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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Tierschutz mit toten Krähen

Krähen bedrängen in Tierparken immer wieder Kleintiere und stehlen Futter. In der Schweiz werden jetzt mit einer Bauernmethode andere Saiten aufgezogen.

.Tote Entenküken, ausgehackte Meerschweinchenaugen, Diebstahl an Futterstellen: das Berner „Dählhölzli“ ist als Tierpark nicht gut auf Rabenvögel zu sprechen. Die intelligenten Vögel bedrängen zunehmend andere Tiere und lassen sich nicht einfach vertreiben. „Die zahlreichen Krähen verursachen erhebliche Schäden“, so Parkdirektor Bernhard Schildger gegenüber „Der Bund“, „man kann sie nur unterschätzen“.

Um die lästigen Krähen zu vertreiben, habe man bereits vieles ausprobiert. Ob Anlagenschutz, Laser-Blendung oder das Aufstellen eines Kunststoff-Uhus, nichts habe bisher zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Vergrämung der Vögel geführt. Der Tierpark greift nun zu anderen Mitteln – pro Monat werden zwei bis drei Krähen geschossen und zur Abschreckung der Artgenossen auf dem Parkgelände in Bäume gehängt. (weiterlesen)

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Deutschland braucht mehr Ranger

Idar-Oberstein - Deutschlands Ober-Ranger Carsten Wagner fordert Verstärkung: In Nationalparks, Biosphärenreservaten und Naturparks seien derzeit insgesamt rund 500 Ranger im Einsatz.

«Eigentlich bräuchten wir 2.000 Ranger, um die Betreuung in Deutschland wirklich in allen Schutzgebieten zufriedenstellend gewährleisten zu können», sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Naturwacht der Deutschen Presse-Agentur in Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz). Diese Zahl werde von unabhängigen Studien belegt.

Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald kommen bis Freitag Ranger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer Fachtagung zusammen. (weiterlesen)

Foto: Umweltwatchblog

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Der Wolf muss schnell ins Jagdrecht!

lDer Wolf dringt auch nach Süddeutschland vor. Die Weidehalter dort sind alarmiert. Ein Kommentar von Klaus Dorsch in der neuen Südplus.

Zahlenmäßig spielt der Wolf in Süddeutschland noch keine große Rolle: In Bayern geht man offiziell von einem Rudel und vier weiteren sesshaften Tieren aus. In Baden-Württemberg sollen aktuell vier bis fünf Wölfe unterwegs sein (siehe Beitrag in der Südplus 3/2018:). Im Vergleich zu Österreich oder der Schweiz oder gar zu Nord- oder Ostdeutschland ist das noch wenig.  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Aachen)

Wir, zwei Jagdfreunde, bieten hier einen Begehungsschein in unserem Revier Monschau gegen Hegebeitrag, an. (weiterlesen)

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Auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz vom Wolf getöteter Jagdhund war nicht im jagdlichen Einsatz

Gemeinsame Presseinformation des Bundesforstbetriebes Lausitz und des Kontaktbüros "Wölfe in Sachsen"

Anlässlich der z.T. widersprüchlichen Berichterstattung zum Fall des von einem Wolf getöteten Jagdhundes auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz am 30.01.2018 möchten der Bundesforstbetrieb Lausitz und das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ über die Hintergründe aufklären. Der Hund, eine Deutsche Bracke, befand sich nicht im jagdlichen Einsatz.

Der Hundeführer, der den Hund während der Abwesenheit des Besitzers in Pflege hatte, ließ diesen frei laufen währenddessen er mit dem Auszeichnen von Bäumen in Vorbereitung von Forstbetriebsmaßnahmen beschäftigt war. Dabei entfernte sich die Bracke, beunruhigte Wild über einen Zeitraum von circa einer Stunde, und kam nicht wieder zurück. Da der Hund mit einem GPS-Halsband ausgestattet war, konnte er später geortet werden. Der Hund war etwa 1500 m vom Hundeführer entfernt durch den territorialen Wolfsrüden, des Daubitzer Rudels, getötet worden, wie anschließende genetische Untersuchungen ergaben (KB berichtete). Anders als der in verschiedenen Medienberichten vermittelte Eindruck, wurde der Stöberhund nicht im Rahmen einer Gemeinschaftsjagd durch einen Wolf getötet. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Sachsen (Landkreis Vogtland)

Vergebe im oberen Vogtland einen Begehungsschein an zuverlässigen Jäger oder Jägerin. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Rhön-Grabfeld)

Biete ein bis zwei Jagdgelegenheiten auf Reh, Schwarz- und Raubwild in einem 400 ha Feld-Waldrevier gegen Hegebeitrag von 500€ (weiterlesen)

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Dänische Wolfsforscher raten zur Vorsicht im Wald

Aus Sorge vor möglichen Wolfsübergriffen warnen dänische Fachleute davor, kleine Kinder allein in den Wald zu lassen. So lautet zumindest ein Hinweis des Projekts „Ulvedialog“, bei dem Experten in den vergangenen Jahren Verhaltensratschläge zum Umgang mit dem Wolf erarbeitet haben.

Nach Einschätzung des Wolfsforschers Peter Sunde von der Universität Aarhus sind Angriffe von Wölfen auf Menschen zwar extrem selten, können aber auch nicht völlig ausgeschlossen werden. Besonders gefährdet sind ihm zufolge kleine Kinder und Jogger mit Kopfhörern. Bei beiden Risikogruppen sei es möglich, dass sie eine potenzielle Gefahr durch sich nähernde Wölfe nicht rechtzeitig erkennen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Artensterben in Deutschland: Schleiereulen fliegen in die Krise

Die Tyto alba ist in Not. Einst kamen die Schleiereulen gut durch den Winter. Doch nun gilt der Bestand in vielen deutschen Bundesländern fast schon als erloschen.

Kälte und Schnee bis in den März haben in Norddeutschland wild lebende Tiere in Bedrängnis gebracht. Für viele Säugetiere und Vögel war die Nahrungssuche schwierig. Futterhäuschen für Singvögel waren begehrte Anflugziele für viele Arten. Die Jäger sorgen mit Heu, Rüben und Mais für das Wild in ihren Revieren.

Aber nicht allen kann geholfen werden. Vor allem die Tiere, die auf lebende Beute angewiesen sind, haben bei Schnee und gefrorenem Boden keinen Jagderfolg. Greifvögel wie Sperber, Habicht oder Seeadler nutzen die Not anderer Vögel, um sie am Futterhaus oder auf eisfreien Gewässern zu schlagen. Andere nehmen gelegentlich mit Aas vorlieb. Eulen jedoch brauchen Mäuse oder kleine Vögel zum Überleben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Hilfe! Die Wölfe kommen – müssen wir uns fürchten?

Sehr bald schon werden wieder Wölfe in NRW leben - 150 Jahre nachdem sie aus Deutschland verjagt wurden. Sie werden Wild jagen, aber auch Schafe und Kälber reißen. Und sie werden uns Menschen begegnen. Wie sollen wir mit dem Wolf umgehen? Müssen wir uns fürchten? (Reportage ansehen)

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