Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Die Nachsuche- Das oberste Gebot der Waidgerechtigkeit
Die Nachsuche ist eine Arbeit für Spezialisten, die Hund und Hundeführer volle Konzentration abverlangt
Ob für eine geflügelte Ente oder ein laufkrankes Stück Rotwild – die Nachsuche gilt als oberstes Gebot der Waidgerechtigkeit. Die Nachsuchenarbeit ist daher auch nur mit geeigneten Jagdhunden (wir berichteten) waidgerecht und tierschutzkonform. Dieses betrifft meiner Meinung nach auch die Nachsuche auf Wasserwild – sie ist nur mit Jagdhunden erfolgreich, die eine Schwimmspur ausarbeiten können. Deshalb ist auch die Einarbeitung und Prüfung unserer Jagdhunde nach der Prof. Dr. Müller-Methode unverzichtbar.
Bekanntlich werden zur Nachsuche auf Niederwild vielseitig geprüfte und geführte Jagdhunde eingesetzt. Allerdings ist oftmals auch für die Nachsuche auf Rehwild – was zum Niederwild zählt – ein Spezialist erforderlich. (weiterlesen)

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Ohne Schneisen kein Schadenersatz
Die schleswig-holsteinische Landesregierung will Landwirte durch gesetzliche Sanktionen zur Mithilfe bei der Bekämpfung von Wildschäden und der Absenkung des Schwarzwildbestandes verpflichten.
So soll der § 30 des Landesjagdgesetzes dahingehend geändert werden, dass Wildschäden im Mais nicht ersetzt werden, wenn „die Herstellung von üblichen Schutzvorrichtungen unterblieben ist, die unter gewöhnlichen Umständen zur Abwendung des Schadens ausreichen“. Weiter heißt es im Entwurf von CDU, FDP und Grünen: „Die Ersatzpflicht für Wildschäden bleibt bestehen, wenn die oder der Geschädigte auf dem mit Mais bebauten Schlag Schneisen freigehalten hat, die eine wirksame Bejagung des Schadwilds ermöglichten.“ (weiterlesen)

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Remington insolvent
Die Remington Outdoor Company (Remington) hat angekündigt, einen Insolvenzantrag zu stellen. Das berichtete aktiencheck.de.
Mit dem Traditionsbetrieb aus Madison, North Carolina, beantrage einer der weltweit größten und ältesten Feuerwaffenhersteller Gläubigerschutz, weil die Verkaufszahlen von Pistolen, Gewehren und Munition stark rückläufig seien. Ein Rettungsplan sieht vor, die hohen Schulden der Firma um 700 Millionen Dollar zu senken und 100 Millionen Dollar neues Kapital zu schaffen. Der laufende Betrieb sei wie auch die Bezahlung von Rechnungen und der rund 3 500 Angestellten vorerst nicht beeinträchtigt. (weiterlesen)

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Wildtiere in Städten sorgen für Ärger
Mainz - Von der Saatkrähe bis zum Waschbären: Immer wieder kommen Wildtiere in Städte und Dörfer.
Für Verärgerung bei Anwohnern sorgten dabei mitunter Vögel, die Dreck und Lärm machten, sagt Kerstin Schnücker vom Naturschutzbund (Nabu) Rheinland-Pfalz in Mainz.
Es gebe zum Beispiel immer wieder Beschwerden über Schwalbennester an Hauswänden wegen des Vogelkots. Mit größeren Wildtieren wie Füchsen gebe es in Rheinland-Pfalz dagegen kaum Probleme. «Es gibt nur wenige Beschwerden oder Anfragen.» (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Lahn-Dill-Kreis)
Hochwildjagd im Taunus zu verpachten!!!
Im Taunus wird eine genossenschaftliche Hochwildjagd mit einer Größe von 346 ha neu verpachtet. Submission ist am 15.3.2018. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)
In der Nordeifel wird eine 300 ha große Genosssenschaftsjagd verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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Von Tierrechten und Lebenslügen
Kompromisslosen Tierrechtsfanatikern bricht die Unterstützung aus der Politik weg. Kein Wunder: Mit echtem Tier- und Artenschutz haben viele Forderungen aus der Szene nichts mehr zu tun.
Die Entwicklung war abzusehen: Es war wohl nur eine Frage der Zeit und der Wahlergebnisse, bis der Bruch offenkundig wurde. Realpolitik kann es den Leuten nicht recht machen, die das so genannte Tierwohl höher ansiedeln als das Wohlergehen der Menschen. Zumal mittlerweile offenkundig wird, dass so manche Forderung mit Realitätsverlust einher geht.
Das beginnt beim Bemühen um eine Forstwirtschaft, die dem drohenden Klimawandel gerecht wird und sich zugleich auch finanziell rechnet. Und das endet – ganz aktuell – mit der Vorsorge gegen die Schweinepest. Hier wie dort müssen Wildtiere in Massen sterben, um Staatsziele wie das Gedeihen des Waldes und die größtmögliche Sicherheit vor Seuchen durchzusetzen. (weiterlesen)

