Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Auch Forstleute fordern 1 Milliarde Euro an Nothilfen
Berlin - Nach den Bauern fordern nun auch die Förster staatliche Unterstützung bei der Bewältigung dürrebedingter Schäden in ihren Beständen.
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) verwies am vergangenen Mittwoch (1.8.) auf Erhebungen des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), wonach in diesem Jahr aufgrund der Trockenheit rund 500 Millionen junge Setzlinge und damit ein ganzer Jahrgang an Jungpflanzen vertrocknet sein soll. Laut Angaben der Forstleute kostet die Anpflanzung eines einzigen Setzlings 2 Euro. Um die aktuellen Dürreschäden auszugleichen, seien daher Neuanpflanzungen im Wert von 1 Mrd. Euro erforderlich. (weiterlesen)

Foto: Umweltwatchblog
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Jagdverpachtung Oberösterreich (Bezirk Kirchdorf an der Krems)
Schöne Gebirgsjagd (Hochwildjagd) im oö-steirischen Grenzgebiet mit 1.350 ha zum 1.4.2019 zu verpachten. (weiterlesen)
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Wildbrethygiene in der Blattzeit – So versorgen Sie richtig
Heiße Tage und laue Nächte: Die Blattzeit birgt diverse Risiken für die Wildbrethygiene. Das sollten Sie bei der Versorgung ihrer Jagdstrecke beachten.
Umgebungstemperaturen jenseits der 25 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit – gerade im Juli/August keine Seltenheit. Und das zu einer Zeit oft hoher jagdlicher Aktivität, vor allem, weil die Rehbrunft ansteht. Wenn der Bock (womöglich noch mit einem schlechten Sitz der Kugel) gestreckt ist, kann es wildbrethygienisch jetzt besonders riskant werden. Deshalb sollte die Notwendigkeit eines baldigen Aufbrechens und einer raschen Kühlung des Wildkörpers selbstverständlich sein, zumal Brunftböcke auch noch einen geringeren Muskelglykogen-Gehalt haben (stark gesteigerte Bewegung bei deutlich verringerter Äsungsaufnahme), worunter die Fleischreifung und Haltbarkeit des Fleisches leiden. (weiterlesen)

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Energiewende: CDU-Energieexperte fordert Ausbaustopp für Windkraftanlagen
Schleppender Netzausbau, Koalitionsstreit, unzufriedene Verbände: Die Energiewende kommt nicht voran. Erste Stimmen fordern einen Kurswechsel.
Wegen Verzögerungen beim Bau neuer Stromnetze hat sich der CDU-Energieexperte Jens Koeppen für einen vorübergehenden Ausbaustopp von Windkraftanlagen ausgesprochen. Der Bundestagsabgeordnete forderte außerdem einen größeren Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung. "Die Akzeptanz der Energiewende ist bereits an ihre Grenzen gestoßen", sagte Koeppen der dpa in Berlin.
Zuerst Akzeptanz der Windenergie erhöhen (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Hohenlohe)
Die Stadt Ingelfingen verpachtet mehrere Jagdbögen zum 1.4.2019. Submission ist am 17.8.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Österreich Steiermark (Bezirk Lietzen)
Eigenjagd, 320 ha, ab 2019 im Kleinsölktal (Ennstal, Stmk.) zu vergeben. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)
Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach verpachtet 2 Jagdbögen (341 ha und 229 ha) gleichzeitig zum 1.4.2019 neu. Submission ist am 3.9.2018. (weiterlesen)

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Hohe Tauern: Bartgeier brütet erfolgreich
In diesem Jahr ist es erneut in den wenigen Bartgeier-Revieren des Nationalpark Hohe Tauern zu einer erfolgreichen Brut gekommen. Seit 25 Jahren wird versucht den seltenen Alpengeier wieder in dem Dreiländer-Nationalpark auszuwildern.
Dabei wurden insgesamt 170 junge in Zoos geborenen Vögel freigelassen. Die erste erfolgreiche Brut fand 2010 im Rauriser Krumeltal statt. (weiterlesen)

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Jagdwilderei in 50 Fällen: Jagdscheinfälscher verurteilt
Nach Verlust des Jagdscheins fälschte ein Mann bei Augsburg dreist seinen Schein und löste sogar weitere Jagderlaubnisscheine. Nun fiel ein Urteil.
Das Amtsgericht Augsburg (Bayern) hat am Mittwoch (1. August) einen 54-Jährigen wegen Urkundenfälschung, Jagdwilderei in 50 Fällen, unerlaubtem Besitz eines Gewehrs und Munition, sowie Fahren ohne Führerschein verurteilt. Der Mann kam mit einer 20-monatigen Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldbuße von 2500 Euro davon. Der Angeklagte war bereits 2013 wegen Trunkenheit am Steuer zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, worauf sein Führerschein eingezogen wurde. Um dem drohenden Entzug des Jagdscheins zu entgehen, habe er diesen freiwillig abgegeben. Dies sollte ihn jedoch nicht vom Jagen abhalten.
Mann löste weitere Jagderlaubnisscheine
Mehr als zwei Jahre ging er im Forstbetrieb Zusmarshausen weiter zur Jagd. Dort legte er einen hervorragend gefälschten Jagdschein vor: auf originalen Dokumentvorlagen. „Das war schon sehr gut gemacht“, berichtet der Forstbetriebsleiter Hubert Droste gegenüber der Redaktion. (weiterlesen)

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Wir Jagen Ausgabe August 2018 ist online
Liebe Leserinnen und Leser,
seit Wochen, eher Monaten, brennt die Sonne auf viele Teile Deutschlands. Es ist nicht nur für uns ein anstrengendes und heißes Arbeiten, die Hauptleittragenden sind die Natur und ihre Bewohner. Teilweise brennen ganze Felder ab und ernten fallen komplett aus. Tuen Sie was Gutes und stellen Sie Wasserschüsseln mit Steinen im Garten auf oder fahren sie mal einen Tank Wasser an bekannte Suhlen, sofern Ihnen das möglich ist. Es wird Ihnen tausendfach gedankt.
Für eine Mittagspause im Schatten haben wir dieses Mal folgende Artikel für sie vorbereitet:
- Aus der Praxis: Ringeln leicht gemacht
- Jagdgeschichte: Danke, Herr Prokesch
- Ein Tag mit Strasser
- Gebirgsjagd: Sicher nichts für Jedermann
- Wildrezept: Bratwürste vom Grill
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach


