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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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“Harmlose Normalitäten wie Wolfssichtungen bläst Umweltminister Thomas Schmidt zum Skandal auf”

Zum heute verhandelten Bundesratsantrag, in dem die Landesregierungen von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen u.a. erwogen haben, …“lokal bzw regional bestandsregulierenden Maßnahmen vorzunehmen”, erklärt Wolfram Günther, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag (im Wortlaut):

“Der Umweltminister erweckt den falschen Eindruck, er würde im Bundesrat jegliche Probleme der Schafhalter lösen wollen. Dem Bundesrat liegt jedoch nur ein Entschließungsantrag vor, der lediglich die Meinung der Sächsischen Staatsregierung und der Länder Niedersachsen und Brandenburg zum Ausdruck bringt.

Selbst mit der Beschlussfassung dieses Antrags im Bundesrat passiert noch rein gar nichts. Mit diesem Antrag wird kein einziges Problem der Schafhalter gelöst. Stattdessen verunsichert die CDU die Bevölkerung weiter.”

“Es gibt Handlungsbedarf bei Problemwölfen. Ich warne allerdings vor einer populistischen Überdramatisierung der Lage. Im Jahr 2015 wurden mindestens 69.300 Schafe in Sachsen gehalten. Die aktuellen Riss- und Verlustzahlen von etwas über 200 Schafen wirkt dagegen eher gering. (weiterlesen)

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Wolfgang Heins im Interview: Jäger über Wölfe in SH: „Das hatten wir schon einmal“

Wolfgang Heins, Präsident des Landesjagdverbands, spricht über Wölfe und warum sich Geschichte bald wiederholen könnte.

Barmstedt | Wird der Wolf bald ins Jagdrecht aufgenommen? Das forderten die Jäger auf Bundesebene, sagt Wolfgang Heins aus Lutzhorn, Präsident des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein. Eine Aufnahme in das Jagdrecht bedeute zwar nicht automatisch eine Bejagung. Der günstige Erhaltungszustand sei aber längst gegeben, der Wolf keine bedrohte Art mehr, so Heins im Interview mit sh:z. Irgendwann müssten Gesellschaft und Politik die Frage beantworten, wie viele Wölfe wo im Land leben können und wo es nicht passt.

Wie beurteilt die Jägerschaft in Schleswig-Holstein und insbesondere im Kreis Pinneberg das Auftauchen des Wolfs im Land?

Der erste Wolf ist 2007 in Süsel überfahren worden. Damals haben wir gemeinsam mit anderen ein Wolfspapier entwickelt. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass uns die danach eingetretene Entwicklung überrascht hat. Ich selbst habe es damals nicht für möglich gehalten, dass der Wolf im Kreis Pinneberg – dem landesweit kleinsten Kreis mit großer Bevölkerungsdichte und hohem Verkehrsaufkommen – auftauchen würde.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Braunbär verletzt Jäger in der Slowakei

Ein Braunbär stürzte sich in der Slowakei unvermittelt auf einen Jäger. Seine Kameraden konnten das Tier vertreiben. Der Jäger überlebte schwer verletzt.

Ein Braunbär hat am Wochenende in der Slowakei einen Jäger angegriffen und durch zahlreiche Bisse verletzt. Der Mann war mit Kameraden am Samstagabend bereits im Dunkeln in einem Wald nahe dem Dorf Zabiedovo auf dem Heimweg von der Jagd gewesen, als ihn das Tier attackierte. Der Bär habe ihn zu Boden geworfen und wild auf ihn eingebissen, schilderten seine Begleiter.

Erst als die anderen Jäger mehrere Schüsse in die Luft abgaben, habe das Tier von seinem Opfer abgelassen und sei geflüchtet. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bundesländer beantragen neuen Umgang mit dem Wolf

Sachsen, Niedersachsen und Brandenburg wollen am Freitag im Bundesrat einen zehn Punkte umfassenden Entschließungsantrag einbringen, der auf Änderungen beim Umgang mit dem Wolf gerichtet ist.

Konkret fordern die drei Länder eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes, um die vorhandenen Spielräume, die das europäische Recht bietet, auch in Deutschland zu nutzen. Hier müsse der Bund für eine 1:1 Umsetzung und für Rechtssicherheit durch eine praxisnahe Ausgestaltung sorgen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Weltelite der Jagdhunde in Viöl

An der bedeutenden Dr. Kleemann-Zuchtausleseprüfung nahmen 135 Vierbeiner aus 13 Nationen teil.

