Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)
Begehungschein in einem Revier im Raum Lüneburg zu vergeben. (weiterlesen)
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Nationales Waffenregister: Zahl der gestohlenen Waffen – das Problem mit der Statistik
Mehr als 24.500 Waffen waren Ende Januar 2018 in Deutschland im Nationalen Waffenregister als gestohlen oder abhandengekommen registriert. Das geht aus einer kleinen Anfrage der Grünen an die Bundesregierung hervor - und das sind fast 18 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Ein sehr starker Anstieg also, könnte man meinen, doch ganz so wie es klingt, ist es nicht.
Wie viele Waffen waren zum 31. Januar 2018 im Nationalen Waffenregister als "gestohlen" gespeichert? Das fragte die Fraktion der Grünen die Bundesregierung. Daraufhin antwortete die: 5.249 Waffen waren als gestohlen und 19.282 Waffen als – Zitat – "abhandengekommen" gemeldet. Das sind insgesamt 3.829 mehr als im Vorjahr. (weiterlesen)

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Die Ablehnung der Jagd - eine Frage des Konsumverhaltens
Fleischkonsum wird immer abstrakter und fragwürdiger. Dabei wäre es gar nicht so schwierig, qualitativ hochwertiges Fleisch von "glücklichen" Tieren zu kaufen
Anfang März durfte ich an den Diskussionen der österreichischen Jägertagung teilnehmen. Hier fragten sich 800 Jäger, Jägerinnen und Jagdfunktionäre, warum die Jagd in der Öffentlichkeit so kritisch gesehen und immer häufiger abgelehnt wird. Mehrfach wurde vermutet, dass dies mit einem sinkenden Naturverständnis und einem fehlgeleiteten Tierschutzgedanken zusammenhängen könnte. Und natürlich ist es für Jäger und Jägerinnen unverständlich, warum ihre Art des Fleischerwerbs nicht tierschutzkonform sein sollte – schließlich werden die getöteten Tiere nicht in engen Ställen oder auf Spaltenböden gehalten, sie werden nicht über weite Strecken zum Schlachthof transportiert, und sie sterben in der Regel ohne Stress und lange Schmerzen. Ich frage mich, ob nicht vielmehr der Akt des Tötens an sich gesellschaftlich immer mehr verpönt ist. (weiterlesen)

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Aus Angst vor Afrikanischer Schweinepest: Dänemark baut 70-Kilometer-Grenzzaun gegen Wildschweine
Der Zaun an der deutsch-dänischen Grenze soll eventuell infizierte Wildschweine aus Deutschland abhalten.
Kopenhagen | Um sich vor der afrikanische Schweinepest zu schützen, wollen Regierung und Dänische Volkspartei (DF) an der deutsch-dänischen Grenze einen 70 Kilometer langen Zaun errichten. Dieser soll Wildschweine daran hindern, nach Dänemark einzuwandern und Jägern soll der Abschuss erleichtert werden. Ziel ist es, die dänische Schweineproduktion vor Ansteckungen durch wildlebende Tiere zu schützen. Sollte die Schweinepest in Dänemark diagnostiziert werden, würde dies massive Auswirkungen auf den Fleischexport haben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Vogelsterben: Der stille Frühling wird erneut Realität
Erneut schockieren Zahlen Europas Naturschützer: In Frankreich brach die Zahl der Feldvögel dramatisch ein. Im Verdacht stehen Pestizide. Daniel Lingenhöhl kommentiert.
"Unser ländlicher Raum wird zu einer Wüste." Mit diesen drastischen Worten kommentierte der französische Biologe Benoit Fontaine vom Nationalen Museum für Naturgeschichte zwei Studien, die einen brutalen Rückgang von Vögeln der Agrarlandschaft beschreiben.
Ihre Zahl ist demnach in den letzten 15 Jahren durchschnittlich um ein Drittel zurückgegangen, bei manchen Arten sind die Verluste sogar noch gravierender: So verschwanden 70 Prozent der Wiesenpieper und zwei Drittel der Ortolane während dieser Zeit, bei den Rebhühnern beträgt der Rückgang sogar 80 Prozent (über einen Zeitraum von 23 Jahren). "Das hat ein Ausmaß erreicht, dass man bald von einer ökologischen Katastrophe sprechen kann", so Fontaine weiter. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Altenkirchen)
Begehungsschein nördliches Rheinland Pfalz zu vergeben (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Braunlage)
Jagdmöglichkeit im Harz Nähe Braunlage (weiterlesen)
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Wolfsmärchen vom BUND
Der Umweltverband verbreitet die Mär, dass die schwedische Raubtierpolitik nach europäischen Recht verboten sei.
Märchenstunde beim BUND: In der aktuellen Diskussion um ein praxistaugliches Wolfsmanagement verbreitet der Umweltverband in Brandenburg die Mär, dass Schwedens Raubtierpolitik, die gern als Vorbild für Deutschland zitiert wird, nach europäischem Recht verboten sei. Tatsächlich ist die Situation aktuell ziemlich entspannt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Erster Geflügelpestfall in Schleswig-Holstein nachgewiesen
In Schleswig-Holstein hat es den ersten bestätigten Geflügelpestfall von 2018 in einem kleinen Nutzgeflügelbestand gegeben. 57 Hühner, Puten, Enten und Gänse mussten gekeult werden. Der Sperrbezirk umfasst die Hallig Süderoog und das Beobachtungsgebiet die Insel Pellworm.
In Schleswig-Holstein ist in einer Geflügelhaltung erstmals das Geflügelpestvirus des Subtyps H5N6 nachgewiesen worden. Eine entsprechende Bestätigung erhielt das Landwirtschaftsministerium vom Friedrich-Loeffler-Institut, dem nationalen Referenzlabor für Aviäre Influenza, teilt das Landwirtschaftsministerium in Kiel mit. Die betroffene Haltung auf der Hallig Süderoog im Kreis Nordfriesland besteht aus 57 Tieren mit Hühnern, Puten, Enten und Gänsen. Nachdem die Untersuchung mehrerer verendeter Tiere im Landeslabor bereits den amtlichen Verdacht der Geflügelpest auslöste, konnte die anzeigepflichtige Tierseuche nach den weiteren Untersuchungen im nationalen Referenzlabor amtlich durch die Veterinärbehörde festgestellt werden. Alle Tiere der Geflügelhaltung werden gemäß Geflügelpest-Verordnung getötet und fachgerecht entsorgt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Schwäbische Alb)
Pachtbeteiligung oder einen BGS in einem schönen, ruhigen Revier auf der Schwäbischen Alb (weiterlesen)

