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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Video-Reportage aus dem Harz - Wenn der Wald stirbt

10.08.2019, 10:05 Uhr - Dank Hitze und Trockenheit breitet sich der Borkenkäfer fast ungehemmt im Harz aus - der Fichtenwald stirbt. Für die Menschen dort ist das eine Katastrophe. Ein Besuch an einem Ort, wo die Klimakrise bereits wirkt. (Video ansehen)

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ASP: Risiko der Verschleppung durch Aasfresser gering

Aasfresser stellen laut Wissenschaftler ein geringes Risiko für die Verbreitung der ASP dar. Im Gegenteil, sie könnten das Risiko sogar vermindern.

Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Aasfresser ein geringes Risiko für die Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) darstellen. Im Gegenteil, sie können sogar dazu beitragen, die Beständigkeit lokaler Viren zu reduzieren, indem sie infizierte Kadaver fressen.
Wie wird ASP unter Wildschweinen übertragen und wer ist möglicherweise dran beteiligt? Diese Frage treibt viele Wissenschaftler angesichts der aktuellen Epidemie um. Da das Virus eine hohe Stabilität aufweist, gibt es Befürchtungen, dass Aasfresser infektiöses Material verendeter Wildschweine in der Umwelt verbreiten könnten.  (weiterlesen)

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Konflikte mit Bär und Wolf nehmen zu

Die Zahl gemeldeter Konfliktfälle zwischen Braunbären, Menschen und ihren Nutztieren in Rumänien steigt. Grund hierfür ist eine verfehlte Naturschutzpolitik. CIC und DJV warnen vor sinkender Toleranz gegenüber großen Beutegreifern bei ausbleibendem Wildmanagement.

Braunbären haben in Rumänien in diesem Jahr bereits drei Menschen getötet. Die Anzahl gemeldeter Attacken auf Menschen hat sich im vergangenen Jahrzehnt versiebenfacht: 31 Angriffe wurden alleine 2018 an die zuständigen Behörden gemeldet. Auch in anderen europäischen Ländern mehren sich derzeit Meldungen von Braunbär-Angriffen. Das rumänische Umweltministerium erteilt seit 2018 keine Quoten für Braunbären mehr. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) stellen fest: Wo Konflikte zunehmen, aber ein Wildmanagement ausbleibt, sinkt die Akzeptanz für Großprädatoren wie Bär und Wolf. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

Biete Jagdgelegenheit in abwechslungsreich strukturiertem, sehr schönem, 409 ha großem Einzeljagdrevier nähe Blankenheim (NRW) gelegen. (weiterlesen)

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Prüfung zum Revierjagdmeister in Springe erfolgreich abgelegt

12 Teilnehmer erhalten nach zweijähriger Vorbereitung den Meisterbrief

Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit stellten sich im Juli 17 Revierjäger im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe der praktischen und mündlichen Prüfung zum Revierjagdmeister. 12 Teilnehmer, die bereits im April ihre schriftliche Prüfung absolviert hatten, haben bestanden. Das beste Gesamtergebnis erzielte Elias Raiser aus Stieten, Mecklenburg-Vorpommern.

Zulassungsvoraussetzung zur Meisterprüfung war eine mindestens zweijährige Berufspraxis als Revierjäger und die Vorlage einer schriftlichen Meisterarbeit zu einem berufsbezogenen Thema. Damit sich die Prüflinge auf die vielen Bereiche der Meisterprüfung vorbereiten konnten, hatte der Deutsche Jagdverband und der Bundesverband Deutscher Berufsjäger in enger Abstimmung mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen drei 14-tägige Lehrgänge im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe durchgeführt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Main-Kinzig-Kreis)

Biete ab 2020 die Möglichkeit zur Pachtübernahme/Neupacht eines ca. 600 ha großen, Feld- Waldreviers im östlichen Main-Kinzig-Kreis (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Neuss)

Biete einen Begehungsschein im Kreis Neuss an. (weiterlesen)

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Abschussgenehmigung: Wölfe sollen schneller geschossen werden können

Auf Anfrage der FDP-Fraktion erläutert die Bundesregierung Hintergründe zur geplanten Abschussgenehmigung von Wölfen. Ein neuer Riss dürfte die Diskussion wieder befeuern.

Die Bundesregierung sieht in der geplanten Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes einen Beitrag, "die berechtigten Sorgen der Bevölkerung, die Interessen der Weidetierhalter und den Schutz des Wolfes als streng geschützte Tierart zu einem angemessenen Ausgleich zu bringen". Der Entwurf habe das Ziel, die Rechtssicherheit beim Abschuss von Wölfen weiter zu erhöhen", schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

Abschuss bei "ernsten landwirtschaftlichen Schäden"  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Verwilderte Hauskatzen sind Gefahr für die Artenvielfalt

Jährlich töten streunende Hauskatzen in Deutschland mindestens 100 Millionen Vögel. Der DJV fordert eine generelle Kastrations- und Registrationspflicht, um deren unkontrollierter Fortpflanzung entgegenzuwirken.

Anlässlich des Weltkatzentags macht der Deutsche Jagdverband (DJV) darauf aufmerksam, dass verwilderte Hauskatzen die Artenvielfalt gefährden. Insgesamt leben 14,8 Millionen Tiere in deutschen Haushalten, hinzu kommen rund 2 Millionen ohne Besitzer. Letztere töten nach Hochrechnungen jährlich mindestens 100 Millionen Vögel sowie 300 Millionen kleine Säugetiere und Reptilien. Der DJV fordert deshalb eine bundesweite Kastrations- und Registrationspflicht für Hauskatzen nach dem Paderborner Modell, welches bereits in hunderten Kommunen Verwendung findet. „Ziel muss es sein, die Quelle wildernder Hauskatzen zum Versiegen zu bringen“, sagt DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald. Tierschutz sei für Jäger unteilbar und gelte auch für Wildtiere. (weiterlesen)

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ASP: Seuche breitet sich in Osteuropa weiter aus

Rumänien meldet innerhalb einer Woche 150 neue Infektionen und in Bulgarien sind zunehmend große Betriebe von der Afrikanischen Schweinepest betroffen.

In Osteuropa scheint die Afrikanische Schweinepest (ASP) weiter außer Kontrolle. Europaweit sind 2019 schon mehr als 500.000 Schweine der Tierseuche zum Opfer gefallen. So sieht es konkret aus:
Die Slowakei hat einen zweiten bestätigten Fall. Das Virus wurde auf einem Kleinstbetrieb in der Provinz Košice nachgewiesen.
In Rumänien gab es nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts allein im Zeitraum vom 24. bis zum 30. Juli rund 150 neue Ausbrüche in Hausschweinebeständen. Bislang mussten insgesamt bei 581 Ausbrüchen in dem Land schon 378.400 Schweine getötet werden.
Große Probleme meldet auch Bulgarien. Dort sind vor allem Großfarmen im Norden betroffen. Griechenland hat reagiert und die Einfuhr von Schweinfleisch aus Bulgarien untersagt.
Polen meldet bis Juli 30 Fälle, dort mussten 30.000 Tiere gekeult werden.

Hinterhofhaltung aufgrund von ASP unerwünscht   (weiterlesen)

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