Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Haben Soldaten ASP nach Belgien gebracht?
Mehrere belgische Medien äußern den Verdacht, dass Soldaten die Afrikanische Schweinepest in Belgien eingeschleppt haben könnten.
Auf einem Armeegelände in der Nähe der Stadt Arlon in der Provinz Luxemburg (Belgien) wurden bereits im September drei verendete Wildschweine gefunden. Zwei davon waren mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert.
Dieser Umstand führt jetzt zu Spekulationen, dass das Virus möglicherweise von Soldaten eingeschleppt wurde, die in baltischen Staaten an militärischen Übungen teilgenommen haben. Zudem waren in der letzten Zeit polnische und tschechische Soldaten im Camp Lagland. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Städteregion Aachen)
Die Jagdgenossenschaft Steckenborn-Woffelsbach-Strauch, 52152 Simmerath/Nordeifel, im Land NRW, Städteregion Aachen, angrenzend an den Naturpark Nordeifel, verpachtet die Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes in der Größe von ca. 708 ha als Niederwildrevier mit Schwarzwildvorkommen. Rotwild kommt als Wechselwild vor. (weiterlesen)

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Ungarischer Hegeabschuss
Einen guten Freund in einem ungarischen Nationalpark zu haben kann eigentlich nie schaden. Wenn er dann noch der dort zuständige Berufsjäger ist, ist es mehr als nur Freundschaft. Jedes mal aufs Neue freue ich mich nach Südungarn zu reisen.
Längst sind die mir dort bekannten Menschen, das Klima und natürlich vor allem das Wild ans Herz gewachsen. Auf dieser Reise ging es darum, meinen Freund bei der Jagd auf den Schakal zu unterstützen. Während dieser eng mit dem Wolf verwandte Räuber in Deutschland noch nicht so bekannt ist, stellt er auf dem Balkan in vielen Revieren ein großes Problem dar. Oft als Paar jagend, reißen sie unter anderem sehr häufig Rehwild. Bei entsprechendem Vorkommen vergeht kein Abend, ohne dass man das schaurige Heulen, Bellen und Winseln zu hören bekommt. Beginnt ein Schakal mit seinem Heulkonzert, dauert es nur wenige Sekunden und aus allen Ecken wird ihm lautstark geantwortet. Bejagt wird er am besten in der Nacht oder in der späten Dämmerung. Hierbei ist nicht nur der Ansitz sondern bei guten Revierkenntnissen auch eine vorsichtige Pirsch durchaus vielversprechend. (weiterlesen)

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Der menschliche Jagdtrieb - warum wir jagen müssen
Gibt es bei dem Menschen einen angeborenen Jagdtrieb?
Müssen wir jagen? JÄGER Redakteurin Dr. Nina Krüger erklärt die biologische Sicht auf den Jagdtrieb.
Die Frage, warum wir zur Jagd gehen, stellt sich uns immer öfter.Vor allem, weil wir uns rechtfertigen müssen – vor nichtjagenden Familienmitgliedern, Freunden oder Jagdgegnern.
Ein Teil unserer Mitmenschen kann nicht verstehen, was uns dazu bringt, im Mai schon um vier Uhr früh auf dem Hochsitz zu sitzen, unsere Wochenenden mit Revierarbeiten zu verplempern, wenn wir uns vom stressigen Alltag erholen könnten, und im Herbst hunderte Kilometer zu fahren, um am Abend mit zwanzig anderen bei Nieselregen eine einzelne Sau auf dem Streckenplatz zu bestaunen.
Jagdtrieb als Diskussionsargument? (weiterlesen)

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Immer mehr ASP-Fälle in Belgien
Seit den Meldungen über die ersten Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in West-Europa scheint es (zum Glück) ruhiger geworden.
Doch die Ruhe trügt: Laut belgischen Behörden sind in der eingerichteten „Quarantänezone“ bisher 53 ASP-positive Wildschweine gefunden worden.
Von Entwarnung kann keine Rede sein. Fast täglich werden weitere Fälle bekannt. Außerhalb des 63.000 Hektar großen Risikogebiets wurde das Virus bislang nicht festgestellt. (weiterlesen)

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Baltrum-CDU für Austritt aus dem Nationalpark
Die CDU-Ortsgruppe der Nordseeinsel Baltrum schlägt vor, dass die Insel aus dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer aussteigt. Die vielen Nutzungen durch Tourismus und einheimische Bevölkerung passten nicht zum Schutzziel eines Nationalparks, lautet die Begründung. Dabei geht es offenbar um die Jagdpachtverträge auf vier ostfriesischen Inseln.
CDU-Ratsherr Bengen: Landesregierung schränkt Jagdrechte immer weiter ein
Hintergrund ist offenbar ein Streit in Hannover zwischen Landwirtschafts- und Umweltministerium. Es ging darum, dass Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) die Verträge für die Jagd im Wattenmeer verlängert hatte. (weiterlesen)

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Sonntagsjagdverbot in Italien gefordert
In Italien darf möglicherweise künftig nicht mehr sonntags gejagt werden. Nach einem tödlichen Jagdunfall am vorletzten Wochenende machte Umweltminister Sergio Costa Druck auf die Regionen, die für die Festlegung der Jagdzeiten zuständig sind, und forderte eine sofortige Aussetzung der Jagderlaubnis an Sonntagen.
In der norditalienischen Region Ligurien war Medienberichten zufolge ein 18-Jähriger versehentlich von einem 29-jährigen Jäger bei der Wildschweinjagd erschossen worden. Der Fall hatte in Italien zu heftigen Diskussionen geführt. In diesem Jahr soll es bereits 22 Todesopfer und 77 Verletzte durch Jagdunfälle gegeben haben. In den vergangenen zehn Jahren waren es insgesamt 218 Tote und 807 Verletzte. (weiterlesen)

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Peta greift die Reilmannbrüder an: Hunter Brothers – auf Jagd mit 2 empathielosen Tiermördern
„2 Brüder, eine Passion – die Jagd“
So betiteln sich die beiden Brüder Paul und Gerold Reilmann (23 und 20 Jahre alt) selbst. Ihre Facebook-Seite hat über 20.000 Abonnenten, von anderen Jägern werden sie im Internet als „Hunter Brothers“ gefeiert. Wie armselig muss man sein, um Freude am Töten von Tieren zu empfinden und das Ganze in den sozialen Medien als Lifestyle zu publizieren?!
Ständig neue Nervenkitzel der Jäger
Im August 2018 posierte Gerold, der jüngere der beiden Brüder, stolz mit einer toten Oryx-Antilope in Namibia. Dies war ihre erste Großwildjagd in Afrika. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Barnim)
Biete Jagdgelegenheit bei Biesenthal (weiterlesen)
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Seeadler an Vogelgrippe verendet
Im Winter 2016/ 2017 wurden mehrere Seeadler tot oder krank aufgefunden. Anstatt der häufigen Bleivergiftung erlagen diese aber einer anderen Todesursache.
Erneut macht ein Virus der Vogelwelt zu schaffen. Forscher vom Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) haben herausgefunden, dass 17 Seeadler, die im Winter 2016/ 2017 in Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg verendet waren, am Vogelgrippevirus H5N8 erkrankt waren. Es handle sich um die ersten Fälle der Vogelgrippe bei Seeadlern, so die beiden Institute in einer Pressemitteilung. Bleivergiftungen seien durch Messungen ausgeschlossen worden. (weiterlesen)


