Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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DJV sucht Referent für Landwirtschaft (m/w)
Wer sich für Wild, Jagd und Natur einsetzen möchte, kann sich jetzt beim Deutschen Jagdverband bewerben: Für unsere Geschäftsstelle in Berlin suchen wir einen Referenten für Landwirtschaft (m/w). Erstellt am 23.07.2018
Der Deutsche Jagdverband stellt zum nächstmöglichen Termin einen Referent für Landwirtschaft ein (m/w). Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Tätigkeitsfelder Ihrer Arbeit sind unter anderem Agrarpolitik auf nationaler und EU-Ebene, förderrechtliche Fragen, Agrarumweltmaßnahmen, Lebensraumverbesserung in der Agrarlandschaft, tierseuchenrechtliche Themen, Lebensmittelhygiene, Jagdpraxis im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Fragestellungen. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Würzburg)
Biete Jagdmöglichkeit/ Begehungsschein in 880 ha Revier zwischen Lohr am Main und Würzburg. (weiterlesen)
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Begehungssschein Angebot Sachsen (Vogtland)
Vergebe 2 Begehungsscheine in einem anspruchsvollem Revier zwischen Hof und Oelsnitz i.V. (weiterlesen)
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Auch Bulgarien baut eine ASP-Barriere
An der Grenze zu Rumänien soll aus Angst vor der Ausbreitung der Schweinepest ein 133 Kilometer langer Zaun gebaut werden.
Aus Sorge vor einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) setzt jetzt auch Bulgarien auf die Errichtung eines Schutzzauns. Wie krone.at berichtete, soll entlang der Grenze zu Rumänien ein 133 Kilometer langer Zaun aus Draht entstehen, der infiziertes Schwarzwild vom Eindringen abhalten soll. Die Schweinepest hat sich dem Bericht zufolge bereits auf bis zu 60 Kilometer an die bulgarische Grenze angenähert. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Insgesamt schon 14 Wolfsrudel in Niedersachsen
Die Zahl der Wolfsrudel in Niedersachen in Niedersachsen nimmt stetig zu, wie nun die Landesjägerschaft Niedersachsen berichtet.
NEUES WOLFSRUDEL IN NIEDERSACHEN NACHGEWIESEN
In der Nähe von Gnarrenburg im Landkreis Rotenburg (Wümme) wurde ein neues Wolfsrudel nachgewiesen: Anfang Juli wurden hier mindestens 7 Wolfswelpen durch eine Videosequenz bestätigt. Dieser Reproduktionsnachweis reicht gemäß den nationalen Monitoringstandards aus, um dieses neue Wolfsterritorium mit dem Status „Wolfsrudel“ auszuweisen.
Ein weiterer Reproduktionsnachweis stammt aus dem bereits bekannten Wolfsterritorium in Ehra-Lessien im Landkreis Gifhorn, hier konnte ein Welpe durch Fotofallenaufnahmen der Bundesforsten bestätigt werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Der Plastik-Wahn
Plastik ist allgegenwärtig. Das war nicht immer so. Denn erst seit 1950 wird Kunststoff in Einzelhandel und Industrie eingesetzt. Doch inzwischen ist ein Alltag ohne Plastik kaum noch vorstellbar. Für den Planeten ist das längst ein großes Problem.
„Planet Plastik”, „Müllkippe Meer”, „Unsere Ozeane versinken im Plastikmüll”: Nur einige der zahlreichen Schlagzeilen, die Plastikmüll in den letzten Jahren hervorgerufen hat. Auch Bilder von vermüllten Stränden, verendeten Seevögeln und gestrandeten Walen mit Plastik im Magen sind inzwischen in den Medien omnipräsent. Das Problem ist angekommen in der Gesellschaft und auch in der Politik. So will beispielsweise die EU-Kommission in den kommenden Jahren Einwegmaterialien aus Plastik wie Strohhalme gänzlich verbieten, wie sie Ende Mai in einer Erklärung ankündigt hat.
Das würde einen erheblichen Einschnitt bedeuten. Schließlich ist Kunststoff in unserem Alltag allgegenwärtig. Computer, Zahnbürste, Brotdose – und auch die Zahnfüllung, die Konservendose oder wasserdichte Kleidung kommen heutzutage nicht mehr ohne Plastik aus. „Kunststoffe spielen aufgrund ihrer Materialeigenschaften eine wichtige Rolle und sind nicht in allen Anwendungsbereichen ohne Probleme ersetzbar”, sagt Thomas Fischer, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft bei der Deutschen Umwelthilfe. (weiterlesen)

