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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Ortenaukreis)

Die Gemeinde Willstätt verpachtet zusammen mit den örtlichen Jagdgenossenschaften 4 Jagdbezirke. (827 ha, 954 ha, 402 ha, 472 ha) Submission ist am 15.12.2017. (weiterlesen)

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Schmallenberg: Wildschweine überraschen Forscher

Das Schwarzwild hat wohl einen stärkeren Einfluss auf die Vegetation im Wald als bisher angenommen. Das zeigt das Bio-Wild-Projekt.
Einige Überraschungen haben Biologen und Förster schon im zweiten Jahr des bundesweiten Bio-Wild-Projekts zu verzeichnen: Auch im heimischen Sauerländer Wald scheinen die Tiere einen teils anderen Einfluss auf die Vegetation zu haben als bislang angenommen. Vor allem die Wildschweine spielen eine für die Experten verblüffende Rolle.

„Schwarzwild gilt im Wald eigentlich nicht als Schädling“, erklärt Hans von der Goltz, früherer Forstamtsdirektor und Verantwortlicher für das Bio-Wild-Projekt. Die ersten Erhebungen der Wissenschaftler haben aber gezeigt, dass das Schwarzwild durch das Fressen von Bucheckern und Eicheln dafür sorgt, dass es weniger Jungpflanzen gibt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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36 Millionen Euro für den Artenschutz

Das Land Baden-Württemberg investiert in den beiden folgenden Jahren eine eindrucksvolle Summe in den Erhalt der Artenvielfalt.

Gute Nachrichten aus Baden-Württemberg: Das Landeskabinett hat ein Programm zum Erhalt der Artenvielfalt freigegeben, einer Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg zufolge. Geplant ist eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 30 Millionen für die kommenden beiden Jahre. Weitere sechs Millionen sollen in begleitende Monitoringmaßnahmen investiert werden. „Das Programm ist unsere Antwort auf das Insektensterben und gibt uns die Möglichkeit, schnell und zielgerichtet zu agieren“, erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen). (weiterlesen)

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Wisente könnten in Regionen Deutschlands angesiedelt werden

Berlin - Kommt nach dem Wolf auch der Wisent zurück? In Deutschland gibt es laut einer Untersuchung im Auftrag der Umweltstiftung WWF ausreichend Platz für die großen Wildrinder.

Sehr geeignet für eine Wiederansiedlung seien das Müritz-Gebiet, die Region Cottbus-Spreewald-Guben, der Harz und der Pfälzer Wald, wie die Umweltschutzorganisation am Freitag unter Berufung auf eine Studie der Humboldt-Universität Berlin mitteilte.
Der Europäische Wisent ist nahe verwandt mit Amerikanischen Bisons. Der wildlebende Bestand war laut WWF Ende der 1920er Jahre ausgerottet - nur wenige Individuen überlebten in Gefangenschaft. Heute gebe es in acht Ländern wieder 3.200 wilde Wisente, in Deutschland lebt seit 2013 eine Herde im Rothaargebirge. (weiterlesen)

Foto: wikipedia

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Jagdverpachtung Hessen (Odenwaldkreis)

Im Odenwald, an der Grenze zu Mainfranken, wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Forchheim)

In Oberfranken wird eine 270 ha Jagd neu verpachtet. Submission ist am 29.12.2017. (weiterlesen)

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Gammelfleisch und Fäkalaroma: Finger weg vom Wildfleisch aus dem Discounter!

Eigentlich ist jetzt die perfekte Zeit für Wildfleisch. Nur nicht aus dem Discounter und Supermarkt. Die Qualität des Fleischs ist erschreckend: alt, gammelig, staubtrocken. Die Verbrauchersendung "Markt" deckt auf.

Reh, Wildschwein, Hirsch und Hase aus der Tiefkühltruhe. Das Angebot im Herbst und zur Winterzeit kennt in Discountern und Supermärkten keine Grenzen. Der Einzelhandel wirbt mit gutem Wildfleisch zum günstigen Preis. Aber stimmt die Qualität wirklich? Die Verbrauchersendung "Markt" im NDR ist den Tiefkühlprodukten auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Die Verbrauchertäuschung ist erschreckend. (weiterlesen)

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Wölfe: Tierärztekammer hält Herdenschutzhunde für „risikoreiche Scheinlösung“

Inzwischen streifen 60 Wolfsrudel sowie 13 Wolfpaare und drei Einzeltiere durch Deutschland. Sie sollen im Jahr 2016 rund 1.100 Nutztiere getötet haben. Das Bundesamt für Naturschutz plädiert deshalb für verstärkten Herdenschutz. Die Tierärztekammer Baden-Württemberg hält die in diesem Zusammenhang auch genannten „Herdenschutzhunde“ aber für eine „risikoreiche Scheinlösung“.

Die Wolfspopulation in Deutschland steigt weiter an: 13 neue Rudel gab es im Monitoringzeitraum 2016/2017. Jetzt lebten insgesamt 60 bestätigte Wolfsrudel, 13 Wolfspaare und drei Einzelwölfe in Deutschland, teilt aktuell das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit. Die Zahlen seien erfreulich, „jedoch weist die Art noch immer eine insgesamt ungünstige Erhaltungssituation auf“, erläutert BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Wie viele Wölfe es insgesamt wirklich sind und ab welcher Zahl der Erhaltungszustand dann günstig sei, hat sie nicht beantwortet. Eine Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Wölfe könne bestenfalls als grobe Schätzung bestimmt werden. Das BfN geht von 150 bis 160 „adulten“ Tieren aus, Jungtiere werden nicht erfasst. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Soltau-Fallingbostel)

Begehungsschein für Niederwildjagd-Anteil ab 01.04.2018 im Aller-Leine-Tal zu vergeben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Oberfranken (Landkreis Wunsiedel)

Südlich von Hof wird eine 700 ha große Jagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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