VIÖL Ganz besonders wertvolles Hundegebell erfüllte am Wochenende auf dem Viöler Sportplatz die Luft. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens durfte der Klub Kurzhaar Schleswig-Holstein in diesem Jahr auf dem Viöler Sportplatz die 43. Dr. Kleemann-Zuchtausleseprüfung ausrichten. Diese nach dem „Kurzhaardoktor“ Dr. Paul Kleemann benannte Prüfung findet alle zwei Jahre statt und gilt als die weltweit anspruchsvollste Prüfung für Hunde, die für die Jagd eingesetzt werden. Teilnehmen kann nur, wer im Zuchtbuch Deutsch-Kurzhaar eingetragen ist und die strengen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Für die Züchter bedeutet ein gutes Abschneiden bei dieser Prüfung eine deutliche Wertsteigerung ihrer Hunde, und das auch im Ausland, denn der „KS“-Titel gilt weltweit als das wichtigste Gütesiegel. (weiterlesen)

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Peter Tauber: "Jäger verdienen politische Unterstützung"

Vor kurzem legte Spitzenpolitiker Peter Tauber (CDU) seine Jägerprüfung ab. Wir haben ihn gefragt, was ihn dazu bewegt hat das "Grüne Abitur" zu machen.

jagderleben.de: Welche Art von Kurs haben Sie besucht?

Peter Tauber: Ich habe bei der „Jagd- und Naturschule Hessen“ einen Intensivkurs besucht, denn die Möglichkeit, mich innerhalb von zweieinhalb Wochen auf meine Jägerprüfung vorzubereiten, kam mir beruflich sehr entgegen und war das für mich passende Kursangebot. So konnte ich meinen Urlaub effektiv nutzen und mich ganz auf den Unterricht und die Jägerprüfung fokussieren.

jagderleben.de: Hatte Sie ein Fach, für das Sie sich besonders begeistern konnten? Wie war es für Sie, nach so vielen Jahren mal wieder die Schulbank zu drücken?

Peter Tauber: Am spannendsten war für mich mit Sicherheit das Thema „Wildtierökologie“. Immer wieder hat uns unser Jagdlehrer in Erstaunen versetzt, wenn es darum ging, welche Jagdstrategien Tiere entwickelt haben oder wie Tiere sich in ihrer Umgebung und gegenüber Fressfeinden behaupten. (weiterlesen)

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„Wolfsmanagement“: Landwirtschaftsministerin Klöckner will auffällige Wölfe töten

Berlin Julia Klöckner fordert den Abschuss auffälliger und somit potenziell gefährlicher Tiere. Die Landwirtschaftsministerin geht damit auf Konfrontation zu Svenja Schulze.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium von Julia Klöckner (CDU) geht beim Tierschutz auf Konfrontation zu Umweltministerin Svenja Schulze (SPD). „Wir müssen dringend auffällige Wölfe und auch Rudel, die regelmäßig Weidetiere reißen oder sich Siedlungen nähern, entnehmen. Wir sind mit dem Bundesumweltministerium unzufrieden, weil es hier bremst“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen (CDU) unserer Redaktion. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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21. Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer: Bühne wird zum Brunftplatz

Deutschlands beste Imitatoren treffen sich am Freitag, 1. Februar 2019, auf der Messe „Jagd & Hund“, um sich in der Kunst des Hirschrufens zu messen. Ab 12 Uhr wird die Hauptbühne in Halle 4 der Westfalenhallen Dortmund zum Brunftplatz.

Die Teilnehmer treten in folgenden Disziplinen gegeneinander an: 1. Stimme eines alten, suchenden Hirsches; 2. Stimme des Platzhirsches beim Kahlwildrudel; 3. Rufduell zweier gleich starker Hirsche auf dem Höhepunkt der Brunft. Im Falle eines Stechens gilt es, den Ruf eines siegreichen Hirsches nach dem Kampf vorzutragen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Bayreuth)

Biete Jagdmöglichkeit in meinem 630 ha großen NW-Revier nahe Pegnitz. (weiterlesen)

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ASP: Keine Entwarnung in Polen

Obwohl es in den vergangenen Wochen in Polen einen spürbaren Rückgang bei den neu mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizierten Wildschweinen gab, sehen die Behörden keinen Anlass zur Entwarnung. Nach Angaben der obersten Veterinärbehörde wurden zum Monatswechsel innerhalb mehrerer Tage neun weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Schwarzwild bestätigt. Damit bleiben die Neuinfektionen weit hinter denen des Frühjahrs zurück, als die Ämter pro Woche im Schnitt rund 100 Fälle verzeichnet hatten. Auch im Sommer wurden den amtlichen Angaben zufolge wöchentlich noch zwischen 40 und 50 ASP-Nachweise gemeldet. (weiterlesen)

 

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