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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Fläming)

Vergebe ab dem 01.04.2019 zwei Begehungsscheine in einem schönen Hochwildrevier vom niederen Fläming (weiterlesen)

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Wölfe schießen statt Herden schützen

Die von verantwortungslosen Wildnis-Ideologen betriebene und von ahnungslosen Natur-Freunden beklatschte Ausbreitung der Wölfe bedroht die artgerechte Weidetierhaltung, demoralisiert die Weidetierhalter und entzieht ihnen mittelfristig die ökonomische Grundlage. Wenn es nicht in absehbarer Zeit gelingt, die Zahl der Wölfe deutlich zu reduzieren, wandert ein wichtiger Teil der Tierproduktion in die Ställe oder ins Ausland mit gravierenden Folgen für Natur und Umwelt. Deshalb müssen alle Bemühungen darauf gerichtet sein, so schnell wie möglich so viele Wölfe wie möglich zu schießen.

Die Ausbreitung der Wölfe folgt überall dem gleichen Muster: Plötzlich ist das edle Raubtier da und wird als Erfolg für den Naturschutz willkommen geheißen. Wenn der Wolf Schafe, Kälber oder Fohlen reißt, sind das bedauerliche Ausnahmen. Möglicherweise war es auch gar kein Wolf. Denn eigentlich ist der Wolf ja scheu und bleibt im Wald. Außerdem werden die Weidetierhalter doch großzügig entschädigt. Und überhaupt, was sind denn das für lotterige Zäune? Der Wolf ist zurück, der Wolf steht unter strengem Schutz, und weil das so ist, müssen die Weidetierhalter und die Menschen auf dem Lande wieder lernen, mit dem Wolf zu leben. (weiterlesen)

 

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Was gibt es an technischen Neuigkeiten bei der Nachtsichttechnik (Restlichtverstärker & Wärmebildgeräte).

Zusammen mit dem Fachhändler Fabian Prüller, Firma Jagdfux, zeigen wir die neuen Produkte, die auf der IWA 2018 erstmals gezeigt wurden.
Mit dabei sind das Wärmebildfernglas Pulsar ACCOLADE, das Wärmebildvorsatzgerät Dipol TFA 1000, die Wärmebildgeräte Liemke Keiler 35 Pro und 25 Edition Jagdfux. Und zu Guter letzt zeigen wir Euch noch das Nachtsichtvorsatzgerät/ Restlichtverstärker LYNX mit Photonis ECHO-Röhre (mit Auto-Gating).

Übrigens konnten wir nach der Jagd zwei Mal Sauen sehen (siehe Wärmebildaufnahme beim Accolade) und nach der Jagd auch der Polizei bei der Suche nach einem mutmasslichen Brandstifter helfen. Wir gaben kurzerhand eine Wärmebildkamera an eine Funkstreife weiter...strahlende Gesichter ;-)

Am Ende seht Ihr dann noch die Vorschau mit Bildern über die Urlaubs-, Ernte- und Blattzeit. Bald dann mehr hier auf meine YouTube-Kanal oder auf meinem Blog www.dreispross.de

Gruß und Waidmannsheil Euer Dreispross 

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Am Aussterben der Arten ist sind Landwirte, Autofahrer und Fleischesser schuld - ist doch klar? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.

Der Deutsche Naturschutzbund NABU hat es schon immer gewusst: Die „Zahl der Vögel in Deutschland nimmt drastisch ab.“ Im Vergleich zu 1998 habe sich 2009 bereits ein Siebtel der Vogelschar verabschiedet. Der Präsident sprach von "einem regelrechten Vogelsterben". Problem: Da es bis heute kein Einwohnermeldeamt für Vögel gibt, weiß keiner so genau, wie viele hier wirklich leben. Die meisten halten sich lieber im Verborgenen und schützen so ihre Brut. Der „drastische“ Rückgang von einem Siebtel beweist angesichts der vogelwilden Zählung allenfalls, dass ein Vogelsterben frisches Wasser auf die Mühlen des NABU wäre.

Nun ist seit dem Jahr 2009 einige Zeit vergangen und so... 

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Illegale Wolfstötungen und ihre Folgen

Rund 34 illegale Wolfstötungen gab es bis August 2018, Dunkelziffer ungewiss.

Immer wieder werden in Deutschland Wölfe geschossen. Wer sind die Täter? Wie viele werden erwischt?

Fokko Kleihauer hat einmal „ermittelt“, wie unsere Gesetzeshüter vorgehen, um illegale Wolfstötungen aufzuklären.

