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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Umfrage zum Anbau von Wildpflanzen zur Biomasseproduktion

Wieviel Hektar Wildpflanzen werden deutschlandweit zur Biomasseproduktion angebaut und was motiviert Landwirte und Anlagenbetreiber, die Alternative zum Mais auf den Acker zu bringen? Um diese Fragen zu klären führt das Netzwerk Lebensraum Feldflur und das Projekt GrünSchatz der Uni Münster bis zum 15. September eine online-Umfrage unter Anlagenbetreibern und Landwirten durch, die ertragreiche Wildpflanzenmischungen zur Biomasseproduktion anbauen. „Mit Hilfe der Umfrage wollen wir die Rahmenbedingungen verstehen, die dazu beitragen können, den Anbau von Wildpflanzen zu einem attraktiven landwirtschaftlichen Modell zu machen,“ sagt Sabine Paltrinieri vom Projekt GrünSchatz und ergänzt „Nicht zuletzt helfen alle, die an der Umfrage teilnehmen, die Feldflur lebendiger und artenreicher werden zu lassen.“

Hier geht es zur online-Umfrage. Die Beantwortung der Fragen dauert nur wenige Minuten. (weiterlesen)

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CSU gibt Wölfe zum Abschuss frei: BUND Naturschutz ist empört

Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) kritisiert die Staatsregierung für den Umgang mit dem Wolf

München - Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) hat die Haltung der CSU-Staatsregierung zum künftigen Umgang mit Wölfen als wenig sinnvoll kritisiert.

Umweltministers Marcel Huber (CSU) hatte angekündigt, dass Wölfe auf nicht zu schützenden Almen vergrämt, gefangen oder abgeschossen werden sollen. "Entnahmen von einzelnen Tieren lösen das Problem nicht, weil ja immer wieder Wölfe durchziehen", sagte BN-Expertin Christine Margraf am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Stattdessen brauche es präventive Maßnahmen. (weiterlesen)

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Drückjagdangebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)

Das Forstamt Nossentiner Heide des Landesfortbetriebes Mecklenburg-Vorpommern hat noch einige Drückjagdstände zu vergeben. (24.11.2018, 15.12.2018, 18.1.2019, 19.1.2019, 25.1.2019, 26.1.2019)  Es werden auf allen  6 Jagden 4 Schalenwildarten freigegeben. (weiterlesen)

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DJV gibt Tipps zur Sommerhitze im Revier

DIE ANHALTENDEN SOMMERHITZE SORGT 2018 NICHT NUR FÜR WALDBRÄNDE UND AUSGEFALLENENE ERNTEN.

Auch die Wildtiere leiden unter den Temperaturen. Der DJV gibt praktische Tipps für Revierbesitzer.

TROCKENHEIT IN DER NATUR: KEIN GRUND ZUR PANIK

In Feld und Flur fehlt das Wasser. Tier- und Naturschutzverbände rufen nun auf, Wildtiere mit Wasser zu versorgen. Diese sind jedoch zum großen Teil sehr gut an das Klima angepasst. Der Deutsche Jagdverband (DJV) gibt Hinweise, wie Naturfreunde richtig helfen. (weiterlesen)

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Almwirtschaft: Gute Argumente in Sachen Wolf

Um das Weidevieh und die Almwirtschaft langfristig zu schützen, müssen landläufige Behauptungen mit stichfesten Fakten entkräftet werden.

