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Jagd auf Problemwolf kostet Land mehr als 83.000 Euro

Hannover - Die erfolglose Jagd auf den Rodewalder Wolf hat das Land Niedersachsen bislang mehr als 83.000 Euro gekostet.

Dies geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen im niedersächsischen Landtag hervor. Der Grünen-Landtagsabgeordnete und frühere Agrarminister Christian Meyer kritisierte die Kosten als unverhältnismäßig.

Wie es in der Antwort der Landesregierung heißt, hat allein in der Zeit bis Mai ein «Dienstleister» dem Land Kosten von 48.201,64 Euro in Rechnung gestellt. Das Umweltministerium wollte auch auf Nachfrage nicht genau erläutern, welche Art von Dienstleistung gemeint ist.

Meyer vermutet, dass es sich bei dem Dienstleister um einen Hersteller von Lebendfallen handelt. In den großen, kastenförmigen Fallen sollen Tiere des Rodewalder Rudels gefangen und DNA-Proben entnommen werden. Sollte es sich bei einem der gefangenen Tiere um den Leitwolf handeln, könne dieser anschließend erschossen werden. «Der Wolf muss rechtssicher identifiziert werden», sagte Meyer. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Luchs-Wiederansiedlung im Pfälzerwald auf gutem Weg

Trippstadt (dpa/lrs) - Drei Jahre nach dem Freilassen der ersten drei Luchse im Pfälzerwald im Juli 2016 sieht die Leiterin des Wiederansiedlungsprojekts die Initiative auf einem guten Weg. "Inzwischen werden weite Teile des Pfälzerwalds von den Luchsen genutzt", sagte Sylvia Idelberger von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. Bisher seien neun Weibchen und acht Männchen in den Pfälzerwald umgesiedelt werden. "Bereits 2017 konnte zum ersten Mal Nachwuchs dokumentiert werden. Dieses Jahr sind bisher zwei Würfe mit insgesamt drei Jungtieren bekannt", sagte sie. Leider habe es in den vergangenen Jahren drei tote Luchse durch Verkehrsunfälle gegeben.

Die Luchse werden vor der Freilassung mit einem GPS-Halsbandsender ausgestattet, der ein bis zwei Jahre lang Daten übermittelt. "Die Tiere erschließen sich nun verstärkt den Wasgau, also den Bereich südlich der B10 bis über die Ländergrenze in den französischen Teil des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen hinein", sagte Idelberger. Die Forscher konnten auch die Beute dokumentieren. "Bei insgesamt 167 erfassten Rissen war die Hauptbeuteart mit 81 Prozent das Reh, gefolgt vom Rotwild mit 8 Prozent und Fuchs mit 5 Prozent." (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Eichstätt)

Biete 2 Jungjägern eine Jagdmöglichkeit in einem NW Revier im östl. Ldkr. Eichstätt (weiterlesen)

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Wolfsriss und Wolfshybrid: ForGen und Senckenberg uneinig

Gibt es in Deutschland mehrere Wolfshybride? Darüber sind sich die beiden Institute ForGen und Senckenberg uneinig.

Nach einem Bericht bei bild.de über das Hamburger Institut "ForGen" kocht die Debatte über Genanalysen und Hybride bei Wölfen wieder hoch. Wir haben mit "ForGen" und dem offiziellen Untersuchungsinstitut "Senckenberg" gesprochen.

Das Senckenberg Institut gilt als offizielles nationales Referenzlabor für Wolfsgenetik. Werden die Ergebnisse von ForGen auch offiziell anerkannt?

ForGen: Da es sich bei den Entschädigungszahlungen um Billigungsleistungen handelt, können die Länder tun, was sie wollen. Die meisten wollen unsere Ergebnisse nicht anerkennen. Vom Umweltamt in Bayern hieß es vor zwei Jahren auf einem Kongress, dass auch unsere Resultate anerkannt werden.

