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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Flaschenhals: Jahrhundertelange Jagd auf Wölfe hat Spuren im Erbgut hinterlassen

Forscher verglichen DNA von Museumsexemplaren mit der von heutigen Wölfen

Lausanne – Das Verhältnis zwischen Mensch und Wolf war in Europa nicht immer so schlecht, wie wir heute glauben: In der Antike wurde das Raubtier noch durchaus positiv betrachtet, eine weitgehend friedliche Koexistenz war möglich. Als sich im Mittelalter landwirtschaftlich genutzte Flächen ausbreiteten, wandelte sich die Stimmung aber allmählich – zugleich trug die Christianisierung ihren Teil dazu bei, den Wolf zu dämonisieren.
Bis in die jüngste Vergangenheit wurde der Wolf daher gnadenlos bejagt – in vielen Regionen bis zur Ausrottung. Das ist für die Spezies nicht folgenlos geblieben, berichten nun Forscher der Universität Lausanne. Sie haben die DNA von 150 Wölfen aus europäischen Museen sequenziert und dabei festgestellt, dass sich die genetische Vielfalt der europäischen Wölfe in den vergangenen Jahrhunderten stark verringert hat. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Nach Wolfsrissen in der Prignitz: Bauernverband für Erlegung des Rudels

Nach wiederholten Wolfsübergriffen innerhalb weniger Tage auf die vorschriftsmäßig durch Elektronetze und zertifizierte Herdenschutzhunde gesicherte Schafherde von Schäfermeister Marc Mennle, fordert der LBV Brandenburg ein unverzügliches Handeln des zuständigen Landesamtes für Umwelt.

„Dies kann im vorliegenden Fall nur die konsequente Anwendung von Paragraph 4 der Brandenburger Wolfsverordnung (Ausnahmen zur Abwendung von Übergriffen auf Nutztiere) bedeuten und die Tötung des betreffen Wolfsrudels zur Konsequenz haben“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Bergstraße)

Die Jagdgenossenschaft Winterkasten bei Lindenfels verpachtet ihre Genossenschaftsjagd neu. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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24. Jägertagung: Gesellschaftliche Kritik an der Jagd und Jägern

Die Mehrheit der Gesellschaft zeichnet sich durch eine gewisse Jagdferne aus. Auffallend ist dabei: je urbaner die Menschen sind, desto kritischer und skeptischer sind sie der Jagd gegenüber eingestellt.

Ein großes Problem dabei ist, dass die meisten Stadtbewohner, die als erstes laut aufschreien, wenn unter den Jägern wieder ein Skandal auftaucht, selbst keine Ahnung von der Jagd und den Jägern haben. (Video ansehen)

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Rekordergebnis: Das Deutsche Jagdportal erzielt im Juli den größten Zuwachs an Zugriffen in seiner dreijährigen Geschichte

Eigentlich sind die Monate Juli und August immer die schwächsten Monate des Jahres, was die Zugriffe angeht. Die Blattzeit treibt die Jäger in die Reviere, die Ausschreibungen der Jagdverpachtungen beginnen immer erst im Oktober und ansonsten ist es die Urlaubszeit, die eine eher ruhige Zeit erwarten lässt.

Doch dieses Jahr ist alles anders: Seit die Hauptseite des Jagdportals im April von google neu bewertet wurde, explodieren die Zugriffe regelrecht. Mit der Neubewertung rücken die aktuellen Jagdnachrichten immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses der Jäger. Über die Hauptseite werden auch die anderen Dienste (Treffpunkt Jagd, Kleinanzeigenmarkt) viel öfter besucht. Erhielten wir in den letzten Jahren alle 6-8 Monate ein neues Ranking, sind die Zugriffssteigerungen jetzt monatlich spürbar. Mit einer Steigerung der Zugriffe von exakt 53,50 % gegenüber dem Vorjahresmonat 2017 wurde eine noch die dagewesene Zugriffsteigerung erzielt. Und auch die Zugriffe der Anfang Juli eingerichteten Regionalgruppen profitieren von dem neuen Ranking der Hauptseite.

Die 2. Hälfte des Jahres 2018 scheint spannend zu werden...

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Schweinepest in Ost-Polen: Polen will Wildschweinbestände auf Null reduzieren

Die Schweinepest breitet sich im Osten Polens aus. Für Menschen ist das Virus nicht gefährlich, für Schweine aber umso mehr. Der Austausch von Schwarzwild über die deutsch-polnische Grenze wird streng beobachtet.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) taucht im Nordosten Polens schon seit vier Jahren auf. Dort versucht man, die Seuche mit radikalen Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Keulungstrupps töten betroffene Schweine, isolieren Tiere und desinfizieren die Stallzugänge. Denn das Virus, das für Menschen ungefährlich ist, ist für Haus- und Wildschweine hoch ansteckend und breitet sich rasch aus. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Corrie Poortvliet gestorben

m 12. Juli 2018 starb Corrie Poortvliet. Sie hatte 1956 den niederländischen Grafiker und späteren Tier- und Jagdmaler Rien Poortvliet geheiratet. Er war mit Corrie Boumann, so ihr Mädchenname, bereits seit seinem 16. Lebensjahr zusammen gewesen. (weiterlesen)

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Jagdpacht Gesuch Rheinland-Pfalz (Raum Trierweiler)

Jagdpacht im Umkreis von max.25 km um Trierweiler gesucht. (weiterlesen)

 

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Drückjagd Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Südliche Weinstraße)

Das Forstamt Annweiler vom Landesforst Rheinland-Pfalz hat an 4 Terminen noch Stände zu vergeben (weiterlesen)

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Niedersachsen: Anzahl der Wolfsrudel nimmt weiter zu

Hannover - Niedersachsen hat jetzt mindestens 16 Wolfsrudel.

Zwei neue Rudel seien bei Meppen im Landkreis Emsland und im Naturschutzgebiet «Die Lucie» im Landkreis Lüchow-Dannenberg nachgewiesen worden, sagte ein Sprecher der Landesjägerschaft in Hannover. Außerdem seien im Bereich Burgdorf in der Region Hannover zwei Wölfe von Fotofallen abgelichtet worden.

Bei Meppen wurden nach den Angaben vom Montag Mitte Juli mindestens sechs Welpen durch eine Videosequenz bestätigt. Das neue Rudel im Wendland sei mit genetischen Untersuchungen belegt worden. Schon im August vergangenen Jahres habe es dort in dem Naturschutzgebiet Hinweise auf vier Wolfswelpen gegeben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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