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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)

Jagderlaubnisschein für Feld- u. Waldrevier, östl. Niedersachsen, Landesgrenze Sachsen Anhalt an solventen, waidgerechten, kameradschaftlichen Jäger/in zu vergeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Amberg-Sulzbach)

Für einen passionierten, kameradschaftlichen Mitjäger wird eine großzügige Jagdgelegenheit im Landkreis AS geboten. (weiterlesen)

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Umweltminister fordern mehr Unterstützung für Weidetierhalter

Die Umweltministerkonferenz fordert größere finanzielle Unterstützung der Weidetierhalter. Über die Bestandsregulierung und Entnahme auffälliger Wölfe fassten die Ressortchefs jedoch keinen Beschluss.

Die Ressortchefs der Umweltministerkonferenz riefen den Bund bei ihrer Konferenz am vergangenen Freitag in Hamburg dazu auf, mehr finanzielle Mittel bereitzustellen. Diese sollen sowohl für die grundsätzliche Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Weidetierhalter, als auch für die Wolfsprävention eingesetzt werden. Dabei müsse auch eine Öffnung der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) geprüft werden.

Wölfe sollen weiterhin nicht bejagt werden

Der Tagesordnungspunkt der Konferenz „Rechtssicherer Umgang mit dem Wolf“ wurde zurückgezogen. Die Ressortchefs fassten keinen Entschluss über die Schaffung rechtlicher Voraussetzungen für eine mögliche Bestandsregulierung und die Entnahme auffälliger Tiere. Offenbar bestand keine Aussicht auf eine Verständigung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Hessen: Schlagabtausch auf dem Landesjägertag

Der Präsident des LJV Prof. Ellenberger hat auf dem Landesjägertag in Reinheim am 11. Mai der Jagdpolitik der schwarz-grünen Regierung ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Er kritisierte die Schalenwildrichtline vom 29. Januar als unsachgemäß.
Sie sei ohne Konsultation der Jägerschaft erlassen worden und vereitele eine sinnvolle Hege und Bejagung des Rotwildes, mit potentiell fatalen Folgen für den Bestand (WuH berichtete). Der König der Wälder sei durch die zunehmende Isolation seiner Lebensräume bedroht. (weiterlesen)

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Umweltminister finden keine Einigung zum Wolf

Über den rechtlichen Umgang mit dem Wolf kann in Deutschland weiter gestritten werden. Die Umweltminister von Bund und Ländern haben sich nicht zu einem Beschluss durchringen können. Zumindest für die bessere Förderung von Weidetierhaltern gibt es Entschlossenheit.

Beim rechtlichen Umgang mit dem Wolf bleibt es bei Apellen. Die Umweltministerkonferenz forderte die Bundesregierung bei ihrem Treffen am Freitag lediglich dazu auf, „die Gespräche zur Anpassung des Bundesnaturschutzgesetzes bzgl. des Umgangs mit dem Wolf zügig abzuschließen“. In einer Arbeitsgruppe soll außerdem ein kontinuierlicher Austausch über den Bestand der Wölfe in Deutschland stattfinden, so die Umweltminister weiter. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Drückjagdtermine der Landeswaldoberförsterei Hangelsberg sind online

Die Landesoberförsterei Hangelsberg im Spreewald hat an 6 verschiedenen Wochendenden noch Stände auf ihren Drückjagden zu vergeben. (weiterlesen)

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Heimische Vögel durch Nilgans bedroht

Langenweddingen - Aus Sicht von Jägern werden eingewanderte Arten zum Problem für die heimische Tierwelt.

Vogelkundler beobachten ihm zufolge verstärkt, dass sich die ursprünglich aus Afrika stammende Nilgans aggressiv verhält. Sie verteidige ihre Nester und gehe mit anderen Vögeln - wie etwa Störchen und Greifvögeln - nicht zimperlich um.
Zur letzten Erhebung im Jahr 2017 wurden nach Verbandsangaben 630 Brutpaare im Land gezählt. Vier Jahre zuvor waren es nur 191 Brutpaare. Der Landesjagdverband fordert, den Vogel mit den auffällig dunklen Augenflecken künftig in Sachsen-Anhalt zu bejagen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Kriminalität: Länder planen weitreichendes Messerverbot

Um Messerangriffe zu verhindern, wollen die Länder das Mitführen von Klingen an belebten Orten verbieten. Niedersachsen und Bremen legen einen Gesetzentwurf vor.

Bremen und Niedersachsen wollen das Mitführen von Messern in Einkaufszentren, an Bahnhöfen und Haltestellen sowie bei Großveranstaltungen verbieten. Die beiden Länder hätten einen Gesetzentwurf für den Bundesrat formuliert, berichtet die Saarbrücker Zeitung. Es werde im Bundesrat mit breiter Zustimmung zu der Vorlage gerechnet, schreibt die Zeitung weiter. Zur Begründung heißt es, dass Messerangriffe "weiterhin in hoher Zahl" verübt würden. (weiterlesen)

Jagdmesser der Firma Böker

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Begehungsschein Angebot Bayern (Unterallgäu)

Jagdgelegenheit auf Rehwild und Schwarzwild in gutem Revier 100 km westlich von München zu vergeben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Coesfeld)

Im Münsterland wird eine 394 ha große Niederwildjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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