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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Waffengesetz als unwirksamer Papiertiger

MARBURG/BERLIN: Der Verband deutscher Büchsenmacher und Waffenhändler e.V. (VDB) macht sich für durchsetzbare Waffenverbote bei Gewalttätern und Terroristen stark. - nicht erst seit dem unfassbaren Attentat in Halle. Aber statt durch wirksame Mittel gestoppt zu werden , bleiben Straftäter von den geplanten Verschärfungen als einige verschont.
Attentäter und Kriminelle stecken hinter Straftaten mit Schusswaffen, Messern oder Lastwagen und sind weder Sportschützen, Jäger oder Outdoorbegeisterte. In keinem Fall halten sie sich an Gesetze oder schrecken vor rechtlichen Konsequenzen zurück. Somit verpuffen die zurzeit viel diskutierten Verschärfungen der Innenminister zum Waffenrecht, denn im Nationalen Waffenregister (NWR) sind weder illegale Waffen noch die Waffen der Polizeien gespeichert. (weiterlesen)

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24.10.2019 OVG Rheinland-Pfalz: Waffenrechtliche Erlaubnisse zu Recht wegen "Reichsbürger"-Verhaltens widerrufen

Einem Mediziner, der als Jäger und Sportschütze mehrere Waffenbesitzkarten besaß, wurden diese waffenrechtlichen Erlaubnisse zu Recht wegen waffen­rechtlicher Unzuverlässigkeit widerrufen, weil er wesentliche Begründungselemente der so genannten Reichsbürgerbewegung vertritt und die Existenz der Bundesrepublik Deutschland in Abrede stellt. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz. (weiterlesen)

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Streit um Jagd auf Wölfe im Bundestag

Berlin - Vor fünf Monaten hat die Bundesregierung beschlossen, den Abschuss von Wölfen nach Nutztier-Rissen zu erleichtern - nun geht der Streit darüber in die nächste Runde.

Die SPD pochte vor der für den späten Donnerstagabend geplanten ersten Beratung des Gesetzentwurfs im Bundestag auf den Schutz der Herden und auf das Europarecht, das einen strengen Schutz der Tiere vorsieht. Im Kern geht es darum, ob Wölfe vorbeugend geschossen werden dürfen, um etwa «wolfsfreie Zonen» zu schaffen.
«Wir müssen das Zusammenleben von Wolf, Mensch und Nutztier möglichst konfliktfrei organisieren», sagte der umweltpolitische Sprecher der SPD, Carsten Träger, der Deutschen Presse-Agentur. Dafür brauche es «wirkungsvollen Herdenschutz» samt Zäunen und Schutztieren, etwa Schäferhunden, deren Anschaffung und Unterhalt gefördert werden sollten. Auf Wunsch der Union werde nun über «europarechtssichere Anpassungen im Bundesnaturschutzgesetz» diskutiert, sagte Träger.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bayerischer Jagdverband: Was nun, Herr Schreder?

Vor der BJV-Delegiertenversammlung hat Vockes Vertreter, Thomas Schreder, Stellung bezogen und erklärt, wie es weitergeht.

PIRSCH: Der BJV ist in schwerem Fahrwasser – ein Präsident, gegen den staatsanwaltlich ermittelt wird, Hausdurchsuchungen und eine Schlammschlacht …

Thomas Schreder: Der BJV und die Jagd in Bayern stehen vor riesigen Herausforderungen, und ja, da müssen wir geeint und geschlossen agieren. Denn es werden unsere Gegner sein, die daraus Profit schlagen wollen. Daher ist es richtig und wichtig, wenn wir uns alle wieder auf das konzentrieren, wofür wir gewählt, bestellt und angestellt sind: Die Vertretung der Jagd und der Jägerschaft in Bayern. Daher gilt es auch eine saubere Trennlinie zu ziehen, denn gegen den BJV wird weder ermittelt noch sind wir als Verband im Fokus der Behörden.

PIRSCH: Wie konnte es soweit kommen – tragen Sie da als Präsidiumsmitglied nicht auch eine Mitschuld?

Thomas Schreder: Die Gründe für die aktuelle Situation sind vielschichtig. Zum einen sind unsere Verbandssatzung und Geschäftsverteilung in manchen Stellen überholungsbedürftig. Sie ermöglichen es der Verbandsspitze – Teilen des geschäftsführenden Präsidiums –, sehr eigenständig zu handeln und zu entscheiden. Was, wie wir jetzt sehen, auch passiert ist. Ich selber hatte als Bezirks-Vorsitzender und Mitarbeiter nur einen sehr beschränkten Einblick in die Entscheidungsfindung vor den Präsidiumssitzungen. Diese Entscheidungen sind stets im kleinen Kreis gefällt worden. Ich hätte aber, und das sehe ich nun sehr selbstkritisch, da genauer hinschauen bzw. entsprechende Transparenz einfordern müssen. Als Vizepräsident, der ich seit dem LJT in Veitshöchheim bin, habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen in den letzten Monaten konsequent die Aufarbeitung der Themen begleitet und Neues angestoßen – immer das Wohl des Verbandes im Fokus. Hier müssen wir in Zukunft sicher nachschärfen und uns unseren Mitgliedern gegenüber öffnen! Wir als BJV dürfen nichts zu verbergen haben!

Professionelle Öffentlichkeitsarbeit geplant (weiterlesen)

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Fellwechsel GMBH: Sammelstelleninfo 2019/2020

Liebe Jägerinnen und Jäger,
herzlichen Dank an alle Fellwechsler, die uns unterstützen. Ohne die fleißige Zulieferung von Fellen könnten wir keine wunderbar natürlichen Produkte anbieten.

