Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Wolfsschützer laufen Patrouillen

Wolfsschutz-Deutschland e.V. will mit Patrouillen weitere illegal getötete Wölfen verhindern. Jäger vor Ort und Kontaktbüro sehen die Aktion eher kritisch.

Der Verein Wolfsschutz-Deutschland e.V. möchte mit Antiwilderer-Patrouillen weitere illegale Wolfstötungen verhindern. Dies gab der Verein auf seiner Homepage bekannt. Im Fall der getöteten Wölfin, die in einem Tagebausee versenkt worden war, lobte der Verein gemeinsam mit der Facebookgruppe „Wolf Ja bitte“ und einem Fördermitglied insgesamt 7000 € als Belohnung für die Ergreifung des Täters aus. Ein Jäger habe diese Summe auf 10.000 € erhöht, so die Mitteilung weiter. Brigitte Sommer, die Vorsitzende des Vereins Wolfsschutz Deutschland, gab auf Nachfrage bekannt, dass die Patrouillen an verschiedenen Brennpunkten eingesetzt werden sollten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wilde Waidgenossen: Honecker und andere DDR-Politiker ließen sich die Jagd viel kosten

Im Jahr 1983 wurden für Erich Honecker offiziell 36 Jagdwaffen registriert. Wie so viele Zahlen in der DDR, täuschte auch diese über den wahren Sachverhalt hinweg: Denn allein in seinem Jagdhaus „Wildfang“ besaß der Staats- und Parteichef 42 Gewehre.
Dass Honecker nichts lieber tat, als in den für ihn reservierten Staatsjagdgebieten Wildtieren nachzustellen - das man ihm quasi vor die Flinte trieb -, war schon zu DDR-Zeiten hinreichend bekannt.

Neues Buch zeigt, wie viel Honnecker für das Jagen ausgab

Dass der Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des Politbüros der SED aber jedes Maß verlor, wenn es um sein Hobby ging, zeigt Helmut Suter, Leiter des Schorfheidemuseums, in dem faktenreichen und reich illustrierten Buch „Honeckers letzter Hirsch - Jagd und Macht in der DDR“. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Nachsuche über die französische Landesgrenze hinweg.

Die VJS bietet französischen Schweißhundführern Schießprüfung für den deutschen Jagdschein an. Jeweils fünf Schweißhundführer aus Frankreich und Deutschland dürfen Nachsuchen auch über die Landesgrenze hinweg durchführen. Der Film gibt Informationen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.  (Video ansehen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Gesuch Ostwestfalen-Lippe/Südliches Niedersachsen

Gesucht wird ein BGS in ca. 2 Autostunden um den Kreis Gütersloh. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Eisbär greift Crew-Mitglied an und wird erschossen

"Menschen haben dort nichts zu suchen. Schämt euch"

Ein Eisbär hat auf Spitzbergen ein deutsches Crew-Mitglied des Kreuzfahrtschiffes „Bremen“ angegriffen. Das Tier habe den Eisbärenwächter am Kopf verletzt und sei von anderen Crew-Mitgliedern aus „Gründen der Notwehr“ erschossen worden, teilte der Veranstalter Hapag-Lloyd Cruises mit. Der Mann sei ansprechbar und außer Lebensgefahr, liege aber noch im Krankenhaus.

Nach dem Vorfall in der Arktis wird nun Kritik am Kreuzfahrtveranstalter laut. Hapag-Lloyd Cruises wirbt für die Reisen nach Longyearbyen mit dem Versprechen, die Passagiere könnten dort „Arktis pur“ erleben. „Wo Eisbären die Wildnis regieren“, heißt es auf der Webseite, „bestimmt die Natur den Verlauf ereignisreicher Tage“. Eine zehntägige Reise mit der „Bremen“, die 160 Passagiere mitnehmen kann, kostet mindestens 5810 Euro.  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (1 Kommentar)

Weimaranerrüde „Kunibert von Walhalla“ abzugeben

„Kunibert von Walhalla“ geb. 14.05.2014 VJP71 Punkte, HZP 169 Punkte, sil, BTR, BP, HD:B1, Formwert/ Haarwert : vorzüglich/vorzüglich, WG2/WF1

Eingetragener Deckrüde des Weimaraner Klub e.V.

