Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Mecklenburg-Strelitz)
Begehungsschein im Bereich Mecklenburg-Strelitz ab 01.04.2019 zu vergeben. (weiterlesen)
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Drohnen als technische Helfer für Jäger
Biberach - Immer mehr Jäger setzten bei der Beobachtung von Wildtieren in offenen Landschaften auf Drohnen.
Der Deutsche Jagdverband begrüßt diesen Trend «vor allem dann, wenn es dabei um den aktiven Tierschutz, wie etwa bei der Rettung von Rehkitzen geht», sagte Verbandssprecher Torsten Reinwald. Zu den Drohnen-Pionieren unter Deutschlands Jägern gehört die Kreisjägervereinigung Biberach.
Im Frühjahr konnte sie nach eigenen Angaben mit einer eigens angeschafften Drohne mehr als 75 neugeborene «Bambis» in Grasflächen aufspüren und in Sicherheit bringen, die sonst wohl den Mähmaschinen zum Opfer gefallen wären. (weiterlesen)

Foto: www.jaegermagazin.de
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Bienenschützer, Plastikhasser, Öko-Narren
Die Stadt Berlin ist voller Menschen, die die Umwelt schützen wollen. Einige sind so engagiert, dass sie sich einen Bienenstock aufs Dach stellen und zu Hobbyimkern werden, um etwas gegen das Bienensterben zu tun. Am Dienstag hat sogar der Berliner Senat beschlossen, die Imkerei in der Stadt umfassend zu fördern. Blöd nur, dass der Naturschutzbund Nabu und Wissenschaftler warnen: Wenn in Berlin noch mehr Honigbienen gehalten werden, dann nehmen sie bald den Wildbienen die Nahrung weg – dabei sind es in Wahrheit die Wildbienen, die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen.
Auch die Stadt Straßburg ist voller Menschen, die die Umwelt schützen wollen. Am Mittwoch haben 571 von ihnen im Europäischen Parlament dafür gestimmt, dass Strohhalme, Wattestäbchen und Einweggeschirr aus Plastik verboten werden. Erschütternde Bilder von plastikübersäten Stränden und von Schildkröten, denen Strohhalme aus der Nase ragen, wecken das schlechte Gewissen der Europäer. Blöd nur, dass auf diesen Bildern selten Europas Kunststoffmüll zu sehen ist: Der wird meistens ordentlich entsorgt. Das Plastik im Meer stammt häufig aus Asien. Und noch blöder, dass die Alternativen aus Holz oder Bambus nicht unbedingt umweltfreundlicher sind: Sie brauchen Chemikalien zur Herstellung und mehr Energie beim Transport, um nur die größten Nachteile zu nennen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)
Biete einen Begehungsschein für das Jagdjahr 2019. (weiterlesen)
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Die Macht der Jäger
Jäger haben in Frankreich auf zwei Surfer geschossen, weil sie diese "mit Fasanen verwechselt" hätten.
Nur eine Woche zuvor kam es zu einem ähnlichen Vorfall: Ein Jäger erschoss einen britischen Mountainbiker, weil er diesen für ein Wildschwein gehalten haben will.
Politische Konsequenzen aus den Unfällen wurden bislang nicht gezogen. Auch Frankreichs Präsident Macron gilt eher als Befürworter der Jägerschaft.
Ein ausgewachsener Fasan kann bis zu 90 Zentimeter lang werden, ein ausgewachsener Franzose erreicht laut einer Studie des Imperial College London im Durchschnitt eine Körperlänge von 1,80 Metern. Steht ein Fasan, macht sich seine Länge durch die Schwanzfedern vor allen Dingen horizontal bemerkbar, die Größe eines Franzosen misst man hingegen vertikal. Selbst wenn man sich einen sehr großen Fasan vorstellt und einen sehr kleinen Franzosen, der Unterschied wäre mit bloßem Auge zu erkennen.
Eine Gruppe Jäger aus der Bretagne sieht das anders. Sie haben am Sonntag im Morgengrauen auf zwei Surfer geschossen, da sie diese "mit Fasanen verwechselt" haben. Er könne verstehen, dass es "Angst macht", wenn Bleimunition neben einem auf den Boden regnet, sagte der Vorsitzende der bretonischen Jägervereinigung, aber es habe sich um "ungefährliche Luftschüsse" gehandelt.
2017 wurden in Frankreich 18 Menschen bei Jagdunfällen getötet (weiterlesen)

