Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Unentbehrlicher Jagdgefährte und treues Familienmitglied
Der Welthundetag steht vor der Tür, besonders für Jäger ein Grund zu feiern: In sechs von zehn Haushalten lebt mindestens ein Vierbeiner. Einige Rassen entwickeln sich zu regelrechten Modehunden. Das birgt Risiken. Eine konsequente Erziehung ist ebenso wichtig wie genügend Spiel und Bewegung. Der JGHV setzt Standards bei der vielfältigen Ausbildung von Jagdhunden.
In deutschen Jägerhaushalten leben drei mal so häufig Hunde wie im Bundesdurchschnitt. Laut Umfrage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) haben über 60 Prozent der Jägerhaushalte mindestens einen Vierbeiner. (weiterlesen)

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Leichtere Wolfsabschüsse: Wollen drei Bundesländer das BNatSchG „aushöhlen“?
Dass in der „Zivilgesellschaft“ offenbar immer seltener die Bereitschaft besteht, politisch errungene Kompromisse zu Ungunsten der Natur klaglos hinzunehmen, zeigten am Wochenende die Ereignisse am Hambacher Forst.
Dennoch kündigte Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger jetzt an, eine eher fragwürdige Bundesratsinitiative des SPD-geführten Umweltministeriums in Niedersachsen gemeinsam mit dem CDU-geführten Land Sachsen stützen zu wollen.
Teil dieser Initiative, die am 19. Oktober in den Bundesrat eingebracht werden soll, ist offenbar das Bestreben, Wölfe künftig leichter abschießen lassen zu können. (weiterlesen)

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Wolfsmanagement: Keine Änderung des Wolf-Schutzstatus geplant
Eine Änderung für den Schutzstatus des Wolfes im Rahmen der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie ist derzeit nicht geplant. Das stellte EU-Umweltkommissar Karmenu Vella in Brüssel klar.
Er reagierte damit auf eine Parlamentarische Anfrage der italienischen Europaabgeordneten Mara Bizzotto von der Lega. Laut Vella hat eine Überprüfung der FFH-Richtlinie ergeben, dass innerhalb des geltenden Rechtsrahmens Wölfe unter bestimmten Bedingungen entnommen werden dürfen.
Die Kommission habe sich entschlossen, ihre Bemühungen auf eine weitere Verbesserung der Umsetzung der Richtlinie zu konzentrieren. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Frankreich setzt Bärin in den Pyrenäen aus
Landwirte fürchten um ihr Vieh - trotz heftiger Proteste haben Behörden in Frankreich einen Braunbären in den Pyrenäen freigelassen. Schon bald soll ein zweites Tier folgen.
Trotz heftiger Proteste von Hirten hat Frankreich eine Bärin in den Pyrenäen ausgesetzt. Sie sei am Donnerstag in der Region Béarn im Westen der Gebirgsregion an der Grenze zu Spanien freigelassen worden, bestätigte das französische Umweltministerium. (weiterlesen)

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"Vom Jäger zum Hundeführer" - Jagdverein Lehrprinz e.V. startet Vorbereitungsseminar auf die Brauchbarkeitsprüfung
Mit Beginn des Jagdjahres 2019/20 startet der Jagdverein Lehrprinz e.V. im Lehrrevier Nordhessen das Ausbildungsseminar für Jagdhunderstlingsführer, die ihren Jagdhund erfolgreich über die Brauchbarkeitsprüfung führen wollen.
Der Verein bietet dem jungen Hundeführer ein vollumfängliches Ausbildungsseminar vom Welpen bis zum vollausgebildeten erwachsenen Jagdhund an. Ziel ist es, dem Erstlingsführer eine erfolgreiche Ausbildung des brauchbaren Jagdgebrauchshundes zu garantieren. Der Verein und seine Ausbilder begleiten den Hundeführer und seinen Welpen über ein halbes Jahr von den ersten Schritten zum Gehorsam bis zum erfolgreichen Ablegen der Brauchbarkeit.
Das Seminar besteht aus drei Blöcken:
1. Trainingskonzept (Welpen)
2. Trainingskonzept (Junghunde)
3.Trainingskonzept (Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung)
Hier geht es zur detailierten Seminarbeschreibung

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Afrikanische Schweinepest - Es brennt an allen Ecken
Belgien, China, Osteuropa: immer wieder werden neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Haus- und Wildschweinen gemeldet. Die erste Aufregung über ASP-Funde in Belgien hat sich etwas gelegt. Die Seuchenlage ist aber keineswegs entspannt.
Die Afrikanische Schweinepest macht keine Atempause. Die Seuchenlage entspannt sich nicht, wie ein aktueller Überblick zeigt.
In Belgien sind seit Mitte September 20 Wildschweine gefunden worden, die mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) infiziert waren. Die gute Nachricht: Das Virus hat das gefährdete Gebiet von 63 000 ha nicht verlassen. Aber: Die neuesten Fundstellen liegen etwa 15 km südlich vom Erstausbruch. Innerhalb der Risikozone soll deshalb ein Zaun aufgestellt werden. Um kein Risiko beim ASP-frei-Status für Hausschweine einzugehen, sind seit Freitag die rund 4150 Hausschweine in diesem Gebiet gekeult worden.
In Deutschland hat der Bundestag in der vergangenen Woche das Tiergesundheits- und Jagdgesetz geändert. So können im Fall eines ASP-Ausbruchs bei Wildschweinen große Gebiete abgesperrt oder eingezäunt werden oder sogar Ernteverbote gelten, um die Wildschweine am Wandern zu hindern. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Raum Nürnberg)
Biete Jagdgelegenheit ca. 20 km südwestlich von Nürnberg. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Rems-Murr-Kreis)
Die Stadt Murrhardt verpachtet einen 149 ha großen Jagdbezirk zum 1.11.2018. Submission ist am 15.10.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Quedlinburg)
Zwischen Quedlinburg und Blankenburg(Harz) wird eine Niederwildjagd mit 590 ha zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submisssion ist am 31.10.2018. (weiterlesen)

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Warten auf die Obduktion - Suche nach Waffen des Jägers dauert an
Pforzheim - Nach dem Leichenfund bei Pforzheim, bei dem es sich vermutlich um einen seit Wochen vermissten Jäger handelt, dauert die Suche nach dessen Waffen an.
Nach Medienberichten bewahrte der gelernte Büchsenmacher, der als Angestellter in einer Firma arbeitete, insgesamt rund 30 Waffen legal zu Hause auf. Die Polizei bestätigte am Donnerstag lediglich eine große Anzahl von Waffen, darunter die zivile Version eines Sturmgewehres vom Typ AR-15.
Die Polizei geht aufgrund nicht näher genannter körperlicher Merkmale davon aus, dass es sich bei dem am Dienstag von einem Waldarbeiter zwischen Pforzheim und Tiefenbronn gefundenen Toten um den 50 Jahre alten Mann aus Birkenfeld (Enzkreis) handelt. (weiterlesen)