Wir haben seit unserem offiziellen Betriebsstart im Juni 2018 bisher 12.000 Tiere gestreift und 400 Bälge als Trophäen verarbeitet. Leider konnten bislang nicht alle Felle aus der Anlieferung verarbeitet werden, es waren einfach zu viele. Alleine der Gerbprozess dauert zwischen 4 und 6 Monaten. Sobald die fertige Ware bei uns eintrifft, versenden wir diese an Sie. Bitte bleiben Sie geduldig.

Die Qualität der gelieferten Felle ist nicht zufriedenstellend und muss dringend verbessert werden. Die Tiere müssen einzeln direkt nach Erlegung in einem stabilen Müllsack eingefroren werden. Wenn die Hitze nicht entweichen kann, kommt es zu kahlen Stellen am Balg.

Vom Abholen der Tiere bis zum Verkauf vergeht mindestens 1 Jahr. Deshalb bitten wir Sie, dafür Verständnis zu haben, dass die Auszahlung der Gutschriften an diesen Rhythmus anpasst wird. Im Laufe der nächsten Monate werden wir die Gelder für die Saison 2017/2018 auszahlen und im nächsten Jahr für die Saison 2018/2019 usw. (weiterlesen)

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Tödlicher Parasit breitet sich im Veldensteiner Forst aus

Großer Amerikanischer Leberegel bereitet Experten Kopfzerbrechen

PEGNITZ/AUERBACH - Es gibt ihn in den Wäldern Nordbayerns und er vermehrt sich schnell: Der Große Amerikanische Leberegel befällt Rotwild und seltener auch Rehe. Die Experten im Veldensteiner Forst stehen bislang noch vor einem Rätsel.
Im besten Fall ist das Tier nur geschwächt, im schlimmsten Fall wird es von den Parasiten getötet: Der Amerikanische Leberegel macht sich in Franken und der Oberpfalz breit – auch der Veldensteiner Forst ist massiv betroffen.

Veldensteiner Forst/Bayern: Tödlicher Parasit breitet sich aus

Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese Art aus Amerika eingeschleppt und breitete sich in mehreren Ländern Europas, unter anderem in Regionen Italiens, Österreichs und Kroatiens sowie mehreren osteuropäischen Ländern, aus.  (weiterlesen)

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Graf Bertram von Quadt in der ARD Sendung "Buffet" zum Thema "Wild in der Küche" heute 12.15 Uhr Das Erste

Die Deutschen essen gerne Fleisch: etwa 60 Kilo pro Person im Jahr. Fast ausschließlich Schwein und Rind.
Für Wild haben die Wenigsten einen Sinn: nur knapp ein Kilo Wild verzehren wir im Jahr. Dabei ist Wildfleisch besonders ökologisch, es ist gesund und es gibt ausreichende Mengen. (Interview ansehen)

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Bundestag diskutiert Aufweichung des Artenschutzes

NABU fordert einheitliche Standards statt Scheinlösung

Kurz vor Mitternacht diskutieren die Bundestagsabgeordneten heute über die Aufweichung des Artenschutzes. Die „Lex Wolf“ soll unter anderem einen leichteren Abschuss von Wölfen regeln, die wiederholt geschützte Nutztiere gerissen haben. Eine Scheinlösung für Weidetierhalter*innen.

24. Oktober 2019 - Am Donnerstagabend beraten die Abgeordneten über eine Aufweichung des Artenschutzes in Deutschland. Die Öffnung des Bundesnaturschutzgesetzes stellt auch eine Gefahr für andere streng geschützte Arten wie zum Beispiel Biber, Kormoran und Kegelrobbe dar. Ihr Schutzstatus wird ebenfalls mit der geplanten Gesetzesänderung aufgeweicht. Das derzeit geltende Naturschutzrecht erlaubt bereits die rechtssichere Entnahme von Wölfen. Mit der bundesweiten Onlineaktion „Hände weg vom Wolf!“ hat der NABU die Mitglieder des Deutschen Bundestages aufgefordert, sich gegen die vom Bundeskabinett geplante Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes auszusprechen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Gamsbock im September 2019

Es ist Herbst...

die schönste Jahreszeit im Berner Oberland!

Seit dem 2. September ist die Rotwildjagd in vollem Gange.

Ab dem 10. September ist die Gamsjagd eröffnet - die Jagd auf die Gämse, oder den Gemsch, wie wir hier sagen - die Paradedisziplin der Berner Patentjagd.

Gestern war mein erster Gamsjagdtag.

Um 8.00 traf ich mich mit Dominic, dem Jungjäger (in der Schweiz Jäger im Ausbildungsjahr) in Mürren. Mit der Gondel fuhren wir hoch zum Birg auf 2700müM.

Das Gebiet ist steinig und wirkt an einem nebligen Regentag ungemütlich, ja bedrohlich. Aber es war ein prächtiger Herbsttag und es waren erstaunlich wenige Wanderer und Jäger unterwegs. (weiterlesen)

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Blaser Group baut 50 Stellen ab

Ein kaum wachsender Markt fordert Opfer: Zur Anpassung an neue Gegebenheiten entlässt die Blaser Group 50 Mitarbeiter.
Schlechte Nachrichten aus Isny: Die Blaser Group, zu der neben Blaser auch Mauser, Sauer& Sohn, MINOX und Rigby gehören, baut 50 Stellen ab. Dies geschehe auf freiwilliger Basis und man wolle die Mitarbeiteranzahl den neuen Gegebenheiten anpassen, so Blaser auf Anfrage der Redaktion. Durch eine „beständige Erneuerung des Maschinenparks genauso wie die kontinuierliche Überprüfung von Produktionsprozessen“ habe sich eine gestiegene Effizienz in der Produktion ergeben, die in den ersten drei Quartalen zu einer Überkapazität geführt habe. (weiterlesen)

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