Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Gießen)
Exklusive Hochwildjagd zu verpachten!
Im Nordtaunus wird eine Hochwildjagd mit 929 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Die Jagd gehört zur Rotwildjägervereinigung Taunus. Submission ist am 31.10.2018. (weiterlesen)

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Feldhasen profitieren von Trockenheit - Natur leidet kaum
Berlin - In manchen Parks finden die Kaninchen kaum mehr einen grünen Halm, viele Wiesenflächen im Nordosten Deutschlands sind zu gelb-brauner Steppe geworden.
«Die Situation mag übel aussehen, aber die Natur ist an solche Wetterperioden angepasst und übersteht sie gut», sagte Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung in Hamburg.
Für Hasen, Fasane, Rebhühner und Feldvögel sei es bisher sogar ein eher gutes Jahr. Auf Pfützen angewiesene Insekten wie Mücken gebe es hingegen weniger als in verregneten Sommern. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Für gute Fotos: Wölfe angefüttert – wodurch sie ihre natürliche Scheu verlieren
Als Ende Juni die Nachricht von den zwei Kindern in Ostpolen die Runde machte, die von einem Wolf gebissen wurden, gab es auch hier besorgte Reaktionen. Der Deutsche Jagdverband erklärte, dass es möglich sein müsse, „Einzeltiere oder ganze Rudel unverzüglich zu töten, wenn sie verhaltensauffällig sind“ (Berliner Zeitung, 29. Juni). Die Frage, warum sich das Tier möglicherweise „auffällig“ verhalten hat, wurde indes nicht gestellt.
Was aber, wenn der polnische Wolf zuvor für Fotografen „angefüttert“ worden ist? Davon geht jedenfalls die polnische Wolfsforscherin Sabina Nowak aus. „In der Nähe der Stelle, wo sich der Wolf aufgehalten hat, gibt es eine Anlage, wo regelmäßig Fleisch ausgelegt wird, dazu gibt es getarnte Ansitzplätze für Fotografen“, erklärte die Biologin dieser Zeitung. Angelockt würden davon Bären und Wölfe.
Premiere seit dem Krieg
Der besagte Wolf wurde nach der Beißattacke erschossen. Zum ersten Mal nach dem Krieg hatte in Polen ein Wolf einen Menschen attackiert. Anwohner kündigten an, dass sie mit Fallen und illegalen Abschüssen die Sache selbst in die Hand nehmen wollen – die Region lebt vom Tourismus. Auch die angegriffenen Kinder seien auf Urlaub gewesen. (weiterlesen)

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Jagen lernt man in der Praxis! Den Beitrag von the.passionist zur Bockjagd in Neuruppin, Brandenburg findet ihr hier: http://bit.ly/BockjagdBrandenburgTheP...
Der Beginn der Bockjagd ist für viele Jäger ein Highlight der Saison. Für viele Jungjäger markiert die Bockjagd außerdem die erste Möglichkeit nach dem Lösen des allerersten Jagdscheins selbst zu Waidwerken. Das erste erlegte Stück Wild im Jägerleben ist etwas ganz Besonderes. Aber wie kommen frisch gebackene Jagdschulabsolventen nach viel Theorie, praktischen Übungen und der bestandenen Jägerprüfung im Revier überhaupt zurecht?
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Ein Notruf für das Rotwild
Eigentlich lauter Selbsterständlichkeiten, die in der jüngsten Erklärung der Deutschen Wildtierstiftung zur tier- und artenschutzgerechten Jagd auf Rotwild stehen. Dass es wohl trotzdem Streit geben wird, ist ein Armutszeugnis, findet unser Blogautor.
Wenn Regeln wie das Abschussverbot für Muttertiere mit Nachwuchs angemahnt werden müssen, ist es wohl weit gekommen mit der gern beschworenen Waidgerechtigkeit. Auch die naheliegende Frage, warum solche Zustände die meisten Tierrechtler offenbar kalt lassen, sagt viel über den wahren Stellenwert der Angelegenheit.
Wahr ist: Rund die Hälfte Deutschlands ist rotwildfreies Gebiet. Hier ist eine heimische Wildtierart praktisch vogelfrei zur Ausrottung freigegeben. Aus, in letzter Konsequenz, wirtschaftlichen Gründen. Ein großer Teil der Gesellschaft tröstet sich dabei mit der wohlfeilen Ausrede, dass Hirsche nur dem Vergnügen der Jäger dienen. Im übrigen sind sie aus solcher Sicht nichts anderes als Waldschädlinge, allenfalls noch Futter für die Wölfe.
Rotwild prägt Deutschland (weiterlesen)

