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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Die Hamburger Wildhändlerin

Anna Gerken-Stamm verkauft seit sieben Jahren Wildfleisch.

Fleisch essen ohne Massentierhaltung? Wild könnte dafür eine Lösung sein. Zumindest, wenn Fleisch mit Bedacht verzehrt wird. Davon ist die Hamburgerin Anna Gerken-Stamm überzeugt. "Zum einen ist Wild sehr lecker, zum anderen ist es auch gesund, weil es nicht mit Hormonen belastet ist und es keine Antibiotika bekommen hat und bis zum Schuss ein gutes Leben hatte", sagt Gerken-Stamm, die schon lange ihren Jagdschein hat. "Und wenn man schon Fleisch isst, dann ist das wirklich eine gute Alternative zu diesen armen Masttieren."

Verkauf auf Festivals und in ihrer Holzhütte   (weiterlesen)

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36 Wildschweine im Senf

Jagdglück und so richtig Waidmann's Heil haben 25 Jäger an einem Senf-Feld hinter der zu Luhe-Wildenau gehörenden Ortschaft Seibertshof. Ein Ohrenzeuge: "Das hat nur so geknallt."

In einer guten Stunde erlegten sie eine Strecke von 32 Wildschweinen. „So eine Menge hab ich auch noch nicht gesehen“, berichtet der 64-jährige Jagdpächter Franz Lindner. 25 Tiere seien bisher das meiste gewesen. „Aber 28 Frischlinge – keine kleinen – drei Bachen und ein 80 Kilogramm schwerer Keiler, das ist schon enorm.“

Um 5.30 Uhr weckte das Handy Jagdpächter Markus Hirmer. Die Wildkamera hatte Bilder von vier Schwarzkitteln geliefert, die durch sein Senf-Feld spazierten. Beträchtliche Schäden haben die Landwirte in diesem Gebiet immer wieder hinnehmen müssen. Tatsächlich hörte er kurz darauf vor Ort Schweine grunzen und quietschen. (weiterlesen)

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Dramatischer Abwärtstrend bei den Feldvögeln hält an

Die Bestandsrückgänge von Vogelarten der Agrarlandschaft halten nicht nur an, sie haben sich in den letzten Jahren sogar weiter beschleunigt. Dies geht aus der Analyse der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft hervor.
Erfolgreicher Naturschutz in der Agrarlandschaft nur mit Richtungswechsel in der Gemeinsamen Agrarpolitik möglich
Die Bestandsrückgänge von Rebhuhn, Kiebitz, Feldlerche und vielen weiteren Vogelarten der Agrarlandschaft halten nicht nur an, sie haben sich in den letzten Jahren sogar weiter beschleunigt. Dies geht aus der Analyse einer Fachgruppe der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) hervor, die heute veröffentlicht wird.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Leider konnte der dramatische Abwärtstrend bei den Feldvögeln bislang nicht gestoppt werden. Es werden deutlich mehr Anstrengungen als bisher nötig sein, um gefährdete Vögel unserer Agrarlandschaften wirksam zu schützen. Dies wird nur dann gelingen, wenn wir die erheblichen finanziellen Mittel der EU-Agrarförderung endlich im Sinne eines Richtungswechsels für mehr Natur-, Umwelt- und Klimaschutz in unseren Agrarlandschaften nutzen." (weiterlesen)

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Erfolgreiche Wildschweinjagd im koblenzer Stadtwald

Koblenzer Jäger zeigen grosses Engagement bei kurzfristig anberaumter revierübergreifender Drückjagd auf Schalenwild.

Die Stadtverwaltung rief um Hilfe und die Jäger kamen zahlreich. Rund 100 Schützen, 40 Treiber und viele Jagdhunde versammelten sich am Samstagmorgen (19. Oktober 2019) im Stadtwald von Koblenz, um eine revierübergreifende Drückjagd auf Wildschweine in den Revieren „Silberkaul“ und „Schwedenschanze“ durchzuführen.

