiten "www.mammalweb.org" und " www.agouti.eu" auch Fotos ihrer entdeckten Tiere hochladen. Deutscher Projektleiter ist der TiHo-Forscher Oliver Keuling. (weiterlesen)

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InfraWild: Förderung von Revierausstattungen
Das Land Baden-Württemberg unterstützt Jäger ab sofort bei der Anschaffung von Revierausstattung. Wir haben für Sie alle Details zur Förderung und zur Antragsstellung.
Wie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz mitgeteilt hat, können ab sofort Anträge für die Förderung von „pauschaler Revierausstattung“ (InfraWild) zur Erleichterung der Schwarzwildbejagung im Rahmen von Bewegungsjagden gestellt werden.
Alles, was Sie über das Verfahren und die Antragsstellung wissen müssen finden Sie
https://landwirtschaft-bw.de/jagdfoerderung
Wichtig zu wissen:
1. Antragstellung ist nun möglich für (weiterlesen)

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Spendenaufruf für 20 Millionen Bäume: TeamTrees geht viral
Berlin - Mit der Aktion #TeamTrees will die Organisation Arbor Day Foundation weltweit 20 Millionen Bäume pflanzen und zog damit große Aufmerksamkeit im Internet auf sich.
Dutzende YouTuber und Influencer warben dafür, den am Freitag gestarteten Aufruf zu unterstützen. «Das ist Deine Chance, einen Unterschied zu machen. Für jeden Dollar, den Du spendest, wird ein Baum gepflanzt», sagte der als «Mr. Beast» bekannte YouTuber Jimmy Donaldson in einem Video. Er hatte nach eigenen Angaben die Aktion zusammen mit der Arbor Day Foundation gestartet.
Sein Videoaufruf wurde innerhalb einiger Stunden mehr als 11 Millionen Mal aufgerufen und mehr als 70.000 Mal kommentiert. Bis zum Samstagnachmittag zählte die Webseite bereits Spenden für 2,6 Millionen Bäume.
Auch in Deutschland ist die Arbor Day Foundation nach eigenen Angaben aktiv: Gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) seien in diesem Jahr rund 13.000 Bäume im sächsischen Markkleeberg gepflanzt worden. Auch in den vergangenen Jahren war die SDW in Ostdeutschland aktiv, etwa im Erzgebirge, am Störmthaler See und im sächsischen Neustadt. (weiterlesen)

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Waldgipfel: Klöckner verspricht hunderte Millionen für den Waldumbau
Bundeswaldministerin Julia Klöckner will den Wald retten. Weil sie im "Mischwald" die Lösung des Waldsterbens und des Klimaschutzes zu gleich sieht, stellt sie ein millionenschweres Hilfspaket bereit.
Angesichts der sehr ernsten Lage hat sich Bundeswaldministerin Julia Klöckner beim gestrigen Waldgipfel für ein groß angelegtes, nachhaltiges Wiederaufforstungs- und Anpassungsprogramm mit standortangepassten Bäumen für robuste Mischwälder ausgesprochen. Für die Umsetzung stellte CDU-Politikerin Klöckner für die kommenden vier Jahre etwa 547 Mio. € zusätzlich in Aussicht. Damit würde das Hilfspaket insgesamt 800 Mio. € umfassen. Die Hilfen seien eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, hielt die Bundesministerin fest.
Ideologien außen vor lassen (weiterlesen)

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Holland: Psycho-Test entlarvt Hobby-Jäger
Die niederländischen Hobby-Jäger werden zu einem psychologischen Online-Test eingeladen. Der Entzug des Jagdscheins kann die Folge sein.
n der Welt der niederländischen Hobby-Jäger gibt es aktuell viel Aufregung. Zum 1. Oktober wurde vom Justiz- und Sicherheitsministerium der sogenannte „E-Screener“ eingeführt. Dabei handelt es sich um einen digitalen Test, den Waffenbesitzer absolvieren müssen. In 40 Minuten müssen online 100 psychologische Ja-Nein-Fragen beantwortet werden. Alle Jagdscheininhaber und Inhaber eines Waffenscheins müssen den E-Screener in den nächsten 3 Jahren durchführen, jedoch nicht alle gleichzeitig. Die über 60-Jährigen und unter 25-Jährigen werden zuerst getestet. (weiterlesen)

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Jäger wollen Niederwild retten
Rebhühner, Fasane, Hasen und Co. - sogenanntes Niederwild - wird immer weniger! Jetzt gerade wäre Niederwild-Jagdzeit, aber nicht heuer. Die Jäger wollen die Tiere retten – ohne sie gerät das natürliche Gleichgewicht nämlich gefährlich ins Wanken. (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)
Sehr schöne 620 ha große Genossenschaftsjagd Nahe der belgischen Grenze in der Eifel zu verpachten. Rotwild als Wechselwild. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Nienburg)
Wir suchen für unser Niederwildrevier einen begeisterten Raubwildjäger.(weiterlesen)
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Bayern: Jagdverband kündigt geordneten Neuanfang an
Statt radikaler Umstürze hat sich der Bayerische Jagdverband (BJV) bei seiner außerordentlichen Landesversammlung am 26. Oktober in Schrobenhausen zu Neuwahlen beim Landesjägertag in Lindau 2020 entschlossen. Das gab Vizepräsident Thomas Schreder bei der Pressekonferenz nach Ende der rund fünfstündigen Veranstaltung bekannt. Die Versammlung, bei der 136 der knapp 160 im BJV organisierten Kreisgruppen vertreten waren, nahm mit großer Mehrheit einen so genannten „Befriedungsantrag“ des Präsidiums an, den auch BJV-Präsident Jürgen Vocke unterzeichnet hatte, der persönlich nicht in Schrobenhausen erschien. 612 Ja-Stimmen standen 20 Gegenstimmen und 18 Enthaltungen gegenüber. (weiterlesen)