Wir dürfen zwar für die Justiz in Kapitaldelikten untersuchen und unsere Untersuchungen führen dazu, dass Verdächtige des Mordes oder der Vergewaltigung überführt werden oder das mögliche Väter die nächsten 20 Jahre Alimente zahlen, aber Wolf oder Hund unterscheiden ist in Deutschland offensichtlich nur einem Labor vergönnt…

In dem Beitrag von bild.de heißt es, dass ForGen ein kompliziertes Verfahren (mtDNA- und STR-Analyse) nutzen. Ist das Verfahren tatsächlich genauer, als das vom Senckenberg Institut?  (weiterlesen)

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Erntejagd, aber sicher

Jäger nutzen die Ernte von Feldfrüchten, um Wildschweine zu bejagen. Angesichts der drohenden Afrikanischen Schweinepest ist dies notwendig. Sicherheit hat dabei Priorität: Der DJV empfiehlt den Einsatz von Hochsitzen.

Wenn Getreide, Raps oder Mais reif sind, beginnt die Erntezeit und geht bis Oktober. Jäger können jetzt vor allem Wildschweine effektiv bejagen. Sicherheit steht bei der sogenannten Erntejagd an erster Stelle und geht immer vor Jagderfolg. Der Deutsche Jagdverband (DJV) empfiehlt Jägern, grundsätzlich nur von erhöhten Einrichtungen, etwa Hochsitzen, zu schießen. So geht der Schuss stets in Richtung Boden, der die Kugel aufhält. Jäger sprechen vom „Kugelfang“. (weiterlesen)

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CSU fordert Rückzug von Tumbrinck aus dem BMU

Die CSU legt dem Unterabteilungsleiter im Bundesumweltministerium (BMU), Josef Tumbrinck, nahe, seinen Posten zu räumen. Dem BMU wirft sie „Spezlwirtschaft“ vor.

Der CSU Bundestagsabgeordnete, Artur Auernhammer, fordert den Rückzug des Unterabteilungsleiter „Naturschutz“ im BMU, Josef Tumbrinck. „Josef Tumbrinck kann jetzt nur noch den Posten des Unterabteilungsleiters räumen. Freiwillig und auf schnellstem Wege sollte er die Bundesverwaltung wieder verlassen“, sagte Auernhammer am Montag.

Derzeit muss das BMU die Stelle des Leiters der Unterabteilung Naturschutz 1 im Ministerium neu ausschreiben. Das Kölner Verwaltungsgericht hatte der Klage eines Mitbewerbers um Tumbrincks Stelle Recht gegeben. Dieser hatte sich durch die Stellenausschreibung vom Bewerbungsverfahren ausgeschlossen gesehen. Gesucht wurde seinerzeit ein Bewerber mit naturwissenschaftlichem Studium für die mit der Besoldungsstufe B6 (knapp 9.900 Euro) dotierte Stelle. Im April hatte Bundesumweltministerin Svenja Schulze den früheren Nabu-Landesvorsitzenden von Nordrhein-Westfalen, Josef Tumbrinck, in das Amt berufen. (weiterlesen)

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Facebook-Seite von Wolfsgegnern war seit 15. Juli gesperrt

Die Debatte um Wölfe wird immer emotionaler. Jetzt ist die Facebook-Seite „Wolf – nein danke“ gesperrt worden. Die Betreiber gehen nun mit einem Anwalt dagegen vor.

"Wolf – nein danke“ wurde gesperrt

Hinter den Betreibern der Facebook-Seite verbergen sich neben niedersächsischen Tierhalter, die Angst um ihre Pferde oder Schafe haben und anonym bleiben wollen auch viele weitere Nutztierhalter die gegen die Wiederansiedlung von Wölfen sind.

Die Initiatoren sammeln Nachrichten über Wölfe aus der ganzen Welt, die ein "einfaches" Zusammenleben eher unmöglich erscheinenen lassen und postulieren ein Deutschland ohne Wölfe. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Bayreuth)

Begehungsschein im Raum Aufseß zu vergeben Wir suchen waldbaulich engagierte Jäger für langfristige Jagdmöglichkeit in einem privaten Forstbetrieb! (weiterlesen)

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Pirschbezirke Angebot Franken (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)

Die Stadt Weißenburg i. Bay. vergibt zum 01.04.2020 im Wege der freihändigen Vergabe mehrere Pirschbezirke mit Größen zwischen 100 ha und 140 ha (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Saalfeld)

Wir bieten zwei unentgeltliche Begehungsscheine ab September 2019 in einem landschaftlich reizvollen 710 ha Revier im südöstlichen Thüringen (PLZ 073xx). (weiterlesen)

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