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Wolfstötung Presserklärung - Hamburg, den 24.01.2019
Vieles wurde in den letzten Tagen über die Tötung eines Wolfes durch einen niederländischen Jäger geschrieben, noch viel mehr darüber spekuliert.
Jost T. hat uns gebeten, uns der Sache anzunehmen. Wir möchten nunmehr die Gelegenheit nutzen, aus Sicht des Mandanten und eines unbeteiligten Zeugen sowie unter Darlegung der Beweismittel eine objektive Darlegung des Sachverhaltes und kurze Bewertung der Rechtslage vorzunehmen. (Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf das untenstehende Bildmaterial.)
Unser Mandant hatte sich auf eine Einladung hin am vergangenen Sonnabend südlich Berlins auf die Jagd begeben. Seinen Stand hatte er auf einem Sitz, der unmittelbar an einer Wegekreuzung aufgestellt war, etwa 1,5 Meter erhöht eingenommen. Links und rechts vor ihm befand sich lichter Hochwald, ohne dass Unterholz die Sicht behindert hätte. Durch den Wald und über den vor ihm verlaufenden Wirtschaftsweg eröffnete sich der Blick auf eine Freifläche.
Im Verlaufe der Jagd stellte er überrascht fest, dass ein Wolf in unmittelbarer Nähe seines Sitzes in das Treiben lief.
„Er kam keine 10 m an mir vorbei und lief seelenruhig den Weg entlang in Richtung auf die vor mir liegende Lichtung. Er guckte mich an und ich ihn. Sonderlich beeindruckt war er von meiner Anwesenheit offensichtlich nicht. Ich winke ihm zu und er verschwand.“ so Jost T. (weiterlesen)

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So plant der Landesjagdverband den Abschuss von Problemwolf GW 924m
Nachdem ein Antrag auf Abschuss des "Problemwolfes" GW 924m gestellt worden ist, prüft das Umweltministerium jetzt die Genehmigung. Die Suche nach dem geeigneten Jäger hat begonnen.
Lübeck/Kiel Dem „Problemwolf“, der westlich der A 7 vorwiegend an der Grenze der Kreise Pinneberg und Segeberg aktiv ist, soll es nun bald an den Kragen gehen. Ein Antrag auf Abschuss sei gestellt, bestätigte das Kieler Umweltministerium, das derzeit die Erteilung der Abschussgenehmigung prüft. „Derzeit sind wir in Gesprächen mit dem Landesjagdverband über den weiteren Verlauf“, informierte Ministeriumssprecher Joschka Touré. Der Antragsteller dürfe selbst entscheiden, ob er bei Erteilung der Abschussgenehmigung mit einem oder mehreren Jägern zusammenarbeiten wolle. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen (Vogtlandkreis)
Biete im oberen Vogtland Jagdmöglichkeit ab 01.04.2019 auf Rot-/Schwarz- und Rehwild an. (weiterlesen)
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Kalkulierte Hetzjagd auf Politiker
Mit systematisch und strategisch angelegter politischer Lobbyarbeit werden unliebsame Politiker, Landwirte, Jäger und andere Naturschützer gezielt von der Tierrechteszene unter Druck gesetzt.
„Täterin Nr. 1: weg“ lautet die Überschrift eines Bildes, das im Stil eines Fahndungsplakats gestaltet und Mitte Mai von der Tierrechtsorganisation Peta auf deren Facebook-Seite gestellt wurde. Auf dem schwarz-weißen Foto der zurückgetretenen NRW-Landwirtschafts- und Umweltministerin Christina Schulze Föcking prangt demonstrativ ein rotes X. Daneben sind die farbigen Bilder der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und der Bundesagrarministerin Julia Klöckner zu sehen. Kai Seefried, der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, bezeichnet diese Peta-Kampagne als „nicht hinzunehmenden Tiefpunkt ihrer Kommunikationsstrategie“. Alle drei Politikerinnen, sagt Seefried, wurden auf diese Weise nämlich pauschal als „Täterinnen“ und „Tierqualprofiteure“ diffamiert und sozusagen „zum Abschuss freigegeben“. (weiterlesen)

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SH: Antrag auf Wolfsentnahme gestellt
Dem Umweltministerium liegt ein Antrag auf Entnahme eines Wolfes vor. Hintergrund sind acht Rissvorfälle, bei denen vermeintlich wolfssichere Schutzzäune überwunden worden waren.
Bei sechs dieser Vorfälle https://wildundhund.de/schleswig-holstein-schafsrisse-hinter-wolfssicheren-zaeunen/) die sich Ende November und dann um den Jahreswechsel herum im Landkreis Pinneberg ereigneten, ist ein Wolf nun zweifelsfrei als Verursacher festgestellt worden. Für zwei weitere Risse hinter wolfssicheren Zäunen am 12. und 14. Januar liegen noch keine Ergebnisse vor. (weiterlesen)

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Wildschweinzaun an deutsch-dänischer Grenze wird gebaut
Kopenhagen - Dänemark beginnt Anfang kommender Woche mit dem Bau seines umstrittenen Wildschweinzauns an der Grenze zu Deutschland.
Der erste Pfosten werde am Montagmorgen um 10 Uhr bei Pattburg knapp 15 Kilometer westlich von Flensburg gesetzt, teilte die zuständige dänische Behörde Naturstyrelse mit. Im Laufe des Jahres soll der 70 Kilometer lange und eineinhalb Meter hohe Zaun fertiggestellt sein und damit die komplette Landgrenze der beiden Länder abdecken.
Die Dänen wollen mit dem Zaun verhindern, dass sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) in ihrem Land ausbreitet. Die für den Menschen harmlose Krankheit kursiert derzeit in Osteuropa, auch in Belgien wurden im September Fälle bekannt. Deutschland blieb bislang verschont. (weiterlesen)

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Hundeeinsatz im Wolfsgebiet: Ohne geht´s wohl nicht
Eiertanz um den Hundeeinsatz bei Drückjagden in Wolfsregionen: Nach dem tragische Tod eines Hundes in Brandenburg wird klar, dass sich auch der Staatsforst nicht an die wohlfeile Empfehlung zum Hundeverzicht hält.
Wir kennen das Thema spätestens seit dem Wolfsriss einer Dachsbracke im vergangenen Jahr in Brandenburg. Damals kritisierten vor allem Förster das Verhalten des Hundeführers und erinnerten an die offizielle Aufforderung, keine Hunde einzusetzen – schon gar nicht in der Ranzzeit.
Daraufhin mehrten sich Hinweise, dass es zuvor auch bei Jagden im Staatsforst Wolfangriffe auf Hunde gegeben hatte, wohl auch Warnschüsse. Und nun die Meldungen von einer Drückjagd in Briesen. Ein Hund der Rasse Laika starb durch die Kugel eines Gastjägers. Ob es ein Unglücksfall durch einen Querschläger war, wird noch überprüft. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)
Das Forstamt Nossentiner Heide hat noch einmal 4 Eigenjagdbezirke (127 ha, 184 ha, 252 ha, 204 ha) ausgeschrieben. Submission ist am 19.2.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Rhön-Grabfeld)
In Unterfranken werden 2 Jagdbögen 420 ha und 350 ha neu verpachtet. Submission ist am 13.2.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Waldshut)
Die Gemeinde Murg verpachtet 5 Eigenjagdbezirke 313 ha, 599 ha, 308 ha, 365 ha, 412 ha) gleichzeitig. Submission ist am 15.2.2019 (weiterlesen)


