Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Hersteller der EAW-Montagen meldet Insolvenz an
Der Hersteller der beliebten EAW-Schwenkmontagen meldet zum 1. November Insolvenz an. Das Unternehmen produziert seit 70 Jahren Montagen für Zielfernrohre.
Die Ernst Apel GmbH, der Hersteller der beliebten EAW-Schwenkmontagen, hat zum 1. November Insolvenz angemeldet. Die Produkte aus dem unterfränkischen Gerbrunn (Bayern) verwenden Jäger und Sportschützen in mehr als 40 Ländern. Ein langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens berichtet gegenüber unserer Redaktion, dass im Insolvenzverfahren eine sogenannte „Innensanierung“ vollzogen werden soll. Etwa die Hälfte der 34 Mitarbeiter seien bereits sei gut zwei Wochen freigestellt. Darunter auch viele erfahrene Mitarbeiter. (weiterlesen)

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"Der Tod gehört nun mal zur Natur"
Die Falknerei, im ursprünglichen Sinne die Jagd mit Greifvögeln, hat eine jahrtausendalte Tradition. Doch die Arbeit mit Habicht, Steinadler und Falke ist umstritten.
Wenn in den anbrechenden Herbstferien irgendwann alle Brettspiele gespielt, Spielplätze besucht und die Radtouren gemacht sind, wenn sich alle in der Familie erst mal richtig auf die Nerven gehen, dann werden manche Eltern ihre Kinder vielleicht ins Auto packen und eine Greifvogelshow besuchen. Sie sehen dort den imposanten Segelflug des Gänsegeiers, Weißkopfseeadler, die auf der behandschuhten Faust landen, Wanderfalken, die sich kreisend in die Höhe schrauben und dann wie ein Stein vom Himmel stürzen, um ein Stück Fleisch zu ergattern, das auf einem Federspiel befestigt ist. Die Kinder werden begeistert sein, und die Erwachsenen werden im Glauben zurück nach Hause fahren, dass sie soeben die hohe Kunst der Falknerei besichtigt haben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Raum Brandenburg)
Pirschbezirk bei Brandenburg a. d. H. Jagen im Naturschutzgebiet Gränert. (weiterlesen)
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Beginn der neuen Saison
Ab Mitte November sind die Bälge der Raubsäuger reif und es kann wieder gesammelt werden.
Für die kommende Saison wollen wir Sie heute mit den wichtigsten Informationen versorgen.
Was und Wie?
Angenommen wird (nach dem jeweiligen Landesjagdrecht) alles Raubwild, Nutria (ab ca. 4-5 Kilo) und Bisam erlegt von Mitte November 2018 bis zum 3. Februar 2019 mit verwertbaren Bälgen. Tiere aus der Fangjagd oder mit Schrot erlegte sind in der Regel gut zu verwerten. Bei der „kleinen Kugel“ sollte der Ausschuss nicht größer als ein 2 Euro Stück sein! Fall- und Unfallwild wird grundsätzlich nicht angenommen.
Beschriftung & Verpackung (weiterlesen)

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Internationales Luchsforschertreffen: Keine Jäger eingeladen
50 Luchsforscher aus 13 europäischen Ländern haben im Nationalpark Bayerischer Wald die Organisation „Eurolynx“ gegründet. Unter ihrem Dach soll es künftig eine gemeinsame Datenbank und standardisierte Verfahren bei der Auswertung von Telemetrie-Daten, Fotofallenaufnahmen und genetischen Daten geben.
Der Bayerische Jagdverband (BJV) und seine Naturschutzorganisation, die Wildland-Stiftung Bayern, waren nicht eingebunden. Die Wildland-Stiftung Bayern ist ein Träger des Ausgleichsfonds „Große Beutegreifer“, und viele der Ansprechpartner im Netzwerk Große Beutegreifer in Bayern sind Jäger. (weiterlesen)

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Neun Tiere gestorben - Attacke in Streetz: Jäger filmt Wolfsangriff auf Schafsherde
Es ist der dritte Wolfsangriff bei Dessau binnen kürzester Zeit und wieder hat es Klaus Altenkirch getroffen: Erst vor 14 Tagen hatte der Streetzer Schäfer in zwei Nächten hintereinander insgesamt elf Schafe verloren.
Nun fielen am frühen Samstagmorgen weitere neun seiner Tiere mutmaßlich einem einzelnen Wolf zum Opfer. Der Angriff ereignete sich auf einer eingezäunten Koppel zwischen Meinsdorf und Streetz.
Bei allem Ärger kann Altenkirch dem neuerlichen Vorfall auch etwas Positives abgewinnen: „Jetzt haben wir immerhin den Beweis, dass der Wolf springt.“ Denn der Angriff wurde gefilmt. In dem Video, das der MZ vorliegt, ist zu sehen, wie ein einzelnes Tier - dem Anschein nach ein Wolf - ein getötetes Schaf frisst, dann gemächlich über die Koppel trabt und am Ende aus dem Stand den 90 Zentimeter hohen Elektrozaun einfach überspringt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Begehungsschein Angebot Franken ( Landkreis Coburg)
Biete Jagdmöglichkeit in einem Niederwildrevier bei Ahlstadt (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Aichach-Friedberg)
Östlich von Augsburg wird eine 390 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 18.11.2018. (weiterlesen)

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Niedersachsen: Gegenwind für Wölfe
Plötzlich sind fast alle im niedersächsischen Landtag für eine Regulierung der Wölfe. Bei der Debatte am 25. Oktober sprachen sich Vertreter von SPD, CDU, FDP und AfD dafür aus, Einzelwölfe oder auch ganze Rudel zu entnehmen, wenn sie zu gefährlich für Nutztiere oder gar Menschen würden.
So berichtete der CDU-Abgeordnete Martin Bäumer, im Landkreis Nienburg seien die Weidetiere schon längst aus der Fläche geholt und in die Nähe der Ställe und Häuser gebracht worden. Bäumer: „Doch das Wolfsrudel schlägt auch inmitten der Häuser erbarmungslos zu, und das Blut der Weidetiere spitzt bis an die Häuserwände.“ Immer mehr Weidetierhalter würden aufgeben, weil sie es nicht ertragen könnten, immer wieder tote und tödlich verletzte Tiere an die Kadaveranstalten abzuliefern. Der FDP-Abgeordnete Hermann Gruppe forderte „wolfsfreie Zonen“, wolle man die Weidetierhaltung retten, und eine Aufnahme des Grauhundes ins Jagdrecht. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Rhein-Lahn-Kreis)
Die Verbandsgemeinde Katzenelnbogen verpachtet eine Niederwildjagd zum 1.4.2019 mit 267 ha. Submission ist am 23.11.2018. (weiterlesen)


