Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)
In der Nähe von Ransbach-Baumbach wird ein Jagdaufseher gesucht. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Haßberge)
In Unterfranken wird eine Niederwildjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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Tierrechte zweiter Klasse
Viele Tierrechtsvereine sind zumindest auf einem Auge blind. Anders ist ihr Schweigen nicht zu erklären, wenn es um mitunter gnadenlose Schalenwildbekämpfung oder die Zerstörung wertvollster Gewässer geht.
Das Hauptproblem der (Internet-)Naturschutzszene: Auf die Fahnen der meisten Akteure kommt nur das, was richtig Stimmung und Spenden generiert. Ob Wölfe oder Störche, gern auch mal ein putziger Waschbär. Und erst, wenn es in den Schlagzeilen steht, auch wirklich wichtige Dinge wie das bedrohliche Insektensterben.
Keine Missverständnisse: Auch beim Nabu gibt es viele Mitglieder, die noch fähig sind, Natur als Ganzes zu betrachten, beim BUND sowieso. Aber im Zuge einer mörderischen Peta-Konkurrenz um Neumitglieder und Spenden tritt leider zunehmend in den Hintergrund, dass Fauna und Flora ein komplexes System darstellen. So wie Tierliebe und Tierschutz zwei Paar Stiefel sind. (weiterlesen)

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Vocke bleibt Bayerns Jägerpräsident
Im fränkischen Veitshöchheim wurde am Wochenende das neue Präsidium des bayerischen Jagdverbands (BJV) gewählt, Überraschungen blieben aus. Eine normale Amtszeit wird es wohl trotzdem nicht.
Wiederwahl mit Einschränkungen: Präsident Jürgen Vocke (75) bleibt zwar Chef der mit Abstand mächtigsten Jäger-Organisation im Freistaat. Aber 78 Prozent Ja-Stimmen sind für weiß-blaue Verhältnisse ein Schuss vor den Bug. Im Jahr 2010 war der pensionierte Richter noch ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt worden. (weiterlesen)

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Schweizer Jäger bietet Murmel und Gamsabschuss gegen Jagd auf Rehwild
Schweizer Jäger bietet Murmeltier oder ev. Gamswildabschuss an, im Gegenzug zu Rehwildabschuss im südlichen Schwarzwald. (weiterlesen)
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Landesjägertag Bayern: Vocke als BJV-Präsident wiedergewählt
Das fränkische Veitshöchheim war Schauplatz des Landesjägertags Bayern 2018 und damit der Wiederwahl des altgedienten BJV-Präsidenten Prof. Jürgen Vocke.
Die Wahl zum BJV-Präsidenten verläuft beim Bayerischen Jagdverband seit vielen Wahlperioden mit dem gleichen Ergebnis – der Sieger heißt: Jürgen Vocke. Ohne Gegenkandidaten war die Sache ziemlich eindeutig mit 78 Prozent der Stimmen wurde der mittlerweile 75-Jährige beim Landesjägertag in Veitshöchheim zum siebtenmal in Folge in dieses Amt gewählt. Im Jahre 2010 wurde er noch einstimmig gewählt, 2014 lautete das Ergebnis 511 Ja-Stimmen bei 107 Gegenstimmen.
Zu Vizepräsidenten bestimmte die Versammlung Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein (Schwaben) mit 329 Stimmen, Enno Piening (Unterfranken) mit 331 Stimmen und Thomas Schreder (Oberbayern), der den nicht mehr kandidierenden Dr. Günther Baumer in dieser Funktion ersetzt, mit 455 Stimmen). (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Havelland)
Biete einen Begehungsschein im Havelland (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Landkreis Karlsruhe)
Vergeben in unserem Revier in Hambrücken BaWü,noch BGS/ Jagdmöglichkeit zum 01.04. (weiterlesen)
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Landesjägertag in Bayern: Wann kommt endlich der Umbruch?
Mit 75 Jahren will es Jürgen Vocke nochmal wissen und sich abermals zum Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands (BJV) wählen lassen. Der Verbands-Nachwuchs macht sich derweil eigene Gedanken.
Es wären die Dienstjahre 24 bis 27 des Langzeitpräsidenten, wenn ihm die Landesversammlung am Samstag beim Landesjägertag erneut das Vertrauen ausspricht. Die Führungsmannschaft des Bayerischen Jagdverbandes, bestehend aus Jürgen Vocke und seine drei Vizes, bringt es aktuell zusammen auf 279 Lenze, also einen Altersdurchschnitt von fast 70 Jahren. Über das gesamte bisherige Präsidium hinweg liegt dieser bei 64,8 Jahren. (weiterlesen)

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Polen: Folgenschwere Jagdgesetz-Änderung
Der polnische Senat hat Mitte März einer Jagdgesetz-Änderung zugestimmt. Das geht aus einer Pressemeldung der FACE, der Dachorganisation europäischer Jagdverbände, hervor.
Das Jagdgesetz untersagt unter anderem das Stören von Wild ohne ausdrückliche jagdliche Zwecke. Hunde und Greifvögel effektiv zu trainieren, sei dadurch nicht mehr möglich. Auch würden Jagdgegnern Tür und Tor geöffnet, Jagden zu blockieren und zu sabotieren, da dies fortan nicht mehr strafbar sei. Zudem sei es Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr verboten, an Jagden teilzunehmen. (weiterlesen)


