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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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ASP: Achtung - Waldarbeiter aus Osteuropa als Übertragungsweg

Fernfahrer aus Osteuropa gelten als potentielle Überträger der Afrikanischen Schweinepest aus ihren Heimatländern.

Entlang der Autobahnen warnen deshalb mehrsprachige Poster davor, Butterbrote mit Wurst und andere Essensreste in die Landschaft zu entsorgen. Wildschweine könnten sie aufnehmen und sich so infizieren.
Wildmeister und Schwarzwildexperte Peter Markett warnt jedoch vor einem, wie er es sieht, viel größerem Risiko: Nach dem Sturmtief Friederike gebe es jetzt viele Waldarbeiter aus Osteuropa, die die Windwürfe und Sturmschäden aufarbeiten. „Sie gehören zu den Ärmsten in ihren Ländern und bringen alle ihre eigenen Lebensmittel – Würste, Speck, Geräuchertes – mit, um sich bei uns billig zu ernähren. Und das essen sie im Wald, wo die Wildschweine sind.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Staatsforsten schießen mehr als 13.000 Wildschweine

München - In den bayerischen Staatsforsten wurden noch nie so viele Wildschweine geschossen wie in der aktuellen Jagdsaison.

«Beschäftigte und Jagdgäste des Unternehmens haben in der noch bis Ende März laufenden Jagdsaison bereits mehr als 13.100 Wildschweine erlegt - mehr als je zuvor. In der gesamten vergangenen Jagdsaison waren es rund 9.600 Tiere», sagte Agrar- und Forstminister Helmut Brunner (CSU) der Deutschen Presse-Agentur in München. Damit sei ein wichtiger Beitrag zur Seuchenprävention geleistet worden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Kaiserslautern)

Das Forstamt Kaiserslautern verpachtet eine 400 ha großen Eigenjagdbezirk. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

In Nordessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 622 ha neu verpachtet.  Schwarzwild Standwild, Rotwild Wechselwild . Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Gifhorn)

Jagdpächter sucht Gleichgesinnten Raum Gifhorn (weiterlesen)

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EU-Kommission signalisiert beim Wolf Entgegenkommen

Der niedersächsische Umweltminister ist erfreut, dass sich die EU beim Thema Wolf in einigen wichtigen Punkten einsichtig zeigt.

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat in einem Gespräch über den Wolf mit der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission einige kritische Punkte angesprochen. Er sei sehr erfreut über den Verlauf des Treffens, so Lies in einer Pressemitteilung. Die Generaldirektion habe sich sehr offen gezeigt und wolle sich die Situation in Niedersachsen persönlich anschauen. Auch die Aussage, dass es den Staaten selbst obliege, in welchen Zeitabständen man den Erhaltungszustand ermittle sei positiv. Damit könne man die Populationsgröße nun jährlich bestimmen, anstatt wie bisher alle sechs Jahre.

Populationswachstum kontrolliert begrenzen (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Märchenstunde über Löwenschutz

Afrika ohne Löwen? Das Bundesumweltministerium verbreitet anlässlich des Weltartenschutztages ein Schreckensszenario. Eine stärkere Regulierung der legalen Trophäenjagd soll’s richten.

Zum diesjährigen Weltartenschutztag hat das Bundesumweltministerium in einer Presseerklärung das Schreckensszenario eines Afrikas ohne Löwen gezeichnet. Schuld an ihrem Rückgang seien Lebensraumzerstörung, Wilderei, Mensch-Wildtier-Konflikte sowie nicht nachhaltige Jagd. Das Ministerium feiert sich anschließend für seine Erfolge bei der stärkeren Regulierung und Kontrolle der Trophäenjagd auf Löwen. Dafür werde das Ministerium weiter kämpfen. (weiterlesen)

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Fotos in der Nähe von Oberschönau: Luchs zurück im Thüringer Wald

Es hat 200 Jahre gedauert, ehe er zurückkam. Jetzt ist es bewiesen: Der Luchs wurde im Thüringer Wald gesichtet und tappte dort in eine Fotofalle. Mehr als ein halbes Jahr musste Tierschützer Dirk Hirsch auf ein scharfes Foto warten. Gemeinsam mit Forschern hatte er 20 Kamerafallen im Thüringer Wald aufgestellt.
Der Luchs ist zurück im Thüringer Wald. Wissenschaftler des Forschungszentrums iDiv und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben mit Unterstützung eines ortsansässigen Naturschützers den Luchs nördlich von Oberschönau nachgewiesen. (weiterlesen)

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Neue Bundesumweltministerin Schulze hat gespaltenes Verhältnis zur Jagd

Die Ministerliste der Großen Koalition (GroKo) von Union und SPD steht endlich fest. Für Deutschlands Jäger bedeutet das: Es gibt jetzt bald zwei neue Ansprechpartner im Bund – die designierte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und die designierte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).

Grund zur Sorge sollten Jäger vor allem mit Blick auf die zurückliegenden jagdpolitischen Stellungnahmen von SPD-Politikerin Schulze haben. Denn: Als die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) 2019 dort die Jagdsteuer abschaffte, sprach Schulze in einer Pressemitteilung von einer „Gefälligkeit“ für die „Wählerklientel“ von CDU und FDP. Gleichzeitig stellte sie die „Umweltleistungen der Jäger“ grundsätzlich in Frage. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wolfsattacken auf Nutztiere

Nichts für schwache Nerven. Das Video zeigt Sequenzen von Wolfsattacken auf Weidetiere.

Wolfsattacken auf Nutztiere in Frankreich sind nicht mehr zu kontrollieren und wiedersprechen durch die grauenvollen Auswirkungen klar dem Tierschutz.

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