Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Ich bin ein Wolfsberater
Gert G.V. Harling berichtet mit gewohnt scharfer Feder von seinen Erfahrungen als Wolfsberater
Was ich in meiner Freizeit tue? Außer mit meinem Hund zur Jagd zu gehen, bin ich einer der weit über 100 ehrenamtlichen, vom Ministerium für Umwelt und Klimaschutz ernannten Wolfsberater.
Ich setze mich als Mitglied eines anerkannten Naturschutzvereins für Umwelt-, Arten- sowie Tierschutz ein, vor allem aber bin ich, wie erwähnt, Wolfsberater, allerdings mit abnehmender Begeisterung und zunehmender Enttäuschung.
Besondere Qualifikationen braucht man für dieses Ehrenamt nicht. Ausgeprägtes Selbstbewusstsein, Arroganz gegenüber Andersdenkenden und Affinität zu einem alternativen Lebensstil scheinen aber von Vorteil zu sein.
Für meinen freiwilligen Einsatz muss ich mich beschimpfen, und mir von in Panik geratenen Müttern, ängstlichen Hundeführern oder besorgten Schäfern die Frage gefallen lassen, warum ich in meiner Funktion nichts gegen die „bösen Räuber“ unternehme, muss mich auch gegenüber Jägern für das Verhalten des Ministeriums rechtfertigen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
- Details
Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Donnersbergkreis)
Vergebe zwei BGS in einem Niederwildrevier in der VG Winnweiler-Pfalz (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)
Biete Jagdmöglichkeit für erfahrenen Jäger auf Schwarzwild im OAL. (weiterlesen)
- Details
Afrikanische Schweinepest: Die aktuellen Fälle
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist weiter auf dem Vormarsch. In Vietnam wurden inzwischen 1,7 Mio. Schweine gekeult.
Stand 28. Mai 2019: 1,7 Mio. Schweine in Vietnam gekeult
Die Behörden im Vietnam ließen aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in den vergangenen zwei Wochen weitere 500.000 Schweine keulen. Der Bestand ist um 1,7 Mio. Tiere beziehungsweise 5 Prozent gesunken, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.
In Taiwan wächst die Angst vor der Tierseuche weiter. Seit Ausbruch der ASP in China wurden mindestens 98 Schweinekörper an der Küste und den Nachbarinseln Taiwans angeschwemmt, sieben davon trugen das Virus. Zwar ist die Herkunft der Schweinekörper nicht nachzuvollziehen, aber einige Mensche spekulieren, dass sie aus China stammen.
21. Mai 2019: ASP-Ausbruch in Ostpolen (weiterlesen)

- Details
Bogenjagd auf Wildschweine könnte im Juni starten
Potsdam - Die Jagd mit Pfeil und Bogen auf Wildschweine soll voraussichtlich im Juni in den Gemeinden Stahnsdorf und Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) beginnen können.
«Wir sind mit den Genehmigungen in der Endphase», sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Jens-Uwe Schade, am Dienstag auf Anfrage. «Nach jetzigem Stand könnte es in zwei Wochen losgehen.» Zuerst hatten die «Potsdamer Neuesten Nachrichten» (online) berichtet.
«Wir sind mit den Genehmigungen in der Endphase», sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Jens-Uwe Schade, am Dienstag auf Anfrage. «Nach jetzigem Stand könnte es in zwei Wochen losgehen.» Zuerst hatten die «Potsdamer Neuesten Nachrichten» (online) berichtet.
Die Gemeinden leiden seit Jahren unter einer Wildschweinplage. In Stahnsdorf wurden pro Jahr rund 70 Wildschweine gezählt, die durch den Ort ziehen und Gärten verwüsten oder sogar Verkehrsunfälle verursachen.
Mit der Jagd mit Gewehren konnte die Population nicht ausreichend dezimiert werden. Der Jagdpächter soll nun Pfeil und Bogen an Orten einsetzen können, wo der Gebrauch von Schusswaffen für Menschen zu gefährlich wäre. (weiterlesen)

- Details
Afrikanische Schweinepest: Katastrophe in China
Die Volksrepublik China ist von einem verheerenden ASP-Ausbruch betroffen. Seitdem die Seuche in der Provinz Liaoning im August vergangenen Jahres aufgetreten ist, (WuH berichtete) wütet sie mittlerweile in 31 von 33 Provinzen.
Mindestens 160 Millionen von ursprünglich 360 Millionen Hausschweinen fielen der Krankheit mit Stand April bereits zum Opfer oder mussten präventiv gekeult werden. China ist mit Abstand der größte Schweinefleischproduzent der Welt und beherbergt mehr als 50 % des globalen Bestandes. (weiterlesen)

- Details
Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Demmin)
Biete einem passionierten Jäger mit Sitzfleisch, Begehungsschein/Jagdmöglichkeit in Feld-Waldrevier. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Kassel)
Ich biete einen Begehungsschein in einem Hochwildrevier in Nordhessen. (weiterlesen)
- Details
Brandenburg: Schalenwildmanagement nach Försterart
Kritik an der Jagdverordnung: Landkreise beklagen Verfassungsbruch.
Wachsende Aufregung um Brandenburgs Jagdrecht: Auf dem Weg über eine Durchführungsverordnung, also quasi durch die Hintertür, will das Umweltministerium mehr „Öko“ durchsetzen. Zum Beispiel mit weitreichender Aufweichung der Muttertierschutzes beim Schalenwild.
Seit erste Details durchsickern, protestieren nicht nur Brandenburgs Jäger. Auch der Landkreistag beklagt in einer geharnischten Erklärung massive Eingriffe in kommunale Hoheitsrechte, bis hin zum Verfassungsverstoß.
Ein Satz, mit dem der Referatsleiter des Ministeriums eigentlich die Wogen glätten will, sagt irgendwie alles: „Im Land will niemand das Prinzip Wald vor Wild anwenden, und niemand will die Wildbestände ausrotten.“ Denn genau das vermutet die Jägerschaft hinter der Verordnung. (weiterlesen)

- Details
Hantavirus: Eine unterschätzte Gefahr
Bereits über 200 Menschen haben sich dieses Jahr mit dem Hantavirus infiziert. Jäger sind als Risikogruppe besonders gefährdet.
Oft entdeckt man nur ihre Hinterlassenschaften in Kanzeln, Jagdhütten oder Holzpoltern. Viele von uns machen sich darüber keine großen Gedanken. Doch birgt der Kot der Rötel- oder der Brandmaus eine Gefahr für den Menschen. Sie gelten hierzulande als häufigster Überträger des Hantavirus.
Das Hantavirus wird von infizierten Nagetieren übertragen und zählt laut Infektionsschutzgesetz zu den meldepflichtigen Erkrankungen. Der Erreger wird über Speichel, Urin und Kot ausgeschieden und kann darin noch mehrere Tage infektiös bleiben. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) erfolgt eine Ansteckung für den Menschen über die Atemwege, den direkten Kontakt mit verletzter Haut oder einem Biss. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist bei den hier vorkommenden Viren auszuschließen.
"Mit Rückenschmerzen hat es angefangen" (weiterlesen)