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Werden Sie Produktmanager/in für Innovation/Smart Products bei Swarovski Optik
Smart Devices, digitale Features und Natur/Outdoor – diese Themen begeistern Sie?
Möglicher Arbeitstag
Wie sehen die Fernoptik-Produkte der Zukunft aus? Bei uns entwickeln Sie als Antwort auf diese Frage innovative User Stories und treiben Projekte rund um Smart Products und Digitalisierung voran. Als Teil eines agilen Teams starten Sie mit dem Daily Stand-Up Meeting in Ihren Arbeitstag. Gleich anschließend arbeiten Sie an einem Use Case weiter, bei dem die Entwicklung neuer Anwendungsfelder und digitaler Features (z.B. Apps) im Mittelpunkt steht. Ihre Kolleg/innen aus dem Produkt- und Zielgruppenmanagement fungieren dabei als wichtige Sparringpartner. Bei der Definition des entsprechenden User Interfaces beschäftigen Sie nicht nur Fragen der User Experience, sondern auch des Zusammenspiels zwischen Hard- und Software. Für eine technische Abstimmung treffen Sie sich deshalb mit dem zuständigen Systemingenieur. Um die aktuellen Spezifikationen auf Praxistauglichkeit zu testen, steht diese Woche noch ein Anwendungstest in der Natur am Programm. Haben Sie Interesse an dieser Stelle? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! (weiterlesen)

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Schafbestände in Mitteldeutschland schrumpfen erheblich
Halle - Auf den Wiesen und Feldern in Mitteldeutschland weiden immer weniger Schafe.
Der Bestand sei in den vergangenen 20 Jahren um fast 200.000 auf insgesamt 246.500 Schafe in 2017 gesunken, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Zuchtverbände in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin-Brandenburg vom Sonntag.
Allein in den vergangenen fünf Jahren schrumpfte die Zahl der Mutterschafe in den Ländern demnach um rund 42.900. Das belegten Zahlen des Statistischen Bundesamtes, hieß es von den Verbänden. Der Rückgang sei dramatisch und gehe zulasten des Naturschutzes und des Erhalts der Kulturlandschaft durch Landschaftspflege. (weiterlesen)
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Länder wollen Flickenteppich beim Umgang mit Wölfen auflösen
Die CDU/CSU-geführten Landwirtschafts- und Umweltminister der Länder haben ein einheitliches Vorgehen beim Wolf verabredet. In einem gemeinsamen Thesenpapier fordern sie mehr staatliche Unterstützung für Weidetierhalter. Außerdem sollen bundesweite Standards die Entnahme von Wölfen regeln.
Die Landwirtschafts- und Umweltministerien der Union haben sich bei einem Treffen in Sachsen auf ein gemeinsames Thesenpapier zum künftigen Umgang mit dem Wolf verständigt. Ziel der Minister sind länderübergreifend einheitliche Standards beim Wolfsmanagement, insbesondere mit Blick auf den Umgang mit auffälligen Wölfen. „Die Probleme der Tierhalter und die Ängste der Menschen müssen ernst genommen werden. Nur so ist möglich, auch Akzeptanz und Begeisterung für den Naturschutz zu erreichen, was für uns ein hohes Gut ist“, sagte der sächsische Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt im Anschluss an das Treffen am Wochenende. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

