Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jungjäger aufgepasst: Zu Beginn des neuen Jagdjahres könnt Ihr Eure Suchanzeige „Jungjäger sucht Jagdmöglichkeit...“ für 1 Jahr für nur 19,95 Euro in das Jagdportal einstellen
Du bist Jungjäger und suchst eine Jagdmöglichkeit in Deiner Nähe?
Du willst Deine Anzeige langfristig im Jagdportal mit täglich über 1.300 Besuchern platzieren?
Durch die vielen Angebote an Begehungsscheinen und Jagdverpachtungen ist das Deutsche Jagdportal zum meistgelesenen Portal für Jäger geworden, die eine Jagdmöglichkeit suchen und Jagdpächtern, die Begehungsscheine anbieten. Deshalb starten wir zum neuen Jagdjahr die Aktion:
„Suchanzeige Jagdmöglichkeit für 19,95 Euro für ein Jahr“ (weiterlesen)

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IWA Outdoor Classics lockt fast 50.000 Besucher
Die 45. Ausgabe der IWA OutdoorClassics, internationale Fachmesse für Jagd und Schießsport, Outdoor Equipment sowie Ausrüstung für den Einsatz in der zivilen und behördlichen Sicherheit, schließt nach vier Messetagen mit einer positiven Bilanz: 1.558* Aussteller und fast 47.000 Fachbesucher aus aller Welt trafen sich vom 9. bis 12. März 2018 im Messezentrum Nürnberg zum jährlichen Branchenhighlight.
Aussteller aus fast 60 Ländern und Fachbesucher aus rund 130 Ländern machten die 45. IWA OutdoorClassics noch internationaler als im Vorjahr. Lediglich aus dem deutschsprachigen Raum war ein etwas zurückhaltenderer Besuch aufgrund der aktuell hier eher stagnierenden Branchensituation zu verzeichnen. In diesem Jahr kamen acht von zehn Ausstellern und fast zwei Drittel der Fachbesucher aus Ländern außerhalb Deutschlands nach Nürnberg. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)
Jagdmöglichkeit Begehungsschein in einem Top Hochwildrevier Nähe Trier (weiterlesen)
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Wölfe in Potsdam-Mittelmark: Jäger verlassen wildarme Reviere
Wölfe sind zu Konkurrenten der mittelmärkischen Jäger geworden. In Wittbrietzen bei Beelitz steht eine erste Pächtergemeinschaft vor der Auflösung, weil sich Weidleute wildreichere Reviere suchen. Ein harter Kern will bleiben - und hofft auf niedrigere Pacht.
Mittelmark. Die Trophäen an den Wänden künden von vergangenen Zeiten, als den Weidleuten in Wittbrietzen bei Beelitz das Jagdglück noch hold war. 1986 bauten sie sich in vielen Arbeitsstunden unter Kiefern ihr massives Jagddomizil für dienstliche Zusammenkünfte und gesellige Stunden auf. Heute steht die Idylle fernab vom Dorf vor einer ungewissen Zukunft. (weiterlesen)

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Polen will 1200 km langen Schutzwall an seiner Ostgrenze bauen
Polen hat beschlossen, bis 2020 einen Zaun an seiner Ostgrenze zu errichten, um die Schweinepest zu bekämpfen. So soll verhindert werden, dass Wildschweine, die die Seuche übertragen, auf polnisches Territorium gelangen – eine Maßnahme, von der Experten nicht allzu überzeugt sind. EURACTIVs Medienpartner Ouest-France berichtet.
Die polnische Regierung wird laut Informationen der britischen Tageszeitung The Telegraph einen der längsten Zäune der Welt entlang seiner Ostgrenzen bauen. Damit soll das Land vor Wildschweinen geschützt werden, die mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert sein könnten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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JGHV: Mehrheit für Beitragserhöhung
Rund 57 Prozent der Delegierten haben sich während der Hauptversammlung des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) für die umstrittene Erhöhung des Beitrages um 40 Prozent auf einen Euro je Mitglied ausgesprochen.Sie bringt jährliche Mehreinnahmen von rund 100 000 Euro. Der scheidende Präsident Werner Horstkötter hatte eindringlich plädiert, das neue Präsidium mit einem Finanzpolster auszustatten, das neue Projekte und Vorhaben ermögliche. (weiterlesen)

