Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Orden Silberner Bruch: Wildtier-Stiftung für Gamsprojekt ausgezeichnet
Die Stiftung „Wald, Wild und Flur in Europa“ des Ordens „Der Silberne Bruch“ hat am 27. April im Allgäu ihren 20. Stiftungspreis und die Antaiosmedaille an die Deutsche Wildtier Stiftung für ihr Engagement für die Gams vergeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)
Unsere Reviere liegen zusammenhängend im Naturpark Südeifel, 2600 ha groß. 1/3 Waldanteil und 12 km Flusslauf als Grenzfluss zu Luxemburg, hier ist auch Angelmöglichkeit gegeben. Freigabe nach Absprache. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Schleswig-Holstein (Landkreis Herzogtum-Lauenburg)
Ich biete in einem Feld-/Wald-Revier am Sachsenwald einem Jungjäger/in die Möglichkeit auf Raubwild (Fuchs, Dachs, Marderhund, etc.) zu jagen. (weiterlesen)
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ASP-Impfstoff erst in acht Jahren?
Laut des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums kann es noch bis zu acht Jahre dauern, bevor es einen praxistauglichen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest gibt.
Vor kurzem meldete das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten (USDA), dass ein experimenteller Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) kurz vor der Zulassung steht.
Zudem zeigt eine neue Studie des VISAVET Health Surveillance Centre in Spanien, dass ein Impfstoff, der den Wildschweinen in Europa und Asien als Köder verabreicht wird, einen erheblichen Fortschritt in der Bekämpfung der ASP darstellen könnte.
Jetzt warnt das USDA vor zu viel Euphorie: Ein effektiver und praxistauglicher Impfstoff gegen die Tierseuche könnte erst in acht Jahren zur Verfügung stehen.
ASP wirft viele Fragen auf
Die Afrikanische Schweinepest stelle laut des USDA die Schweinefleischindustrie und Forschung vor noch viele unbeantwortete Fragen. So seien bislang um die 20 verschiedenen ASP-Virustypen identifiziert.
Bis die Forschung genügend Wissen angesammelt hat, könnten noch Jahre vergehen - auch wenn laut des Ministeriums ausreichend Mittel und Ressourcen zur Verfügung stehen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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China: ASP außer Kontrolle
Die Afrikanische Schweinepest hat sich in China in den letzten Monaten massiv ausgeweitet.
Inzwischen sind 31 der 33 Landesteile betroffen. Man geht davon aus, dass derzeit rund 200 Millionen Hausschweine befallen sind. Die Zahl der gekeulten Tiere ist enorm gestiegen. Zahlreiche Züchter mussten ihre Anlagen schließen. Ein Rückgang der Fleischproduktion von 20 bis 30% wird in diesem Jahr erwartet. Über die Wildschweine im Land ist nichts bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass auch sie infiziert werden. In Vietnam grassiert das Virus ebenfalls in mittlerweile 34 Provinzen. (weiterlesen)

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Nilgänse werden zur Plage
Der Kot der Tiere vermiest Menschen das Baden, weil er Strände, Wiesen und Seen verdreckt: In vielen Städten zerbrechen sich die Verwaltungen den Kopf, wie man die Nilgänse wieder los wird.
"Willkommen, du kleines Gänsetier! Sei tausendmal willkommen hier!" Dieser Reim von Wilhelm Busch klingt in den Ohren mancher Bürger wie Hohn. Am liebsten würden sie das Federvieh loswerden, das vielerorts zur Plage geworden ist: Gänse verdrecken mit ihrem Kot Liegewiesen, Schwimmbäder und Badeseen. Von den drei Gänsearten in Deutschland – Kanada-, Grau- und Nilgans – ist letztere am weitesten verbreitet. Der Vogel mit den dunklen Augenflecken vermehrt sich rasant, so dass Enten, Schwäne und Störche vor ihm weichen.
In vielen Städten zerbrechen sich die Verwaltungen den Kopf, wie man die ungebetenen Gäste hinauskomplimentiert. Betroffen sind Metropolen ebenso wie kleinere Gemeinden. Das Instrumentarium reicht von Drohnen über Betoneier und spezielle Kehrmaschinen bis hin zum – umstrittenen – Abschuss. In einem sind sich wohl alle einig, die mit der Spezies zu tun haben: Ein Patentrezept gibt es nicht. (weiterlesen)

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Wölfe: Worin liegt der Gewinn für die Menschen?
Zu: "Wo der Wolfsriss zum Alltag gehört", Beitrag von Jens Schmitz (Politik, 11. Mai)
Die fortwährende Befassung mit den Wölfen in Baden-Württemberg ist ein Ausweis, dass uns der Wohlstand degeneriert hat. Ist die Frage, ob wir es dem Land zumuten können, maximal ein Rudel Wölfe durchs Land streichen zu lassen, von solcher Bedeutung, dass sich damit wiederholt auch eine Landesregierung befassen muss? Ist es angebracht, dafür beträchtliche Geldmittel locker zu machen, mit denen Sinnvolleres bewirkt werden könnte? Wo liegt denn der Gewinn für die Menschen von durch die Nacht streifenden Wölfen, was erhebliche Schutzmaßnahmen auslöst, um die für unsere Landschaft unverzichtbare Weidetierhaltung fortführen zu können? Es ist lächerlich, dass eine Landesregierung nicht befugt ist, ohne EU-Genehmigung einen Wolf abschießen zu lassen. (weiterlesen)

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Kabinettsbeschluss zum Wolf - Zufriedenheit sieht anders aus
Klöckner:" Nur erster Schritt in die richtige Richtung.“
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sieht den heutigen Kabinettsbeschluss zum Wolf lediglich als einen „Schritt in die richtige Richtung“, der aufgrund der schwierigen Situation im ländlichen Raum dringend notwendig gewesen sei. Als Erfolg wird schon angesehen, „dass sich das Bundesumweltministerium letztlich doch bewegt hat“. Einigkeit in der „Causa Wolf“ sieht sicher anders aus – von Zufriedenheit über die neu geschaffene Situation kann längst noch keine Rede sein. (weiterlesen)

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„Bei so einem kleinen Kitz sieht man sogar das Herz pochen“
Friedel Lossau ist Kitzretter. Sein ständiger Begleiter vor Ort: Drohne „Bambi“. Im DJV Interview verrät er, welche Intention hinter dem Netzwerk Kitzrettung steht, wie eine solche abläuft und welche Erfolge bereits erzielt wurden.
Friedel Lossau ist Vorsitzender des niedersächsischen Hegerings Sottrum und leitet eine Kfz-Werkstatt. Fast täglich klingelt im Mai sein Wecker um 4 Uhr, damit er rechtzeitig um 4.30 Uhr auf der Wiese steht. Seine Herzensaufgabe: Wildtiere retten. Gemeinsam mit weiteren Freiwilligen des Netzwerks Kitzrettung sucht er während der Setz- und Aufzuchtzeit Felder ab, die gemäht werden sollen. Mit dabei: Eine Drohne inklusive Wärmebildkamera. Sie spürt Kitze auf, die der geübte Drohnenpilot auf dem Bildschirm als weiße Flecken in der Wiese erkennt. Wie läuft die Tierrettung im Detail ab? Wir haben nachgefragt.
DJV: Wie kam die Idee, das Netzwerk Kitzrettung zu gründen? (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Lünburg)
In der Gemarkung Amt Neuhaus wird eine 995 ha große Jagd , die Teil des Rotwildringes ist, zum 1.4.2021 neu verpachtet. Submission gibt es keinen. (weiterlesen)