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Neues Jagdhornsignal: "Wolf tot"
Udo Schlüter, Leiter der Jagdhornbläsercorps HR Bad Driburg, hat das Signal "Wolf tot" komponiert. Wir haben ihn gefragt, wie es dazu kam und eine Hörprobe.
PIRSCH: Im Freistaat Sachsen wurde jüngst der Wolf in die Liste jagdbarer Wildarten aufgenommen. Wie kamen aber Sie auf die Idee zu Ihrer Komposition?
Udo Schlüter: Im Moment vergeht kein Tag, ohne dass Spekulationen hochschlagen, ob der Wolf in NRW oder in anderen Bundesländern angekommen ist oder nicht. Als Jagdhornbläser und interessierter Musiker fiel mein Interesse auf einen Musik-Beitrag zum Wolf. Da es auch Signale für in Deutschland nicht zu bejagende Wildarten wie Elch, Wisent oder Bär gibt, habe ich mich (vergeblich) auf die Suche nach „Wolf tot“ gemacht.
PIRSCH: Die Jagdhornbläsergruppe der polnischen Forstschule in Tuchel/ Tuchola intoniert ein kurzes „Wolf und Luchs tot“. Und unter den DJV-Jagdsignalen gibt es zumindest die Nr. 42.a. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Hameln-Pyrmont)
Jagdausübungsberechtigter für einen Pirschbezirk im Kreis Hameln-Pyrmont gesucht. (weiterlesen)
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Jost Doerenkamp †
Die dlv-Jagdmedien trauern um Jost Doerenkamp, langjähriger Redakteur, Chefredakteur und Herausgeber des Jagdmagazins „PIRSCH“, der im Alter von 64 Jahren verstorben ist.
Gebürtig aus Nordrhein-Westfalen stammend, strebte der von früher Jugend an mit dem Waidwerk vertraute passionierte Jäger ursprünglich eine forstliche Laufbahn an. Dem Studium an der LMU in München folgten die Referendariatszeit bei der Bayerischen Staatsforstverwaltung und die Große Forstliche Staatsprüfung als Abschluss. Unmittelbar danach entdeckte Jost Doerenkamp dann aber den jagdlichen Journalismus für sich. Um „an der Information der Jägerschaft mitzuarbeiten“ wie er selbst es einmal formulierte. Dies könnte als Leitsatz über seinem beruflichen Wirken stehen. Er sah es nicht als seine Aufgabe an, anderen eine Meinung vorzugeben oder jemanden in eine bestimmte Richtung zu drängen. Fachliche Information und das Aufzeigen von Konsequenzen jagdlichen Handelns standen für ihn im Mittelpunkt. (weiterlesen)

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YouTube Jagdfilm-Wettbewerb "Sophie-Award" startet 2019
Mit dem „Sophie-Award“ startet der erste deutsche YouTube-Jagdfilm-Wettbewerb im Juli 2019 in Berlin. YouTuber und Jagd-Vlogger können Kurzfilme einreichen. Ziel ist es, die Vielseitigkeit der Jagd für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen und Standards zu setzen.
Der „Sophie-Award“ ist der erste Wettbewerb für Jagdfilme, der sich explizit an YouTuber und Vlogger richtet. Organisiert wird das Event am 12. Juli 2019 in Berlin von der Firma Jagdstolz und dem Deutschen Jagdverband (DJV). Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und positive Darstellung der Jagd in den sozialen Medien zu fördern. (weiterlesen)

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Bayern: BaySF schießt mehr und findet mehr Verbiss
Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF) schraubt seine Schalenwildstrecke weiter hoch – und ignoriert, dass die angezielte Wirkung ausbleibt. In der Bilanz 2018, die am 18. Oktober in München vorgestellt wurde, verzeichnet es für das vergangene Jagdjahr knapp 65 000 Stück. Das sind fast sechs Prozent mehr als die bisher höchste Jahresstrecke. Darunter sind 3 814 Stück Rotwild, ebenfalls ein Rekord in der Zeit des Unternehmens. (weiterlesen)