Kunibert verlor vor nunmehr knapp 3 Monaten auf tragische Weise seine Besitzer. Seither ist er wieder bei mir (der Züchterin). Zwischenzeitlich konnte ich mir ein sehr gutes Bild von diesem kapitalen Rüden machen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wölfe in Deutschland: Wackersteine im Bauch

Einst retteten Mutter Geiß und ein Jäger die Opfer des bösen Wolfs. Heute ist für Gräuelmärchen eigentlich kein Platz mehr, denn der Wolf gehört zu Deutschland. Die Kolumne.

Voll erwischt, diesmal in Unterfranken! Ein Wolf tappt in die Fotofalle und trabt weiter. Voll erwischt hatte es auch einen Wolf in Sachsen, vor einem Jahr. Doch der trabte nicht weiter, sondern wurde, von Kugeln durchsiebt, mit einem Betonklotz im See versenkt.
Das ist schon fast märchenhaft. Denn jener Bösewicht, der unser braves Rotkäppchen gleich nach der guten Großmutter verschlang, wurde ja auch mit Steinen im Bauch entsorgt. Gleiches geschah zudem seinem hinterlistig Kreide fressenden Artgenossen, der sich in betrügerischer Absicht als Mutter Geiß ausgegeben und dann sechs naive Geißlein einverleibt hatte.

Diese und andere Gräuelmärchen prägen bis heute das Wolfs-Image. Jedenfalls retteten der umsichtige Förster aus dem Oma-Enkelin-Melodram und die offenbar alleinerziehende tüchtige Frau Geiß die Opfer, indem sie den Untieren den Bauch aufschnitten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverbot wegen Sommerhitze

Schwedische Tierrechtler sagen: Das Wild ist schon gestresst genug. Wegen der Hitze haben die zuständigen Behörden erste Schritte beschlossen.

Die Sommerhitze hat ungeahnte Folgen für Jagd und Jäger: In der südschwedischen Provinz Blekinge ist ab dem 1. August der Hundeeinsatz bei der Wildschweinjagd komplett verboten. Der Hitzestress für Sauen und Hunde sei zu hoch.

Während die Provinzbehörden das Hundeverbot ausdrücklich auf die Schwarzwildjagd und die ersten drei Augustwochen beschränken, gehen Tierrechtler und Jagdgegner noch viel weiter: Sie verlangen ein komplettes Jagdverbot bis zum Ende der Hochsommertemperaturen.  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Nach Wolfsangriff bei Lenzen: Bauernbund verlangt Stopp aller Herdenschutzprogramme

Nachdem Wölfe am Elbdeich bei Lenzen zwei Schafe gerissen haben, obwohl diese durch Herdenschutzhunde bewacht wurden, hat der Bauernbund Brandenburg die Landesregierung aufgefordert, alle Herdenschutzprogramme zu stoppen und statt dessen die Schutzjagd auf Wölfe nach dem skandinavischen Modell zuzulassen. "Wir halten immer schärfere Hunde und bauen immer höhere Zäune, aber das interessiert doch den Wolf nicht, wenn er Hunger hat", argumentiert der Wolfsbeauftragte des Bauernbundes Frank Michelchen, Biobauer aus Leibsch im Spreewald, der selber bereits zwei Kälber an das Raubtier verloren hat: "Wir müssen uns endlich eingestehen, dass der einzige funktionierende Herdenschutz weniger Wölfe sind."  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (1 Kommentar)

Almhütten, Jagdhäuser und Forstgüter: Auf in die Alpen!

Immobilien in den Bergen sind so rar, dass Käufer Spitzenpreise von mehreren Millionen Euro dafür zahlen.

Tag und Nacht läutet bei Frau Monika das Telefon. Vor ein paar Tagen hat sie eine kleine Almhütte in der Steiermark zum Verkauf inseriert. Ein Holzhaus mit 40 Quadratmeter Wohnfläche und kleinem Garten in Sonnenlage. Dazu eine wunderbare Aussicht auf die Fischbacher Alpen. Der Strom kommt aus einem Aggregat und einem Solarpanel, und das Wasser von einer Quelle. Preis: 79.000 Euro. „Die Nachfrage ist ein Wahnsinn. Die Almhütte werde ich schnell verkaufen können“, sagt Frau Monika. (weiterlesen)

 

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)