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Die Spur führt nach Hamburg: Tausende tote Rehe erfunden
Die Wiesen deutscher Bauern scheinen Todesfallen zu sein. Eine halbe Million Tiere sollen dort jährlich totgefahren werden, ein Fünftel davon Rehe. Jedes Jahr ist zu lesen, das 100.000 Rehkitze unter den Messern der Mähwerke sterben. Wer diese Zahl, die seit mehr als zehn Jahren kursiert, für zu hoch hält, hat recht: Sie ist erfunden.
Mit Titeln wie „Bambi darf nicht sterben“ wurde die Zahl transportiert, nicht nur in der Lokalpresse, auch in überregionalen Medien und in Fachmagazinen. Die 100.000 toten Rehkitze sind immer wieder aufgegriffen worden, von Unternehmen, Verbänden, auch von Ministerien: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert ein Projekt zur Wildtierrettung mit 2,45 Millionen Euro. Auch im Bundestag war die Zahl schon zu hören. Keiner hat sich aber die Mühe gemacht zu überprüfen, ob sie auch stimmt.
Die Spur führt nach Hamburg
Auch wenn man lange sucht, es findet sich kein Beleg für 100.000 tote Rehkitze. Wer den Ursprung finden möchte, stößt auf Hörensagen, es wird darauf verwiesen, dass „Experten“ diese Zahl geschätzt haben. Viele Artikel führen die Zahl auch ganz ohne Quellenverweis, einfach als scheinbar fixen Wert. (weiterlesen)

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Einheitliches Wolfsmanagement soll Rechtssicherheit bringen
Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Entnahme von „Problemwölfen“ nach bundesweit einheitlichen Regeln im Einklang mit Europarecht ermöglichen.
Um in Deutschland Rechtssicherheit bei der Entnahme von Wölfen zu schaffen will der Bund eine Vollzugs-Verordnung zum Bundesnaturschutzgesetz vorlegen, wie das "Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt" in seiner Online-Ausgabe berichtet. Darauf habe sich Bundeslandwirtschaftsministerministerin Julia Klöckner bei einem Treffen mit ihren Länderkollegen Thomas Schmidt (Sachsen) und Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) verständigt. (weiterlesen)

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Acht gefährdete Spitzmaulnashörner nach Umsiedlung verendet
Die erst kürzlich von der kenianischen Wildtierbehörde in den östlichen Tsavo-Nationalpark gebrachten Spitzmaulnashörner, sind nach Angaben des zuständigen Ministerium plötzlich verendet
In Kenia nach Umsiedlung verendet
Die erst kürzlich von der kenianischen Wildtierbehörde (KWS) mit Unterstützung der Tierschützer des WWF in den östlichen Tsavo-Nationalpark gebrachten Spitzmaulnashörner, sind nach Angaben des zuständigen Ministerium für Tourismus und Wildtiere plötzlich verendet, berichtet die Frankfurter Allgemeine.
Acht der elf verlegten Tiere starben ersten Untersuchungen zufolge an einer Salzvergiftung, so die Behörde. Das salzigere Wasser im Tsavo-Park könne bei Tieren ein Durstgefühl auslösen, wodurch sie noch mehr trinken und schließlich an einer Salzvergiftung verenden. (weiterlesen)

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Europäische Jagdpolitik
Über Jagd, Wildtiererhaltung und Gesetzgebung in der Europäischen Union (EU)
Jagd ist eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und ein wesentlicher Bestandteil ländlichen Lebens. Außerdem ist die Jagd ein Mittel, um Wildtiere und deren Lebensräume zu schützen, zu verbessern und zu erhalten. Das muss auch auf der Ebene europäischer Politik immer wieder erklärt werden.
In der Praxis umgesetzt wird das alles von etwa ca. sieben Millionen Jägerinnen und Jägern in Europa. Deren Anforderungen aus den Revieren gilt es gegenüber europäischen und internationalen Institutionen und Agenturen zu vertreten. Dazu müssen diese Anforderungen und Interessen verstanden, konsolidiert und gegeneinander abgewogen werden. Eine Herkules-Aufgabe.
Dieser Aufgabe widmet sich die FACE, die Federation of Associations for Hunting and Conservation of the EU. 1977 als internationale Non-Profit-Organisation gegründet, vertritt die FACE nationale Jagdverbände und assoziierte Mitglieder aus 36 Ländern.
Die Aufgaben und Aktivitäten sind vielfältig. Vor allem geht es aber um das EU-Recht zu Jagd, Wildtiermanagement, Naturerhaltung, Feuerwaffen, Agrarpolitik, Wildtiergesundheit, Wildbrethygiene und Auslandsjagd.
Diese Themen und noch einige andere erklärt mir Ludwig Willnegger, Jurist, Agrarwissenschaftler, Jäger und Generalsekretär der FACE. (Interviewpodcast anhören)

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Die 24. Österreichische Jägertagung
Die Jägertagung ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis in der österreichischen Jagdszene und veranlasst zahlreiche Jägerinnen und Jäger, aber auch Naturbegeisterte und vor allem Fachleute, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Veranstaltung teilzunehmen. (Video ansehen)


