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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Moor Teich Lebensräume

Moor und Teich – beides sind unverzichtbare Feuchtgebiete und Lebensräume für viele Vogelarten und Wildtiere
Diese Feuchtgebiete sind außerdem wichtige Naturräume für den aktiven Klimaschutz. Helfen Sie mit, Moor und Teich als natürlichen Lebensraum zu schützen und tun Sie damit Mensch und Tier etwas Gutes!

Auch Jägerinnen und Jäger leisten gemeinsam mit Grundeigentümern, Landwirten und Naturschutzorganisationen einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt dieser Biotope.

Moore und Teiche als wertvolle Lebensräume:
Welchen Nutzen haben Moore und Teiche?
Wie dienen Moore dem Klimaschutz?
Warum sind Teiche ein wichtiger Wasserspeicher und Hochwasserschutz?

Moor: Woher kommt der Begriff, woran erkennt man einen Moor? (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Österreich Steiermark und Niederösterreich

Die Österreichischen Bundesforste verpachten zum 1.4.2019 einige Eigenjagdbezirke. (Niederösterreich 128 ha, Steiermark 555 ha, 364 ha, 480 ha) Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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China: Erster Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest

In China ist zum ersten Mal die Afrikanische Schweinepest in einer Nutztierhaltung ausgebrochen. 1.000 Schweine wurden bislang gekeult.

Laut des Pekinger Landwirtschaftsministerium ist in China erstmals die Afrikanische Schweinepest (ASP) in einer Nutztierhaltung ausgebrochen. Das Virus wurde auf einem Schweinebetrieb nahe der Stadt Shenyang in der nordöstlichen Provinz Liaoning festgestellt.
47 der insgesamt 383 Schweine seien verendet. Mittlerweile wurden Sperr- und Beobachtungszonen eingerichtet und im Umkreis des Betriebs fast 1.000 Tiere gekeult. Das Ministerium machte keine Angaben dazu, wie das Virus in den Stall kam. So seien die Grenzen zu Russland und Nordkorea weit weg.

Große Besorgnis in China    (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Größter Fall Afrikanischer Schweinepest im Baltikum

Riga - In Lettland breitet sich die Afrikanische Schweinepest weiter aus.

Nach einem Bericht der Zeitung «Neatkariga Rita Avize» (Montag) wurde Erreger der unheilbaren und hochansteckenden Tierseuche in der Vorwoche in einem Zuchtbetrieb mit 15.000 Schweinen festgestellt - es war der bislang größte Ausbruch der Krankheit in dem Baltenstaat. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Fünf neue Wolfsrudel seit Juli bestätigt

Die Meldungen über bestätigte Wolfsrudel in Niedersachsen häufen sich zur Zeit. Innerhalb eines Monats wurden fünf neue Rudel gemeldet.

In Niedersachsen wurden seit Anfang Juli insgesamt fünf neue Wolfsrudel bestätigt. Aus den beiden Wolfspaaren in Garlstedt (Landkreis Osterholz) und Ebstorf (Landkreis Uelzen) wurden nach Bestätigung von Welpen offiziell Rudel. Kurz zuvor waren bereits im Emsland bei Meppen, im Naturschutzgebiet „Die Lucie“ (Landkreis Lüchow-Dannenberg) und in der Nähe von Gnarrenburg (Rotenburg/Wümme) Welpen bestätigt, wo zuvor keine Rudel gemeldet waren. Damit leben nun offiziell 18 Wolfsrudel in Niedersachsen.

21 bestätigte Wolfsterritorien     (weiterlesen)

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Brandenburg hat jetzt neun „wolfsfreie Zonen“

In der Mark breitet sich der Wolf rasant aus, sorgt mit Angriffen auf Schafe, Kälber und andere Nutztiere für Schäden bei den Weidetierhaltern.

Betreten für Wölfe verboten! Neun Brandenburger Städte und Gemeinden von den Raubtieren genug. Sie haben sich kurzum zu „wolfsfreien Zonen“ erklärt.

Eine symbolische Geste – aus Protest gegen den strengen Schutz für die Tiere, die sich längst wieder kräftig vermehren. Die Gemeinden fordern: Wölfe sollen mit Schutzjagden in die Naturschutz- oder Militärgebiete vertrieben werden. Die Idee hatte Reinhard Jung, Chef des Brandenburger (Klein-) Bauernbunds. CDU und FDP schlossen sich an. Nebenerwerbs-Landwirt Jung ruft seit Jahren zum Abschuss von Wölfen auf. Er behauptet: „Das Raubtier zerstört die Existenz der Weidetierhalter, es schädigt die Jäger und schreckt alle, die mit ihrem Hund spazieren gehen wollen.“ (weiterlesen)

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Zahme Füchse: Verhaltens-Genen auf der Spur

Die einen entwickeln Zutraulichkeit – andere reagieren hingegen stets „fuchsteufelswild“ auf Menschen: Bei Füchsen ist die Zahmheit eine Veranlagungssache, wie eine langjährige Zucht-Studie bereits klar gezeigt hat. Einblicke in die genetischen Grundlagen dieser Verhaltensweisen gewährt nun die Sequenzierung des Fuchs-Genoms sowie der Erbanlagen von Tieren aus sanften beziehungsweise aggressiven Zuchtlinien. Neben Informationen über Faktoren, welche die Domestikation von Tieren beeinflusst haben, könnten die Untersuchungen auch Licht auf Verhaltens-Veranlagungen beim Menschen werfen, sagen die Forscher. (weiterlesen)

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Artenschutz in Bayern: „Erschreckendes Ausmaß beim Verlust von Arten“

40 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten sind in Bayern bedroht. Das Artenschutzzentrum in Augsburg soll jetzt retten, was noch zu retten ist. Naturschützer fordern mehr Personal. Nur dann könnten die Ideen aus Augsburg umgesetzt werden.

Liest man in Maja Lunds Bestseller „Die Geschichte der Bienen“ und deren weltweiter Bedrohung, wird schnell klar: Ohne die emsigen Honigsammlerinnen und ihre Bestäubungsleistung geht auch für die Menschheit fast nichts mehr. Man muss das Buch aber nicht gelesen haben, ein Spaziergang über eine Wiese reicht um festzustellen: Es gibt weniger Blumen und das Gesumme ist leiser geworden, denn: Die Zahl der Insekten nimmt ab. (weiterlesen)

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Hepatitis E – Vorsicht auch bei rohem Wildbret

Nicht nur bei Hausschweinen, sondern auch beim Wild kommt die Krankheit Hepatitis E vor. Deshalb sollte man beim Versorgen und in der Küche aufpassen.

Bei rohem oder nicht vollständig durchgegartem Wildbret ist Vorsicht geboten. Genau wie Hausschweine können auch Wildschweine und andere Wildarten das Hepatitis E Virus (HEV) in sich tragen. Besonders beim Verzehr der Leber sollte darauf geachtet werden, dass das Fleisch komplett durcherhitzt wurde, erklärt Veterinärexperte Dr. Armin Deutz. Am lebenden und auch am erlegten Stück könne man die Infektion nicht erkennen. Deshalb sollten Jäger bereits bei der Versorgung des Wilds und in der Küche auf gute Hygiene achten. Handschuhe sind immer angeraten, so Dr. Deutz weiter. (weiterlesen)

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Kauder fordert Wolf ins Jagdrecht

Bei einer Hofbesichtigung in seinem Wahlkreis Tuttlingen Ende Juli hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, sich auch zum Wolf geäußert: „Die Zahl der Wölfe wird Experten zufolge schnell zunehmen. Damit wachsen auch die Gefahren.   (weiterlesen)

 

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