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In kenianischem Wildtierreservat: Letztes männliches Nördliches Breitmaulnashorn der Welt gestorben
Sudan war 45 Jahre alt und hat zuletzt gelitten: Tierärzte mussten das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn einschläfern. Es bleiben zwei Weibchen seiner Art - und eine Hoffnung Berliner Forscher.
Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt ist gestorben. Der 45 Jahre alte Sudan habe zuletzt altersbedingt stark gelitten - daher hätten die Tierärzte die Entscheidung getroffen, ihn am Montag einzuschläfern, teilte das Wildtierreservat Ol Pejeta in Kenia mit. "Er war ein großartiger Botschafter für seine Art", sagte Richard Vigne, Leiter des Wildtierreservats nördlich von Nairobi. "Eines Tages wird sein Tod hoffentlich als wegweisender Moment für Naturschützer weltweit gesehen werden." (weiterlesen)

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Nachts im Wald – Auf Wildschweinjagd in Schleswig-Holstein
Die Angst vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist auch in Schleswig-Holstein groß. Ein Ausbruch würde vor allem für schweinehaltende Betriebe katastrophale Folgen haben.
Vorsorglich sollen nun die Wildschweinbestände drastisch reduziert werden. Die Schonzeit wurde aufgehoben und der Bauernverband fordert sogar, 70 Prozent der Tiere abzuschießen.
Aber wie einfach ist es überhaupt, ein Wildschwein zu erlegen?
Norman Stoll ist seit 20 Jahren Jäger. Sein Revier liegt direkt am Rastorfer Kreuz, süd- östlich von Kiel.
Für eine Nacht hat er uns mitgenommen, uns erzählt worin er seine eigentliche Aufgabe als Jäger sieht, und gezeigt wie das ist, nachts allein im Wald, bei Vollmond und Minus 8 Grad.
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Pauline de Bok: "Beute": Der Machtrausch einer Jägerin
aus - auch bei Pauline de Bok. Ihr Buch "Beute" beschreibt die Jagd wortgewaltig. Allerdings spielt dabei offenbar auch eine zweifelhafte Lust am Blutvergießen eine große Rolle.
Die Stunden nicht zählen. Das Leben keinem Takt unterwerfen. Tagelang still sitzen, ohne Hetze, während die Jahre vergehen. Es ist dieses Alleinsein, fern der Menschen, das Pauline de Bok sucht und über das sie in ihrem neuen Buch "Beute" sprachmächtig schreibt. (weiterlesen)

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Petition fordert vom Deutschen Bundestag: Nachtzielgeräte zulassen
Die Aufforderung an das Parlament, durch Zulassung von Nachtzieltechnik die Schwarzwildbejagung zu erleichtern, kann in den kommenden vier Wochen mitgezeichnet werden.
Jäger in Deutschland sollen bei der Bejagung von Schwarzwild künftig Nachtzielgeräte und Waffenlampen nutzen dürfen. Dies fordert eine aktuelle Petition an den Deutschen Bundestag, die seit heute für vier Wochen mitgezeichnet werden kann.
Wörtlich heißt es im Petitionstext: „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, … das Bundesjagdgesetz sowie das Waffengesetz dahingehend zu ändern, dass Nachtzielgeräte und Waffenlampen für Jäger in Deutschland erwerbbar und für die Jagd verwendbar sind.“ Zur Begründung heißt es unter anderem, die Bejagung von Wildschweinen gestalte sich zunehmend schwieriger und müsse aufgrund des bisherigen Verbotes der Technik in einer Weise erfolgen, die tierschutzrechtlich und letztlich auch waffen- und jagdrechtlich bestenfalls „bedenklich“ sei. (weiterlesen)


