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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Afrikanische Schweinepest: Wildschweine zu töten stoppt noch keine Seuche

Die Afrikanische Schweinepest hat Deutschland fast erreicht. Also heißt es: Tötet die Wildschweine! Dabei ist fraglich, ob die Keulung wilder Tiere überhaupt hilft.

Deutsche Behörden, Bauern und Jäger hatten sich mehr Zeit erhofft: Schneller als erwartet hat die hochansteckende Afrikanische Schweinepest Deutschlands Grenzen erreicht. Vergangenes Jahr noch hatten Seuchenschützer den Erreger in Tschechien und Zentralpolen festgestellt; diesen September dann fand er sich plötzlich auch in Westeuropa. Nur 60 Kilometer vor der deutschen Grenze wurden Wildschweine gefunden, die an den Folgen der auch ASP genannten Krankheit verendet waren.

Der Erreger war fernab bisheriger Ausbruchsherde nach Belgien gesprungen – ein sicheres Indiz dafür, dass Reisende das Virus dort eingeschleppt hatten. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Dachau)

Vergebe einen Begehungsschein für ca .400 ha Gemeinschaftsjagd Niederwildrevier Raum Dachau (weiterlesen)

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Fachausschüsse des Bundesrates beraten nun über den Wolf

Sachsen hat am Freitag wie angekündigt zusammen mit Niedersachsen und Brandenburg eine Bundesratsinitiative für einen konsequenteren Umgang mit dem Wolf im Bundesrat eingebracht. Die Länderkammer hat diesen dann aber in die Fachausschüsse überwiesen.

Die drei Länder hatten vorgeschlagen, das Bundesnaturschutzgesetz zu erweitern, um die Spielräume des europäischen Rechts auch in Deutschland nutzen zu können. Darüber hinaus soll der Erhaltungszustand der mitteleuropäischen Flachlandpopulation von Wölfen über ein international abgestimmtes Monitoring jährlich neu bewertet werden. Dabei soll auch die Möglichkeit der Bestandsregulierung erwogen werden. Nicht zuletzt ist der Antrag auf eine bessere finanzielle Unterstützung der Nutztierhalter beim Schutz ihrer Tiere gerichtet. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Gesellschaft zum Schutz der Wölfe: „Wolfsabschuss ist kein Herdenschutz!“

Die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe (GzSdW) veröffentlichte jetzt im Rahmen einer Pressemeldung einen „Offenen Brief“ an die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner wegen dem geplanten “Abschuss auffälliger Wölfe” (im Wortlaut):

„Sehr geehrte Frau Ministerin,

in den Medien, z.B. der Rheinischen Post wird berichtet, dass Sie dringend fordern, Wölfe und dabei auch ganze Wolfsrudel, die Nutztiere reißen, zu „entnehmen“. Die Wolfspopulation sei teilweise zu hoch und eine Weidetierhaltung deshalb unmöglich.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze, die nicht diese Meinung teilt und deshalb „bremst“, wird aus diesem Grund offen kritisiert. Zu Ihrer Schelte gegenüber Ihrer Kollegin im Umweltministerium in Sachen Wolf möchten wir Sie auf zwei wichtige Aspekte hinweisen:

1. Die Voraussetzungen für eine Entnahme problematischer Wölfe definiert nicht das Umweltministerium, die sind in der FFH-Richtlinie und dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 45 Abs. 7 BNatSchG Ausnahmen von den Verboten des § 44 BNatSchG) klar geregelt.  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Österreich Salzburg (Bezirk Sankt Johann im Pongau)

Im südlichen Salzburger Land - auch von Deutschland gut erreichbar- wird eine 225 ha große Jagd zum 1.1.2019 neu verpachtet. Submissionstermin gibt es keinen. (weiterlesen)

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Podiumsdiskussion am 23. Oktober im Lalu ( Hameln)- Die Rückkehr der Wölfe – und die Folgen

HAMELN. Der Wolf ist zurück und streift wieder durch Teile Niedersachsen. Was Artenschützer freut, verunsichert Viehhalter, Jäger und Wanderer. Über die Folgen der Rückkehr will eine Podiumsdiskussion am 23. Oktober im LaLu aufklären, bei der unterschiedlichste Experten berichten werden.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Der Tradition auf der Fährte(I): Jagdliche Brauchtümer

Brachtümer bei de Jagd sind uralt. Ob Hörnerklang oder Begrifflichkeiten, ob Rituale oder Zeichen: Sie alle unterstreichen gelebte Waidgerechtigkeit und festigen den Wert der Jagd auch als Kuturgut.

Jagdliches Brauchtum ist so alt wie die Jagd selbst. Abgebrochene Zweige und Hornsignale mögen in Zeiten des Mobiltelefons als überholt erscheinen. Aber in Wahrheit gehören sie bis heute zum Rüstzeug. Spätestens, wenn mehrere Jäger zusammenwirken, wie etwa auf der herbstlichen Drück- und Treibjagd. Dort helfen die Hörner ungemein bei der Verständigung, aber auch das „Streckelegen“, also das würdevolle Präsentieren der Jagdbeute, ist geprägt durch Hörnerschall und Rituale.

Mag schon sein, dass viele Jägerbräuche auf Außenstehende wie aus einer anderen Welt wirken. Aber für uns Jäger bleiben sie wichtig. Nicht nur im Sinne der Tradition, die wir bewahren sollten. Sondern auch, weil einiges bis heute hilfreich und durchaus praktisch ist. Wer’s nicht glaubt, der soll mal versuchen, das Hornsignal „Treiber in den Kessel“ oder „Hahn in Ruh’“ per Handy durchzugeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Raum Nordhessen)

Wer sucht noch in Nordhessen eine Jagdgelegenheit? (weiterlesen)

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Leichtere Wolfsentnahmen bringen laut NABU nicht mehr Herdenschutz

Am Freitag hatten Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen im Bundesrat einen Antrag zum Umgang mit dem Wolf eingebracht, der u.a. eine leichtere Entnahme von Problemwölfen enthält. Als überflüssig wertet NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller den Vorschlag, weil Wölfe mit auffälligem Verhalten schon heute unter der momentanen Rechtslage entnommen werden dürften. Zudem sei auffälliges Verhalten der absolute Ausnahmefall, meint er.
Erleichterte Entnahmen brächten keinerlei Gewinn beim Herdenschutz, und das sollte den Tierhaltern und der Gesellschaft auch nicht vorgegaukelt werden, so der Tierschützer weiter. „Wir begrüßen das Bestreben der Länder, die Weidetierhaltung zu unterstützen, sofern es kein Lippenbekenntnis bleibt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Ansbach)

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 580 ha große Jagd zum 1.4.2019 neu. Submission ist am 9.1.2019 (weiterlesen)

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