Notwendig wurde diese Jagd, da die Wildschweine nahezu jede Nacht den Schutz des Waldes verließen. Sie durchwühlten dann die Wiesen, Gatter und Grünflächen des bei den Koblenzern beliebten Wildgeheges am Forsthaus Remstecken auf der Suche nach tierischem Eiweiß – Engerlinge, Larven und Würmer. Die so entstandenen großen Schäden wollten der Betreiber des Wildgeheges und der Wirt des Forsthauses nicht länger hinnehmen, da sie zudem (ob unbegründet oder nicht) eine Gefahr für ihre Besucher und Gäste durch die nachtaktiven Schwarzkittel befürchteten.

Es vergingen nur knapp zehn Tage von einer Ortsbegehung am Wildgehege mit den Pächtern der angrenzenden Reviere, Vertretern der Stadtverwaltung und einem Stadtwaldförster, bis schließlich am Samstagmorgen die Jagdhörner und das Geläut der Hunde durch den Wald schallten. Eine enorme organisatorische Aufgabe, die die Jäger in dieser kurzen Zeit zu bewältigen hatten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

Suche waidgerechten / kameradschaftlichen Jäger -Jagdinteressenten - auf Augenhöhe, der mit mir mein Revier nähe Selters WW betreuen möchte. (weiterlesen)

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Zielfernrohrwitz vom Olli

Wenn ich mich jetzt beeile, dann reicht eine Kugel" 

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Die Würde des Geschöpfs achten - Interview: Pfarrer Waap aus Heringen über Jagd und Kirche

Zu Ehren des Schutzpatrons der Jagd wird am 3. November in der Kirche Heimboldshausen Hubertusmesse gefeiert. Wie passt das mit dem Gebot "Du sollst nicht töten" zusammen?

Mit dem Heringer Pfarrer Thorsten Waap, der den Gottesdienst hält, sprachen wir über die Achtung vor der Schöpfung und den Stellenwert von Traditionen.

Jagd und Kirche – passt das überhaupt zusammen?  (weiterlesen)

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Video: Rabiat: Auf der Jagd

Die Jagd regt viele auf. Und sie gewinnt immer mehr Anhänger. Über 380.000 Menschen in Deutschland haben den Jagdschein, so viele wie noch nie. Wieso dieser Anstieg? Und welche Argumente sind überzeugender – die der Jäger oder der Kritiker?  (Video ansehen)

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Unterverpachtung Angebot Bayern (Landkreis Rottal-Inn)

Unterverpachte aus gesundheitlichen Gründen Jagdrevier ca. 300 ha Niederwild kein Schwarzwild. Nähe Eggenfelden/ Gangkofen (weiterlesen)

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Wie sich der Waldrapp die Alpen zurückerobert

Von Menschen begleitet treten die Vögel im ersten Jahr den Flug in den Süden an. Ohne diese Hilfe hätte der Waldrapp keine Chance, aber einfach ist die Wiederansiedlung trotzdem nicht.
Ein schönes Tier ist er vielleicht nicht gerade, der Waldrapp. Mit seinem nackten Kopf, dem langen roten Schnabel und den markanten schwarzen Federn am Hals ist er aber eine auffällige Erscheinung. Noch bis ins 17. Jahrhundert war der etwa gänsegroße Ibis-Vogel ein gewöhnlicher Anblick in Mitteleuropa. Dann wurde er ausgerottet. Die Menschen jagten und verspeisten ihn. Außerdem gab es klimatische Veränderungen durch die Kleine Eiszeit.
Der österreichische Verhaltensbiologe Johannes Fritz kam vor mehr als 20 Jahren bei Grundlagenforschung erstmals mit dem Waldrapp in Kontakt – seitdem lässt ihn der Vogel nicht mehr los. Als er den Film „Amy und die Wildgänse“ sah, überlegte er, ob das auch nicht eine Möglichkeit für den Waldrapp wäre: eine von Menschen geleitete Migration nach Italien.   (weiterlesen)

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