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PETA attackiert "Hobbyjagd" mit Forsa-Umfrage

Im Auftrag der Tierrechtler von PETA hat das Institut Forsa eine reprasentative Befragung zur Akzeptanz der Jagd in Deutschland durchgeführt. Während die selbsternannten Tierrechtler die Ergebnisse in ihrem Sinne interpretieren, bleiben für neutrale Beobachter andere Erkenntnisse übrig.

„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – mal ernst, mal augenzwinkernd gemeint, bleibt dieser Tipp natürlich auch für Umfragen und Studien gültig. Aktuell jubilieren die „Aktivisten“ von Peta dennoch über Umfrageergebnisse der Forsa. Im Auftrag der selbsternannten Tierrechtler hat das Meinungsforschungsinstitut 1.064 Personen befragt, ob nur Berufsjäger oder aber auch „Hobbyjäger“ jagen dürfen sollten. Das Ergebnis fällt denkbar knapp aus: 49 % befürworteten die ausschließliche Jagd durch Berufsjäger, während 45 % mit dem bewährten System zufrieden seien. Ist also eine Mehrheit der Bevölkerung für angestellte Berufsjäger und gegen die Jagd durch Privatpersonen in deren Freizeit? (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

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Unbekannte Täter erschießen streng geschützte Tiere bei Ragow und im Raum Fürstenwalde

Todesschützen drohen bis zu 5 Jahre Haft - Strafanzeigen nach Tötung zweier Wölfe.

Ragow/Fürstenwalde (MOZ) Innerhalb von zwei Wochen sind in der Region zwei getötete Wölfe gefunden worden. Nach MOZ-Informationen wurden beide Tiere von bislang unbekannten Tätern erschossen. Der Landkreis Oder-Spree hat zweimal Strafanzeige erstattet.
Illegale Tötung eines streng geschützten Tieres – so lautet der Vorwurf gegen den oder die Schützen, die innerhalb zwei Wochen im Landkreis Oder-Spree zwei Wölfe getötet haben. Denn nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist der Wolf eine streng geschützte Tierart, die Tötung von Wölfen eine Straftat. Werden Täter überführt, drohen ihnen bei vorsätzlicher Tötung bis zu fünf Jahre Haft. Außerdem müssen sie ein hohes Bußgeld zahlen – in Brandenburg pro Wolf bis zu 65 000 Euro. (weiterlesen)

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Wohlstandsvernichtung durch »Energiewende«

Horrende Kosten, keine Wirkung: Die »Klimarettung« ist ein Desaster

Die von sämtlichen Altparteien vorangetriebene »Energiewende« kostet vor allem die kleinen Leute ein Vermögen und gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Effekte auf das Weltklima sind trotz dieses Aufwands kaum messbar.
Altkommunist und Altbundesumwelt­minister Jürgen Trittin hatte im Jahr 2004 noch versucht, das Volk für dumm zu verkaufen: In einer offiziellen Pressemitteilung seines Ministeriums behauptete er: »Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis«.

Zehn Jahre später stellte ›Spiegel‹-Kolumnist Jan Fleischhauer eine realistischere Rechnung auf:

»Es reicht eine Zahl, um den Irrsinn zu begreifen: Gut 19 Milliarden Euro haben die Deutschen vergangenes Jahr für Strom aus grünen Energien bezahlt, der am Markt nur zwei Milliarden Euro wert war. Über 17 Milliarden Euro haben die Verbraucher also zu viel bezahlt, das sind 215 Euro für jeden Bundesbürger und knapp 900 Euro für eine vierköpfige Familie.«  (weiterlesen)

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Niedersachsen nutzen Waffenamnestie

Im Rahmen einer Waffenamnestie haben Niedersachsen bis Ende Juni fast 10.000 Waffen abgegeben.

Bild.de berichtet, jede fünfte Waffe der Abgegebenen (1.908 Stück) befand sich im illegalen Besitz.