Der erste Wolfsriss im Revier

Stellen Sie sich vor, es ist Aufgang der Bockjagd, um fünf Uhr morgens in Ostniedersachsen oder in der Lausitz. Das Wetter ist perfekt, die Sonne linst langsam über die Baumkronen, und das Vogelkonzert hat schon längst seinen Höhepunkt erreicht. Ein perfekter Morgen, um auf Böcke zu jagen. Bis der Wolf auftaucht. (weiterlesen)

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Staupe flächendeckend vorhanden

Das Landwirtschaftsministerium warnt Hundebesitzer landesweit vor der Infektion ihrer Vierbeiner mit Staupe. Diese werden entweder verendet gefunden oder aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeit nach der Erlegung zur Untersuchung an das Landeslabor eingeschickt. Mittlerweile tritt die Staupe in allen Landesteilen auf. (weiterlesen)

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Verbände widersprechen: Viel Kritik für Erwin Rüddels Warnung vor dem Wolf

KREIS NEUWIED. Nach seinen Bedenken in Bezug auf eine Ausbreitung des Wolfes schlägt dem Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel viel Kritik entgegen. Die Äußerungen seien "unrealistisch“ und „rein populistisch motiviert".

Erwin Rüddel warnt vor der Ausbreitung des Wolfes. „Der Wolf ist eine Gefahr für Mensch und Nutztier. Er gehört nicht in eine vom Menschen geschaffene Kulturlandschaft“, so der Bundestagsabgeordnete in einer Mitteilung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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An dänisch-deutscher Grenze: Umstrittener Wildschwein-Zaun soll 2019 gebaut werden

Kopenhagen (dpa) - Der umstrittene Zaun gegen Wildschweine an der dänisch-deutschen Grenze soll im Frühjahr 2019 gebaut werden.

Die dänische Umweltbehörde gab am Montag als letzte Instanz grünes Licht für die 70 Kilometer lange und bis zu 1,5 Meter hohe Begrenzung - trotz viel Kritik in einer vierwöchigen öffentlichen Anhörung. Noch im kommenden Jahr soll der Zaun fertig sein. Er soll verhindern, dass sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Dänemark ausbreitet. Die für den Menschen harmlose Krankheit kursiert in Osteuropa, Deutschland blieb bislang verschont. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Jagd in Stromberg erhält als Anerkennung für ihren Artikel zur Schwarzwildbejagung einen kostenlosen "mehr-lesen- Eintrag" in der Datenbank

Mit dem Artikel "Theorie und Praxis – oder wie es an der Basis wirklich aussieht" hat der Jagdpächter des Revieres Stromberg, Felix Ott, ein Zeichen gesetzt. Es schildert sehr anschaulich, in welcher Verantwortung sich die Jagdpächter befinden, wenn es darum geht , die Allgemeinheit vor der gefährlichen afrikanischen Schweinepest zu schützen.

"So muss Öffentlichkeitsarbeit für die Jägerschaft ausehen!" war der erste Gedanke, der mir beim Lesen des Artikels durch den Kopf ging. Doch wie unterstützt man solche, oft im Schatten der öffentlichen Wahrnehmung stehende Jagdpächter? (weiterlesen)

 

Jagdpächter Felix Ott

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Theorie und Praxis – oder wie es an der Basis wirklich aussieht

Schiesst mehr Sauen, haben sie gesagt. Die ASP kommt, haben sie gesagt. Ihr tragt Verantwortung, haben sie gesagt. Hier habt ihr Nachtsichtgeräte, da wird es ganz einfach, haben sie gesagt. Wir erlassen euch die 2,84 Euro Untersuchungskosten, haben sie gesagt. Als Ansporn, haben sie gesagt.

Und tatsächlich, es gibt da draussen Jäger wie uns, die fühlen sich dem verpflichtet. Reduzieren der Wildsaubestände, Vermeidung von Wildschäden, Verhinderung der ASP. Wir investieren, viel Zeit und auch viel Geld.

Wir rüsten für 10.000 Euro eine Wildkammer aus, da die Wildbrethygienevorschriften mittlerweile hohe Anforderungen stellen. Wir verbringen viel Zeit mit der Verarbeitung von Wildbret, weil niemand mehr ganze Stücke in Decke oder Schwarte kauft, oder kaufen darf – denn auch Gastronomen sind an die Vorschriften gebunden, und kaum einer hat die dafür notwendigen Räumlichkeiten. (weiterlesen)

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