Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Augsburg)
Vergebe Jagdgelegenheit Nähe Schwabmünchen. (weiterlesen)
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JGHV: Karl Walch setzt sich bei Präsidenten-Wahl durch
Die 105. Hauptversammlung des JGHV in Fulda stand ganz im Zeichen der Neuwahl des Präsidiums. Karl Walch tritt die Nachfolge des bisherigen Präsidenten Werner Horstkötter an.
Am Ende war das Ergebnis bei der heutigen Hauptversammlung in Fulda sehr deutlich: Mit einer großen Mehrheit der Stimmen setzte sich Karl Walch bei der Wahl zum Präsidenten des Jagdgebrauchshundverbandes e.V. (JGHV) gegen seinen Mitbewerber Peter Wingerath durch. Damit kann der 1961 in Bayern geborene Diplom-Forstwirt (Univ.) die Nachfolge von Werner Horstkötter antreten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Verbandes auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Gifhorn)
Biete Begehungsscheine in Gifhorn/Hankensbüttel zum 01.04.2018 (weiterlesen)
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Begehungsschein Gesuch Sachsen-Anhalt (Raum Magdeburg)
2 Jagdfreunde suchen BG-Scheine gegen Hegebeitrag (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Göppingen)
Die Gemeinde Birenbach verpachtet eine kleione Genossenschaftsjagd mit 187 ha zum 1.4.2018. Submission ist am 13.4.2018 (weiterlesen)
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Pachtübernahme Angebot Rheinland-Pfalz (Kreis Koblenz)
Biete Übernahme eines Jagdreviers als Mitpacht (weiterlesen)
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Tote Bracke: Nun hetzt auch Ethia mit
Deutschlands Hundeführer sind nach dem Wolfstod eines Jagdhundes in Sorge - aber nicht in Panik. Dafür drehen manche Tierrechtler durch- voran die Ethia Partei, die dabei sogar einen toten Wolf gefunden hat.
Ethia-Parteichefin Bettina Jung hat den Hundeführer angezeigt, weil er seine Bracke frei suchen ließ und so daran schuld sei, dass der Wolf den Hund tötete und deshalb selbst erschossen wurde. Peinlich daran: Der Wolfsrüde, der die Bracke riss, erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit (wir berichteten).
Dafür hat Frau Jung ihre Strafanzeige gleich noch erweitert – gegen die Bundesforsten und das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“. Grund: Von dort gibt es eine gemeinsame Presseerklärung, dass der getötete Hund nicht zur Jagd eingesetzt wurde. Das, glaubt die Mini-Parteichefin, sei gelogen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Auslandsjagd: Afrikaner heben Wert der Jagd hervor
Vertreter afrikanischer Regierungen aus Namibia, Südafrika und Simbabwe haben auf einer Tagung im Europaparlament Anfang März darauf hingewiesen, wie wichtig die legale Jagd und zahlende Jagdgäste für die Volkswirtschaften ihrer Länder sind. Die südafrikanische Umweltministerin, Dr. Edna Molewa, bezifferte den Beitrag der Jagd zur Volkswirtschaft ihres Landes allein auf 584 Millionen Euro. (weiterlesen)

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Pressemeldung: Afrikanische Schweinepest: Jägerschaft stellt sich der Verantwortung! (16.03.2018)
Zur Vorbeugung gegen einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) veröf-fentlicht der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) ein Positions- und Maßnahmenpapier. Darin fordert der Verband unter anderem: Verringerung des großflächigen Anbaus von Mais und Raps, ortsansässige Jäger bei der Jagdverpachtung zu berücksichtigen und mehr Unterstützung und Entlastung bei der Jagd auf Wild-schweine.
Der Faktor Mensch ist die größte Gefahr bei der Einschleppung der gefährlichen ASP nach Deutschland. Doch können hohe Wildschweinbestände die Ausbreitung der Seuche begünstigen. „Der LJV ist sich der schwierigen Herausforderung bewusst und nimmt sie an“, sagt LJV-Präsident Kurt Alexander Michael. „Doch darf die Verantwortung nicht allein auf den Schultern der Jägerinnen und Jägern lasten. Auch Landwirte, Politik und Behörden müssen ihre Hausaufgaben machen.“ (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Mühldorf/Inn)
Im nördlichen Oberbayern wird eine Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 23.3.2018 (weiterlesen)