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Die Rotte
Leben mehrere Sauen in einer Gemeinschaft zusammen, spricht man von einer Rotte, bei größeren Zusammenschlüssen von Familienverbänden oder Sippen. Nach H. MEYNHARDT (2013) sind die Mitglieder einer Rotte immer miteinander verwandt, wenn weibliche Stücke zur Rotte gehören, es sich also nicht um reine Männergesellschaften wie Überläufergruppen oder Keilertrupps handelt. P. MUELLER hingegen weist durch eigene telemetrische Untersuchungen und I. KRÜGER aufgrund französischer Studien nach, dass es geschlossene Schwarzwildverbände geben kann, deren Mitglieder keine oder nur weitläufige verwandtschaftliche Beziehungen haben und die trotzdem homogene Gruppen bilden.
Schwarzwildrotten sind jedenfalls keine zufällig zusammengewürfelten „Saubanden“, deren Mitglieder außer der leicht zu beobachtenden Mutter-Kind-Beziehung keine weiteren Bindungen untereinander haben und flurplündernd und unstet durch die Lande ziehen, sondern Tiergruppen mit sehr komplexen Beziehungen zueinander und einer ausgeprägten, allerdings großörtlichen Standortbindung, das heißt einem Streifgebiet von etwa 100 bis 1 000 ha. Je älter die führende Bache, also die Leitbache, desto kleiner ist das Streifgebiet einer Rotte, wenn die Lebensraumausstattung es zulässt. (weiterlesen)

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Blattzeit – Die besten Tipps für eine erfolgreiche Bockjagd im Feld
In der Blattzeit kommt es nicht nur auf die Ausrüstung an, eine erfolgreiche Bockjagd im Feld ist auch vom Standort abhängig.
Im Feld kann man ruhig von Kanzeln aus blatten. Die Übersicht ist einfach viel besser. Was Sie sonst noch beachten sollten, um erfolgreich zu waidwerken, verraten wir ihnen hier.
Bockjagd im Feld - Überblick verschaffen! (weiterlesen)

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Neues aus der Wildbiologie: Wie viel Hausschwein steckt im Schwarzwild?
Ein Viertel aller Schwarzkittel aus zwei Jagdgebieten in Polen hatten Hausschweine in ihrer Ahnenreihe. Das ergab eine Untersuchung von 265 Wildschweinen durch polnische Forscher um Artur Dzialuk, die Anfang des Jahres im Fachmagazin Mammal Review veröffentlicht wurde.Der ermittelte Anteil von Hausschweingenen in Schwarzwild ist vergleichsweise hoch und entspricht dem in Regionen, in denen Hausschweine traditionell halb wild gehalten werden. Als hauptsächliche Ursache für diesen hohen Anteil in der untersuchten Region werden illegale Aussetzungen von Gehegetieren angenommen, die in der Vergangenheit mit Hausschweinen gekreuzt worden waren. (weiterlesen)

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Start-ups wirbeln Konsumgütermarkt durcheinander
Düsseldorf - Fertigsuppen von Little Lunch statt von Erasco, Rasierklingen von Mornin' Glory statt von Gillette, Matratzen von Casper statt von Schlaraffia.
Immer mehr bekannte Konsumgüterhersteller sehen sich neuerdings den Angriffen von Start-ups ausgesetzt, die ihnen mit neuen Ideen und gekonnten Auftritten in sozialen Medien den Markt streitig machen.
«Sport, Hobby, Brillenmode, Gesundheit, Lebensmittel: Es gibt eigentlich keine Branche, wo der Trend zu mehr Vielfalt im Angebot nicht zu beobachten ist», berichtet der Handelsexperte Martin Fassnacht von der Wirtschaftshochschule WHU. (weiterlesen)


