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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Kehren nach den Wölfen jetzt die Elche zurück?

In den letzten Jahren mehren sich die Elchsichtungen vor allem in Bandenburg.

In Brandenburg wurden zwischen 2013 und 2015 drei bis fünf Elche jährlich gesichtet. 2018 waren es 38 Meldungen von Elchen, meistens junge, männliche Stücke, die aus Polen zugewandert waren und nach einigen Monaten weiterzogen oder über die Oder zurück nach Polen kehrten.
Elche wurden in Brandenburg zu DDR Zeiten bejagt. Seit der Wende sind sie geschützt, und die Zahl der Sichtungen steigt. Das Land Brandenburg hat seinen Elch Management Plan daher im vergangenen Jahr aktualisiert.

Aus dem Elch Management Plan: (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Lahn-Dill-Kreis)

Die Jagdgenossenschaft Sinn verpachtet einen Jagdbogen mit 360 ha zum 1.4.2020. Submission ist am 26.10.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Regensburg)

Jagdgelegenheit in schönem Niederwildrevier mit tollem Rehwildbestand im Landkreis Regensburg (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Cuxhaven)

Biete ab SOFORT in meinem sehr schönen Revier eine entgeltliche Jagdgelegenheit an (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Regensburg)

Biete Begehungsschein in Nähe Wörth an der Donau (weiterlesen)

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Naturschutz: So viel kostet der Wolf in Deutschland

Hunderte Wölfe leben wieder in Deutschland. Das lassen sich die Bundesländer nach SPIEGEL-Informationen in diesem Jahr einen erheblichen Betrag kosten.

Der Wolf ist zurück in Deutschland, in fast allen Bundesländern haben sich die Tiere angesiedelt. Die Länder lassen sich das einiges kosten: Sie planen, wie eine SPIEGEL-Umfrage zeigt, in diesem Jahr mehr als 14 Millionen Euro für die freilebenden Wölfe ein.
Am meisten Geld stellt Sachsen zur Verfügung, dreieinhalb Millionen Euro, danach folgen Schleswig-Holstein mit 3,1 Millionen Euro und Niedersachsen mit 2,8 Millionen Euro. Das Geld fließt unter anderem in Schutzzäune für Weidetierhalter, Ausgleichszahlungen nach Wolfsrissen und Datensammlungen über die wilden Tiere etwa durch Kameras und Genbestimmungen.

Der SPIEGEL hatte die Zahlen in allen 13 Flächenländern nachgefragt und nur Berlin, Hamburg und Bremen ausgenommen: In die Stadtstaaten sind die Wildtiere noch nicht dauerhaft vorgedrungen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Waldschäden: Durchdachte Waldwende statt Aktionismus gefordert

Umweltschützer und Kritiker der aktuellen Forstpolitik fordern eine Waldwende mit Nutzungseinschränkungen. Reine Aufforstprogramme samt Fördermitteln halten sie für Aktionismus ohne Weitblick.

Angesichts der aktuellen Waldkrise fordert eine Gruppe von Waldexperten, Forstpraktikern, Waldbesitzern und Umweltverbänden in einem offenen Brief an Bundesagrarministerin Julia Klöckner eine Abkehr von der konventionellen Forstwirtschaft. „Wir fordern die staatliche Forstwirtschaft auf, anstelle teurem Aktionismus endlich eine sachkundige Fehleranalyse des eigenen Wirkens vorzunehmen und dabei alle Akteure mit einzubeziehen. Gefordert werden eine konsequente Abkehr von der Plantagenwirtschaft und eine radikale Hinwendung zu einem Management, das den Wald als Ökosystem und nicht mehr länger als Holzfabrik behandelt“, heißt es in dem Brief.  (weiterlesen)

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Afrika will Jagd auf Nashörner und Elefanten vereinfachen

Einige afrikanische Länder wollen bei der anstehenden CITES-Konferenz die Ausfuhr von Trophäen erleichtern lassen.

Namibia will zur Großwildjagd blasen: Breitmaulnashörner sollen künftig wieder als Jagdtrophäen ausgeführt werden dürfen. «Die Population ist in 43 Jahren seit ihrer Wiederansiedlung nicht deutlich geschrumpft», schreibt die Regierung. Sambia hat ähnliche Pläne mit seinen Elefanten: «Die wilde Population ist groß (etwa 27 000 Tiere) und stabil», heißt es dort. Dies sind nicht die einzigen Länder, die den Schutz der Tiere aufweichen wollen: Botswana, Simbabwe, Eswatini (früher: Swasiland) auch. Sie wollen "nicht kommerziellen" Handel treiben mit Elfenbein und Tierhäuten.   (weiterlesen)

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Studie: Verbot von Bleischrot zeigt Wirkung

Bleischrot für die Entenjagd ist in Dänemark seit 1986 teilweise und seit 1996 komplett verboten. Der Hintergrund für dieses Verbot war, dass verschossene Schrote lange im Gewässer verbleiben und von Enten beim Gründeln aufgenommen werden. Daraus können sich Bleivergiftungen ergeben, die bis zum Tod des Wasserwildes führen können.

Zwei dänische Biologen von der Universität Aarhus haben nun untersucht, wie sich dieses Verbot auf die Verbreitung von Schroten in Stockenten ausgewirkt hat.
Dazu untersuchten sie 690 Mägen von Stockenten per Röntgenanalyse und sezierten alle Mägen, in denen Schrote nachgewiesen werden konnten. In knapp zehn Prozent der Mägen fanden sich Schrote, die die Enten beim Gründeln aufgenommen hatten. (weiterlesen)

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3.000 Hektar Ruhezone für Tiere - Nationalpark Schwarzwald wird zu einem Drittel jagdfrei

Die Tiere im Nationalpark Schwarzwald bekommen ab sofort eine Ruhezone. Auf rund einem Drittel der Fläche sollen keine Tiere mehr gejagt werden. Das hat mehrere Gründe.

Die Wildtiermanager im Nationalpark Schwarzwald wollen durch das Teil-Jagdverbot verhindern, dass Hirsche, Rehe und Wildschweine in die benachbarten Privatwälder bei Baden-Baden, Freudenstadt und an der Murg ausweichen und dort Schäden anrichten.

Tiere beobachten

Außerdem will man in der Ruhezone des Nationalparks beobachten, wie Tiere und Pflanzen sich entwickeln, wenn der Mensch überhaupt nicht mehr eingreift. Das genau sei Sinn und Zweck eines Nationalparks, so die Wildtiermanager. (weiterlesen)

 

Wildtiermanager Friedrich Burghardt erklärt das neue Konzept im Nationalpark Schwarzwald

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