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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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OUTDOOR 2019 jagd & natur – Auftakt in die Saison!

Zum fünften Mal findet die „OUTDOOR 2019 jagd & natur“ in den Holstenhallen Neumünster statt und lädt vom 5. bis 7. April 2019 alle Naturfreunde ein, sich nicht nur über aktuelle Trends und neue Produkte ausführlich informieren zu lassen, sondern einen außergewöhnlichen Messebummel zu erleben.

Neben namhaften Ausstellern, und attraktiven Kaufangeboten gibt es auch zahlreiche Attraktionen für die ganze Familie! (weiterlesen)

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WILD-Bericht 2017: DJV veröffentlicht neue Monitoringdaten

Jäger veröffentlichen Monitoringdaten – Der WILD-Bericht 2017 liegt vor. Im Fokus stehen neben dem Niederwild auch invasive Arten wie Waschbär und Marderhund sowie verschiedene Wildgänse. Insgesamt haben Jäger Daten zu 17 Tierarten erhoben.

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche (IGW) veröffentlicht der Deutsche Jagdverband (DJV) den Jahresbericht 2017 des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD). Dafür wurde eine Flächendeckende Erfassung von 17 Wildarten auf einer Fläche von 13 Millionen Hektar ausgewertet, das sind 39 Prozent der Jagdfläche Deutschlands. An der deutschlandweiten Erfassung haben sich knapp 25.000 Revierinhaber beteiligt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis Neunkirchen)

Biete Jagdgelegenheit ab Jagdjahr 2019 in einem kleinen Waldrevier bei Neunkirchen Furpach (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Märkisch-Oderland)

Ab 1.04.2019 ist 1 Begehschein zu vergeben PLZ 15345 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Hochsauerlandkreis)

Jagdaufseher im Sauerland gesucht: Wir bieten Dir in oben genannten Jagdreviere eine Möglichkeit, Dir als Jagdaufseher unsere Interessen zu vertreten. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Düren)

Vergebe Begehungsschein in einem 600ha Niederwildrevier. (weiterlesen)

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Wolfsjäger unter Beschuss

Ein klarer Fall. Und dennoch erhitzt der brandenburger Todesschuss die Gemüter. Wir liedfern Fakten, Hintergründe und Einschätzungen aus erster Hand.

Gegen den Jäger, der in Brandenburg einen Wolf tötete, um Jagdhunde vor weiteren Angriffen zu retten, laufen bereits mehrere Strafanzeigen. Der Deutsche Jagdverband fordert von der Politik, endlich für eine eindeutige Rechtslage zu sorgen.
Inzwischen ist mehr bekannt: Es handelte sich um eine Drückjagd im Revier eines privaten Pächters. Auch in puncto Waidgerechtigkeit gab es klare Vorgaben, zum Beispiel das ausdrückliche Verbot, auf Rehwild zu schießen. Sicher ist aber auch: Mehrere Wölfe waren schon zum Beginn der Drückjagd zu spüren.
Ebenfalls klar: Wie fast überall in Deutschland stehen die Beständer unter massivem (auch politischem) Druck, Schwarzwild-Strecke zu machen. Nicht nur zur Schweinepest-Abwehr, sondern auch wegen drohender Wildschäden. Und das momentan fast ohne Schnee in Brandenburg. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wolf greift Jagdhunde im Einsatz an und wird getötet

Medienberichten zufolge hat ein Wolf in Brandenburg mehrere Jagdhunde bei einer Drückjagd attackiert und ließ sich auch nicht durch Rufen und Warnschuss vertreiben. Ein Jagdgast hat den Wolf dann getötet. Es wäre der erste Vorfall in Deutschland, der für den Wolf tödlich endet. Der DJV fordert eine lückenlose Aufklärung des Falls und Rechtssicherheit für Jäger.

Bereits vergangenen Freitag soll ein Wolf mehrere Jagdhunde während einer Bewegungsjagd in Brandenburg attackiert haben - in direkter Nähe eines Jägers auf einem Hochsitz. Medienberichten zufolge habe dieser durch Rufe und einen Warnschuss erfolglos versucht, den Wolf zu vertreiben und ihn schließlich getötet. Es wäre der erste Fall eines Wolfsangriffs auf Hunde während der Jagd in Deutschland, der für den Wolf tödlich endet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) nimmt den Vorfall sehr ernst und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Ist Wild das bessere Bio?

Wild wäre das perfekte Fleisch für bewusste Konsumenten: Die Tiere hatten ein Leben ohne Gefangenschaft und Transporte, zudem sind die Jäger über Quoten zum Schießen verpflichtet. Warum hat es also nie den Hype erlebt, den es um Bio gab?

Idyllisch ist es. Die schneeverhangenen Bäume, das sanfte Licht der Morgendämmerung, die alles durchdringende Stille. Aber vor allem ist es kalt. Sehr kalt. Minus 15 Grad. Im Hochstand, mit der Auflage: so wenig bewegen wie möglich. Eine Stunde, noch eine. Nichts zu sehen außer Eichelhähern, von denen immerhin gleich neun. Die Spuren im Schnee sind da, aber Tiere sind keine zu entdecken.
„Jagen ist nicht einkaufen“, hat Raoul Wagner, Anwalt und passionierter Jäger, schon bei der Anreise gewarnt. Aber eigentlich hätten wir hier auf jeden Fall etwas sehen sollen: Wir blicken auf die Fütterung, mit der Tiere durch den Winter gebracht werden. Das ist notwendig, weil in den Tälern, in die sie früher gezogen sind, jetzt der Mensch lebt. Bei der Fütterung werden keine Tiere geschossen, „das ist ihr Wohnzimmer“, sagt Jägerin Carina Frank flüsternd – es wäre auch zu wenig Herausforderung.  (weiterlesen)

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Wolfsdrama in Schweden

Das lange Warten auf den Fangschuss ist auch der Angst vor gewalttätigen Wolfsfreunden geschuldet.

Unglaubliche Szenen an einer Staatsstraße im schwedischen Värmland: Eine gute Stunde lang müssen entsetze Passanten mit ansehen, wie sich ein schwerverletzter Wolf nach der Kollision mit einem Auto zu Tode quält. Mitschuld tragen auch militante Pro-Wolf-Fanatiker.

Nach den Gewalttaten gegen einen jungen Nachsuche-Jäger, der – ebenfalls in Värmland – im Auftrag der Polizei einen angefahrenen Wolf erlöste, sind die Namen und Telefonnummern dieser Nachsuche-Jäger geheime Verschlusssache und nicht einmal den örtlichen Polizeidienststellen bekannt. So dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, bis der elend leidende Wolf erlöst wurde.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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