Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Brandenburg: Wieder Wölfe illegal abgeschossen
Drei Tiere sind im Südosten Brandenburgs getötet worden. Das Landesumweltamt geht von einer hohen Dunkelziffer aus.
In Brandenburg sind in den vergangenen Tagen drei illegal abgeschossene Wölfe gefunden worden. Nach zwei vorhergehenden Funden wurde nach Informationen des Evangelischen Pressedienstes (epd) zuletzt am Mittwoch ein schwer verletzter Wolf entdeckt, der eingeschläfert werden musste. Alle Fälle beträfen den Südosten des Landes, hieß es am Donnerstag im Landesumweltamt. In der Behörde gehe man von einer hohen Dunkelziffer aus, weil erschossene oder verendete Wölfe nicht immer einfach zu finden seien. Der Kreis Oder-Spree bestätigte am Donnerstag den Fund von zwei toten Wölfen am 9. und 21. Juli. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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US-Artenschutz: Trump will Gesetz zum Schutz bedrohter Tierarten kippen
Schon Trumps Umweltminister Scott Pruitt setzte alles daran, das umweltpolitische Erbe Barack Obamas auszulöschen. Jetzt versucht der US-Präsident, ein 45 Jahres altes Bundesgesetz zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten einzustampfen - für die Interessen der Öl- und Gasindustrie.
Senator John Barrasso ist nicht nur republikanischer Senator aus dem Bundesstaat Wyoming. Er ist auch Autor eines Gesetzentwurfs, der vor ein paar Tagen bekannt wurde und nun Natur- und Umweltschützer auf den Plan ruft. Damit nicht genug, ist John Barrasso auch noch Vorsitzender des Umweltausschusses im Senat, der eine öffentliche Anhörung von Experten mit einem klaren Plädoyer beendete: "30 Jahre lang hätten sich die Verfechter des Gesetzes zum Schutz bedrohter Wildtierarten gegen alle Reformversuche gesperrt. Jetzt sei es an der Zeit zu handeln", so Barrasso. (weiterlesen)

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Hallo Jagd- und Naturfreunde,
die Kanal wächst und wächst. Schon mehr als 14.000 YouTube-Abonnenten folgen mir und auch die Zahl der Videoaufrufe wächst weiter an. Die 5 Millionen-Marke ist geknackt. Zeit mal wieder auch Euch danke zu sagen. DANKE
Vlog oder Videotagebuch...Nummer 2 aus dem Jahr 2018. Heute zeige ich Euch die Monate April bis Juni. Mit dabei sind spannende, ruhige und emotionale Jagderlebnisse aus dem Heimatrevier, aber auch aus Revieren in Brandenburg, wo ich eingeladen wurde. Zu sehen sind u.a. Rot-, Dam- und Schwarzwild.
Und ich habe mir ein neues Mikrofon für den Videoschnitt geleistet. Ich hoffe die Tonqualität des Stimmkommentars ist jetzt besser.
In diesem Sinne schaut es Euch an. Danke für Euer Interesse ;-). Gruß und Waidmannsheil Euer Dreispross
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US-Wildfleisch beim Discounter kaufen? Das kann man sicher machen. Wir haben uns gefragt, ob man einen Unterschied zu heimischem Wildbret schmeckt. Zubereitet und verkostet hat für uns Torsten Pistol von Pistole Hardcorefood. Im Fazit: Das Wildschwein vom Discounter war so stark gewürzt, dass es schwierig war, überhaupt einen Wildgeschmack festzustellen. Wer regional und saisonal kaufen möchte und Wert auf kurze Transportwege legt, der kommt an einem Jäger nicht vorbei. ;)
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Afrikanische Schweinepest: Polen kippt Pläne für Schutzzaun
fleischwirtschaft.de — WARSCHAU An der polnischen Ostgrenze soll nun doch kein langer Zaun zum Schutz vor einwandernden Wildschweinen gebaut werden, die möglicherweise mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert sind.
Wie polnische Medien berichteten, rückte Landwirtschaftsminister Jan Krzysztof Ardanowski von dem Plan ab, nachdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die Errichtung solch eines „Megazauns“ als ineffektiv eingestuft hatte. (weiterlesen)

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Trockenheit in der Natur: Kein Grund zur Panik
In Feld und Flur fehlt das Wasser. Tier- und Naturschutzverbände rufen nun auf, Wildtiere mit Wasser zu versorgen. Diese sind jedoch zum großen Teil sehr gut an das Klima angepasst. Der Deutsche Jagdverband (DJV) gibt Hinweise, wie Naturfreunde richtig helfen.
Die anhaltende Trockenheit macht einigen Tieren und Pflanzen mehr zu schaffen als anderen. „Die meisten Wildtiere sind jedoch sehr gut an unser Klima in Mitteleuropa und auch seine Extreme angepasst“, sagt Detlef Zacharias, zuständig für Tierschutz im DJV-Präsidium. (weiterlesen)

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Bund Deutscher Berufsjäger: 14 frisch gebackene Revierjäger
14 von 18 Auszubildenden des aktuellen Jahrgangs haben am 22. Juli ihre dreijährige Berufsausbildung zum Revierjäger erfolgreich abgeschlossen. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Dr. Michael Petrak, überreichte die Abschlusszeugnisse und lobte in seiner Ansprache das Engagement aller Beteiligten, die sich seit Jahren für die Berufsjägerausbildung eingesetzt haben. (weiterlesen)

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Jüterbog: Hier entsteht Europas größte Schießhalle für Zivilisten
1864 war es der erste Schießplatz in Deutschland: Jetzt wird in Jüterbog Europas längste Schießbahn für Zivilisten gebaut – 1000 Meter lang. Drumherum entsteht ein Action Park mit Paintball, Skateranlage und Hoverbikes.
Erst seit einem Jahr ist wieder regelmäßig Betrieb auf dem Schießplatz. Bagger und Radlader haben sich durchs Dickicht gekämpft, ein paar Wege freigeschaufelt.
Aus dem ersten offiziellen Schießplatz Deutschlands soll jetzt ein Action-Park werden. „Wir wollen Extremaktivitäten anbieten“, sagt Geschäftsführer Andreas Werla. Sein erst vier Jahre altes Event-Unternehmen baut sich in Jüterbog die erste eigene Anlage. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Rottal-Inn)
In Niederbayern wird eine 300 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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NABU-Wolfsexperte fordert Mischlingsjagd
Nachdem die Aufregung um die Thüringer Mischlingswölfe sich gelegt hat, verlangt jetzt der NABU die Fortsetzung der Jagd.
Im vergangenen Jahr war die Aufregung um die Thüringer Mischlingswölfe riesig. Dann wurde es still um die erfolglosen Einfangversuche. Jetzt soll die (möglichst unblutige) Jagd weitergehen – fordert der Nabu. Auch nach der Berner Artenschutzkonvention wird es höchste Zeit.
Nachdem drei der sechs Jungtiere von Staatsjägern getötet worden waren (wir berichteten), wurde der Druck auf die Thüringer Staatsregierung so groß, dass die Entnahmeaktion abgeblasen wurde. Stattdessen wurde mittlerweile im Bärenpark Worbis für rund 100.000 Euro Steuergelder ein Extra-Gehege für die überlebenden Mischlinge eingerichtet. Sie müssen nun nur noch eingefangen werden. Aber dies gestaltet sich offenbar schwierig. (weiterlesen)

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