Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Heimatrauschen: Jungjäger im Aufschwung

Die Jagd wird immer jünger und weiblicher - das bestätigt auch der Bayerische Jagdverband. Lisa Müller aus Bad Neustadt an der Saale ist mit ihren 29 Jahren Hobbyjägerin und Bayerische Jagdkönigin. Ihre Botschaft: Jagd ist nicht schick oder cool, es ist nachhaltiger Umgang mit Natur- und Artenschutz. (Video ansehen)

Die Bayerische Jagdkönigin Lisa Müller

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Österreich Steiermark (Bezirk Bruck)

Die Österreichischen Bundesforste verpachten einen EJB mit 364 ha zum 1.4.2019. Submissionstermin ist keiner angegeben (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Kassel)

Geboten wird ein Begehungsschein in einem Hochwildrevier in Nordhessen (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Lieber schachten als keulen

Dieser Vorschlag zur ASP-Abwehr wird für Diskussionen sorgen.

Unser Sponsor meldet sich hier nur selten zu Wort. Aber wenn er es tut, hat Kai-Uwe Kühl Nachdenkenswertes zu sagen. Sein Vorschlag zur wirksamen Bekämpfung der Schweinepest wird für Diskussionen sorgen.

Kühls Rezept klingt brutal: Alle Mastschweine töten. Noch lässt sich ihr Fleisch vermarkten. Und muss nicht auf den Müll, was nach Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nötig wäre. Danach sollten Züchter und Mäster nicht mehr neu aufstallen – bis die Seuche besiegt ist.

Auf den zweiten Blick hat das Konzept Logik: Gelangt das ASP-Virus nach Deutschland, drohen dem Staat und den Tierseuchenkassen so oder so enorme Kosten. Dieses Geld, findet Kühl, wäre besser in Vermarktungs- und Existenzhilfen für die betroffenen Landwirte und die Mastfutter-Industrie investiert.

Der Inhaber von „K&K Premium Jagd“: „Noch lässt sich unser erzeugtes Schweinefleisch verkaufen und exportieren. Aber nur, solange die ASP in Deutschland noch nicht aufgetreten ist.“ (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

ASP: Klöckner informiert über ihre bisherigen Vorsorge-Maßnahmen

Anlässlich des Reiseverkehrs in den Herbstferien hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner Urlauber, Fernkraftfahrer, Schweinehalter und Jäger ermahnt, unbedingt eine Eintragung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Deutschland zu vermeiden.

Aktuelle Karten zur Verbreitung der ASP

Sie nehme die Afrikanische Schweinepest äußerst ernst, so Klöckner weiter. Folgende Maßnahmen hat das BMEL ergriffen, um die Öffentlichkeit umfassend zu informieren und so präventiv der ASP entgegen zu wirken:

Informationskampagnen

Das BMEL hat über verschiedene Kanäle zahlreiche Informationsmaterialien bereitgestellt. Dazu zählen:   (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Pforzheim/Birkenfeld: Fall Simon P.: Weiterer Überfall verhindert?

Pforzheim/Birkenfeld - Selten hat ein Fall im Norschwarzwald so viel Aufmerksamkeit erregt, wie der des getöteten Jägers Simon P. aus Gräfenhausen, einem Teilort von Birkenfeld (Enzkreis). Bereits vor dem Fund seiner Leiche am ­2. Oktober in der Nähe des Pforzheimer Wildparks machten wilde Gerüchte die Runde, was mit dem gelernten Büchsenmacher passiert sein könnte. Die mit ihm verschwundenen Waffen sorgten zusätzlich für viel Gesprächsstoff. Doch nun hat die Sonderkommission "Wagner" einen entscheidenden Schritt gemacht.

Seit Dienstag befinden sich ein 29-jähriger Italiener und ein 26 Jahre alter Deutscher in Untersuchungshaft. Sie sollen den Sportschützen umgebracht und rund 30 Waffen aus seinem Besitz gestohlen haben. Wie genau P. zu Tode kam, wollten weder Kriminaloberrat Uwe Carl noch Oberstaatsanwältin Sabine Mayländer detaillierter erläutern. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Afrikanische Schweinepest: Bundesrat stimmt gesetzlichen Änderungen zu

Ende September hatte der Bundestag wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) Änderungen am Tiergesundheitsgesetz und am Bundesjagdgesetz beschlossen. Diese haben heute den Bundesrat passiert. In Kürze wird auch die Schweinepestverordnung geändert.

Der Bundesrat hat der Änderung des Tiergesundheitsgesetzes (TierGesG) und des Bundesjagdgesetzes zugestimmt. Die Änderungen sind eine Reaktion auf die drohende Afrikanische Schweinepest (ASP) und gelten nur für den Seuchenfall. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass auch Jagdrevierinhaber eine Entschädigung beanspruchen können, wenn die Jagd durch behördliche Maßnahmen im Seuchenfall eingeschränkt wird. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

"Aktives Wolfsmanagement jetzt!"

Aufruf zur Teilnahme an Kundgebung am 10. November 2018 in Potsdam

„Aktives Wolfsmanagement jetzt!“: Der Deutsche Jagdverband (DJV) erklärt sich solidarisch mit dem Forum Natur Brandenburg und dem Bauernbund Brandenburg, die am 10. November 2018 zu einer Kundgebung vor dem Brandenburgischen Landtag in Potsdam aufrufen. Die Verbände wollen mit der Kundgebung deutlich machen, dass die Zukunft von „Mensch, Weidetier und Wolf“ nur gemeinsam gedacht werden kann.

Die Forderung für die Neuorientierung des brandenburgischen Wolfsmanagements haben die Verbände im Forum Natur im Rahmen eines „8 Punkte-Planes“ deutlich gemacht. Unverhandelbar sind dabei die folgenden drei Punkte: (weiterlesen)

Die Kundgebung findet am 10. November vor dem Brandenburgischen Landtag in Potsdam statt

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Umgang mit dem Wolf soll sich ändern

DJV begrüßt Bundesratsinitiative zum Wolf: Ein nationales Konzept soll Interessenskonflikte ausgleichen. Wegen des rasant steigenden Bestands wird die Möglichkeit einer Bestandsregulierung gefordert. In der Praxis bietet das Bundesjagdgesetz die besten Voraussetzungen.

Der Bundesrat diskutiert heute über eine gemeinsame Initiative von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen. Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative ausdrücklich und fordert angesichts der aktuellen Situation die volle Ausschöpfung des Spielraums, den die europäische FFH-Richtlinie bietet. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bundesregierung hält am Waldumbau mit heimischen Baumarten fest

Die Bundesregierung sieht die Potentiale von Baumarten wie Douglasie und Küstentanne, will deren Pflanzung aber nicht gesondert fördern und beim Waldumbau weiterhin auf überwiegend heimische Baumarten setzen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.

Ob und inwiefern Douglasien und Küstentannen örtlich als eine waldbauliche Alternative zur Fichte angesehen werden könnten, lasse sich nur im Einzelfall und in Kenntnis der waldbaulichen, standörtlichen und forstbetrieblichen Voraussetzungen beurteilen, heißt es in der Regierungsantwort. (weiterlesen)

 

Douglasie Foto: www.badische-zeitung.de

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)