Vor allem die städtische Bevölkerung ist nach wie vor für die Rückkehr des Wolfes und sieht darin das positive Zeichen einer intakten Natur. Dass die Wiederkehr dieses Raubtieres jedoch sehr weitreichende Konsequenzen – speziell für die Alm- und Weidewirtschaft hat, ist oftmals nicht bekannt. Der Almwirtschaftliche Verein Oberbayern gibt seinen Mitgliedern, Bergbauern und dem Almpersonal eine Argumentationshilfe zur Hand, damit sie bei Gesprächen mit Gästen und Touristen Paroli bieten können, wenn das Thema Wolf zur Sprache kommt. Denn gute Argumente tun not, denn meist werden die Diskussionen auf sehr emotionaler Ebene geführt – ganz nach dem Motto: Was man nicht glauben will, darf auch nicht sein! Folgende Argumente, die einem immer wieder aufgetischt werden, gilt es mit Sachverstand und Nachdruck zu entkräften:

1. Weidewirtschaft und Wolf passen zusammen!

Der Wolf jagt auf einfachstem Weg. Nutztiere sind dabei leichter erreichbar als Wildtiere. Bei der Jagd gerät die gesamte Herde in Panik, Versprengung im Gelände und Abstürze sind die Folge, neben den eigentlichen Rissen. Über einen längeren Zeitraum gesehen kommt es zur Aufgabe schwer zu schützender Flächen und zur Aufgabe ganzer Almen. In benachbarten Ländern ist dies bereits der Fall. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Tote Rehkitze: Rehkitze beim Mähen in Rabenau zerstückelt: Landwirt muss zahlen

Zitternd vor Furcht duckten sich drei Kitze auf einer Wiese in Rabenau - kurz darauf zerteilte sie eine Mähmaschine in kleine Stücke. Nun stand ein Landwirt deswegen vor Gericht.

Der Fund war schockierend: An einem Sonntag im Mai vergangenen Jahres entdeckte eine Spaziergängerin auf einer Wiese in Geilshausen Beine, Kopf und Torsos von Rehkitzen. Raubvögel kreisten über der gut drei Hektar großen Fläche. Wenige Minuten zuvor hatten sich die drei Wochen jungen Rehe voller Furcht im hohen Gras nach unten gedrückt, als sich ihnen dröhnend eine Mähmaschine näherte – und sie kurz darauf in Stücke riss. Der Landwirt, der die Wiese pachtet und damals auf der Maschine saß, musste sich am gestrigen Mittwoch vor Gericht verantworten. Die Kammer verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro. (weiterlesen)

 

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Ökologische Kulturwissenschaft: Wir sind Kompost

Am Beispiel des Wolfs zeigt sich eine der Grundannahmen des „EcoCriticisms“: einer neuen ökologischen Kulturwissenschaft für einen Tier- und Umweltschutz ohne romantische Illusionen.

Die Wölfe sind zurück in Deutschland – und mit ihnen der Mythos vom großen bösen Wolf. Nicht zuletzt, weil Landwirtschafts- und Jagdverbände die Lobbymaschine anwerfen, um Druck auf Politik und Verwaltung zu machen. Man will Ersatz für die befürchteten wirtschaftlichen Einbußen. Gerissene Schafe mit viel Blut und Gedärm scheinen für die Mobilisierung von Subventionen aber nicht genug. Wilde Spekulationen von Schafzüchtern und Verbandsvertretern, wann das erste Kind, der erste Waldspaziergänger von einem Wolf oder gar einem Wolfsrudel angefallen werde, werden in den Medien begierig aufgegriffen. (weiterlesen)

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Australien: Jagdhund tötet 14 Monate altes Mädchen

Ein Jagdhund der Rasse Deutsch-Drahthaar hat in Australien ein Kleinkind mit zahlreichen Bissen getötet. Die Mutter des 14 Monate alten Mädchens versuchte noch, das Tier von ihrer Tochter loszureißen.
Im australischen Bundesstaat Victoria hat ein Jagdhund ein 14 Monate altes Mädchen totgebissen. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag in der Gemeinde Neerim Junction, rund 120 Kilometer östlich der Stadt Melbourne im Südosten des Landes. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Marburg-Biedenkopf)

Hochwildjagd zu verpachten!

Im Landkreis Marburg-Biedenkopf, direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen an das Wittgesteiner Land angrenzend, wird eine 581 ha große Hochwildjagd als Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 17.9.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Fulda)

In Osthessen wird eine 385 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 30.9.2018 (weiterlesen)

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