WAFFENAMNESTIE ERFOLGREICH IN NIEDERSACHSEN

Insgesamt wurden bis Ende Juni 9.602 Schusswaffen der Polizei übergeben. Besonders der Anteil der illegalen Waffen stieg stark an. Im Vergleich zum ersten Halbjahr der Amnestie, haben Niedersachsens Bürger dreimal so viele illegale Waffen bei der Polizei abgeliefert. Wieviele dieser Waffen aus einem Jägerhaushalt stammen, wurde dabei nicht genannt. (weiterlesen)

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Schwarzwildpapst Norbert Happ gestorben

Eine jagdliche Institution ist nicht mehr unter uns: Im Alter von 80 Jahren verstarb heute DJZ-Autor Norbert Happ.
Er war langjähriger Revierförster im Kottenforst bei Bonn (NRW). Hier entdeckte und lebte er sein Leib- und Magenthema: die Hege und Bejagung des Schwarzwildes. (weiterlesen)

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Greta vom Sauertal

Zb. Nr.: 230053, Farbe: brsch., Wurfdatum: 07.01.2016

VJP 1: 57 Punkte, VJP 2: 67 Punkte, HZP: 171 Punkte, lebende Ente 10, VGP: 293 Punkte

OC(D) frei, HD frei (A), ED frei, DGStB Nr.: 70977

Die Hündin hat folgende Leistungszeichen: Härtenachweis, Lautnachweis, Bringtreue, Verlorenbringer.

Zuchtschau: Formwert sg9, Haarwert sg9, 61cm/63cm, ZR 163/16 (weiterlesen)

 

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Hüterinnen der Savanne: Frauen kämpfen in Simbabwe gegen Wilderer


Sie sind ehemalige Prostituierte, Gewaltopfer und verlassene Mütter.
Zusammen gehen sie jetzt hart gegen Wilderer vor. Ein guter Zweck hat aus den früheren Opfern resolute Wildhüterinnen gemacht.

Bewaffnet mit halbautomatischen Gewehren und in khaki-farbener Kleidung patrouillieren die Wildhüter durch das hohe Gras der afrikanischen Savanne. Plötzlich bleibt ihr Anführer stehen, um Spuren zu untersuchen. Sie gehören zu einem Schakal. Aber die Truppe sucht nach Menschen - Wilderern. (weiterlesen)

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Nach zwei Unfällen streiten Thüringer Jäger über Erntejagden

In Thüringen ist es zu zwei tragischen Unfällen bei der Erntejagd gekommen. In Großsaara im Landkreis Greiz war kürzlich ein sechsjähriges Mädchen bei einer Erntejagd durch einen Schuss schwer verletzt worden. Unweit von Birkigt im Landkreis Saalfeld-Rudoldtadt erlag ein 56-jähriger Jäger bei einer Erntejagd einer Schussverletzung, berichtet der MDR.

Der Saalfelder Jagdverband fordert nun, vorerst auf Erntejagden zu verzichten. Zwei Unfälle binnen weniger Tage sind laut Matthias Hiller vom Saalfelder Jagdverband zwei zuviel. Er fordert, dass wenigstens die Vorschriften eingehalten werden. (weiterlesen)

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Wildschweinburger der Extraklasse

Ob vom Grill oder in der Pfanne gebraten, der Wildschweinburger ist ein Klassiker.

Der Bio-Boom grassiert. Der Fleischesser von heute will kein Fast Food mehr, sondern Vertrauen, Sorgfalt und regionale Qualität. Wir waren zu Besuch bei einer Frau, die sich damit auskennt – und durften Wildschweinburger der Extraklasse kosten.

WILDSCHWEINBURGER HOLSTEINER ART

Ein Besuch auf Gut Kogel, im südöstlichen Schleswig- Holstein. Eine Allee, ein gemütliches Herrenhaus, eine Eigenjagd mit Feld, Wasser, Wald, Moor, Rotwild. Und vor allem: reichlich Sauen. In der Diele des Hauses der Familie Meyer-Loos stapeln sich Ferngläser, Gummistiefel, Spektive, Jagdhunde und Autoschlüssel.

Ein Ort, so voller Lebendigkeit und Jagdpassion, dass man sich sofort ein Bier aufmachen- und fachsimpeln möchte. Am liebsten natürlich über das Thema schlechthin: das heimische Schwarzwild.  (weiterlesen)

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Grün gegen Grün: Wenn für Windräder Wald gerodet wird

Die schwarz-grüne Regierung in Hessen will die Energiewende vorantreiben und setzt dabei auf Windenergie. Auf zwei Prozent der Landesfläche sollen Windräder gebaut werden, vor allem auch in geschützten Waldgebieten.

Ein Großteil dieser sogenannten Windvorranggebiete befindet sich auf den Höhenlagen der hessischen Mittelgebirge, zum Beispiel im Reinhardswald oder Kaufunger Wald. Das sind Wälder mit zum Teil 800 Jahre alten Baumbeständen. (Video ansehen)

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