Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Mit weiten Saatreihen dem Feldhasen helfen
Die neue Fördermassnahme "Getreide mit weiter Saat" will dem Feldhasen im Aargau auf die Sprünge helfen. Landwirt Urs Baur erklärt im Video wie’s geht. Die detaillierten Anforderungen sind in einem Merkblatt zusammengefasst.
Die weite Saat auf Getreideflächen ist eine Ergänzung zu den bestehenden, sehr wertvollen Biodiversitätsförderflächen im Ackerland wie beispielsweise Buntbrachen. Ziel der Massnahme ist, das Angebot an sicheren Junghasen-Setzplätzen zu erhöhen. "Getreide mit weiter Saat" ist eine regionsspezifische Fördermassnahme, die neu im Programm Labiola angeboten wird. (weiterlesen)

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Pirschführer bei Gamsjagd abgestürzt
Auch erfahrene Bergsteiger und Pirschführer sind nicht vor den Gefahren der Bergjagd gefeit. Ein Berufsjäger stürzte mitsamt einer erlegten Gams ab.
Ein Berufsjäger und Pirschführer ist in Südtirol bei der Gamsjagd abgestürzt. Dies bestätigte der Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbands Heinrich Aukenthaler gegenüber der Redaktion. In Südtirol sei es Pflicht, dass der Jäger bei der Gamsjagd durch einen bestätigten Gamspirschführer begleitet wird. Der erforderliche Kurs beeinhaltet auch Grundlagen der Ersten Hilfe am Berg. Der abgestürzte Berufsjäger habe einen Gast auf eine Gamsgeiß geführt, so Aukenthaler weiter. Das beschossene Tier sei in eine Schlucht gestürzt. Der Pirschführer war abgestiegen und hatte das Tier aufgebrochen und im Rucksack geborgen. Beim Aufstieg sei allerdings kurz bevor er oben angekommen war, ein Stein unter seiner Hand abgebrochen. (weiterlesen)

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ASP: Zäune und viel Hoffnung
Während in Bulgarien aus Angst vor der Übertragung der Afrikanischen Schweinepest ein 133 Kilometer langer Zaun an der Grenze zu Rumänien entstehen soll, hoffen die tschechischen Behörden, dass die Seuche in Tschechien zum Erliegen gekommen ist. (weiterlesen)

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Jungwölfe im Landkreis Bayreuth unterwegs
Tierschützer wird es freuen, aber die Bauern werden aus Sorge um gerissene Tiere mit gemischten Gefühlen reagieren: Im Landkreis Bayreuth sind zwei Jungwölfe gesichtet worden.
Zwei Jungwölfe sind im oberfränkischen Landkreis Bayreuth unterwegs. Sie wurden am 2. August von einer automatischen Kamera im Veldensteiner Forst abgelichtet, wie das Bayerische Landesamt für Umwelt am Donnesrtag mitteilte. (weiterlesen)

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Umweltschützer sollen für Herdenschutz zahlen
Auch in Österreich sorgt die Rückkehr des Wolfes für scharfe Diskussionen. Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich möchte nun mit einem ungewöhnlichen Vorschlag die Tier- und Umweltschützer des WWF (World Wide for Nature) in die Pflicht nehmen.
Es sei „ein permanentes Wettrüsten mit der intelligenten Tierart Wolf“, beteuert Daniel Heindl von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich gegenüber dem ORF. Die klassischen Methoden des Herdenschutzes seien immer schwieriger umzusetzen, da die Wölfe gelernt hätten, Zäune zu überwinden, zu untergraben oder den stromführenden Litzen auszuweichen. In Folge haben auch die Landwirte in Niederösterreich zunehmend Verluste durch Wölfe. Dieses Jahr sind es bisher sieben Fälle von gerissenen Schafen, so der Wolfsbeauftragte Georg Rauer, bei denen die Raubtiere verdächtigt werden. (weiterlesen)

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100 ha Alleinjagdrecht ohne Abschusslimitierung
Das Kleinod im Kontakt zur Natur für den Jäger im südlichen Vogtland. (weiterlesen)

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Schnelsen: Erster Wolfsriss in Hamburger Stadtgebiet
In Norddeutschland streifen derzeit ungewöhnlich viele Wölfe umher. Ein Jungtier hat nun ein Schaf im Hamburger Stadtteil Schnelsen gerissen.
Erstmals seit der Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland hat in Hamburg ein Jungwolf nachweislich ein Schaf gerissen. Genetische Untersuchungen an dem Anfang Juli im Stadtteil Schnelsen getöteten Schaf hätten nun bestätigt, dass es sich um einem Wolfsriss handelt, teilte die Umweltbehörde mit. (weiterlesen)

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Keine wolfsfreien Zonen in Brandenburg
Der Bauernbund Brandenburg fordert gemeinsam mit einigen Kommunen wolfsfreie Zonen. Umweltministerium und Landesjagdverband sind allerdings dagegen.
Der Bauernbund Brandenburg fordert bereits seit Längerem wolfsfreie Zonen und Schutzjagden nach skandinavischem Vorbild im Land. Wie in einer aktuellen Pressemitteilung erklärt wird, sollen sich diesem Wunsch nun auch mehrere Kommunen angeschlossen haben. Demnach haben sich bereits neun Städte und Gemeinden in Brandenburg zu wolfsfreien Zonen erklärt. (weiterlesen)

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Gemeine Hirschlausfliege auf dem Vormarsch
Auerbach / Leipzig - Sie ist rund fünf Millimeter klein, dunkel - und ziemlich lästig: Auf den ersten Blick erinnert die Hirschlausfliege an eine Zecke mit Flügeln.
In diesem Jahr scheint es in manchen Gebieten eine massenhafte Vermehrung der Tiere zu geben, erklärt Tierarzt Markus Zeißler von der Tierklinik Vogtland in Auerbach.
«Vor allem Hundehalter haben große Probleme mit den Hirschlausfliegen, weil es diesmal extrem viele sind.» Sie setzen sich im Fell der Hunde fest, ihre Bisse können zu entzündeten Stellen der Haut führen, die dann behandelt werden müssen. «Ich habe das Gefühl, dass die Verbreitung der Hirschlausfliege seit Jahren zunimmt, aber noch nie war es so schlimm», ergänzt der Tierarzt. (weiterlesen)

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Produktinformationen "Tod im Waldwinkel"
Irgendwo in Deutschland in den 1960er-Jahren: Die Bewohner einer ländlichen Gemeinde, darunter ein eingeschworener Kreis von Jägern, hadern mit den Folgen des Krieges und ihrer eigenen Vergangenheit. Ihr Versuch, zur Normalität zurückzufinden, wird durch den gewaltsamen Tod des Försters jäh gestört. Und es folgen weitere mysteriöse Morde, ausnahmslos an Jägern. Kommissar Rottek, ebenfalls Anhänger der grünen Zunft, ermittelt auch im Kreise seiner Jagdkameraden – und wird fast selbst zum Opfer. (weiterlesen)


