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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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DJV Wild-Monitoring – jetzt mitmachen!

Zum sechsten Mal ruft der DJV alle Jäger zum Wild-Monitoring in den heimischen Revieren auf.

Wie viele Brutpaare der Nilgans gibt es in Deutschland? Wie verbreitet sich der Waschbär in Deutschland? Und wie entwickeln sich die Rebhuhnbestände in Deutschland?

Jäger aufgerufen zum Wild-Monitoring

Antworten können am besten die Jäger geben, denn sie kennen die heimische Tierwelt wie kaum ein anderer. Es gilt, den Wissensschatz allen zugänglich zu machen, um bei Entscheidungen rund um Natur und Jagd mitzureden. (weiterlesen)

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Als Frau in einer Männerdomäne - Annette Dieckhoff leitet den Hegering Merzen/Voltlage

Merzen. Am Internationalen Frauentag fordern Frauen weltweit die Gleichberechtigung der Geschlechter. Eine Frau, die Gleichberechtigung lebt und sich in einer Männerdomäne behauptet, ist Annette Dieckhoff. Sie ist Jägerin und leitet als einzige Frau in Niedersachsen einen Hegering.
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ lautet ein Schlachtruf auf deutschen Straßen, wenn es um die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen geht. „Women rights are human rights“ (Frauenrechte sind Menschenrechte) skandierten Frauen auf dem Womens March Anfang Januar in Washington, New York und im Rest der Welt. Die Gleichbehandlung der Geschlechter ist noch Wunschdenken. (weiterlesen)

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Europäische Wildkatze auf dem Vormarsch

Bad Düben - Die gefährdete Europäische Wildkatze breitet sich zunehmend in den Wäldern Mitteldeutschlands aus.

In der Dübener Heide wurde jetzt erneut ein Kater nachgewiesen, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Donnerstag mit.
«Der bestätigte Kater ist eng mit den Wildkatzen aus dem Harzer Vorland verwandt - wie auch die Wildkatzen aus dem Leipziger Auwald. Sie sind also natürlich nach Sachsen eingewandert», erklärte Projektleiterin Almut Gaisbauer. (weiterlesen)

Foto: wikipedia

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Wildkamera fotografiert Wilderer – Polizei ermittelt

Jäger sind beunruhigt: Ein Wilderer streift durch ihre Wälder – bestens ausgestattet mit Jagdgewehr und Nachtsichtgerät.

In einem Waldgebiet in Minden-Lübbecke (NRW) fahndet die Polizei nach einem mutmaßlichen Wilderer, wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Unbekannte wurde von der Wildkamera eines Jägers fotografiert. Brisant: Der Mann streift mit Nachtsichtgerät und genehmigungspflichtigem Schalldämpfer durch das fremde Revier. (weiterlesen)

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"Wild auf Wild" - DJV startet Kampagne

Unter dem Motto „Wild auf Wild“ hat der DJV Aktionsmittel rund um Wildbret für Jäger entwickelt. Sie sollen den Auftritt ohne großen Aufwand professionalisieren und Werbung machen für die Jagd. Die Produkte ergänzen die bekannte Internetplattform www.wild-auf-wild.de. Neu ist der gleichnamige Facebook-Auftritt.
Jeder zweite Deutsche isst mindestens einmal im Jahr Wild - weil es ein ursprüngliches, regionales Lebensmittel ist und damit im Trend liegt. Jagd wird in diesem Zusammenhang entsprechend positiv bewertet, zeigen repräsentative Umfragen. (weiterlesen)

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Waschbären-Selbstbedienung am Nabu-Schutzzaun

Der Naturschutzbund baut Schutzzäune für die Krötenwanderung auf. Waschbären und Wildschweine nutzen diese ebenfalls – als Snackstation.

Kröten, Molche und Frösche erwachen mit dem Frühling wieder aus ihrer Winterstarre und begeben sich auf Wanderschaft. Ihr Ziel ist der Ort, an dem sie selbst geschlüpft sind, um dort zu laichen. Da sie ihr Weg auch über stark befahrene Straßen führt, hat der Naturschutzbund (Nabu) seine eigene Methode entwickelt, um Kröten, Molche und Frösche vor Autoreifen zu schützen. Er lässt Schutzzäune errichten und alle zehn bis zwölf Meter einen Eimer eingraben. In diese sollen die wandernden Amphibien hineinplumpsen, um später von ehrenamtlichen Helfern auf die andere Straßenseite getragen zu werden. Was sie dabei nicht beachtet haben, ist, dass auch andere Tiere die gut gefüllten Eimer entdecken können. Das müssen die Helfer in Hessisch Oldendorf feststellen, wie ein Bericht in der Deister- und Weserzeitung zeigt. (weiterlesen)

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Alle Jahre wieder - Waffenrechtsdebatte im Bundestag

Gestern war das Waffengesetz Thema im deutschen Parlament. Bündnis 90/ Die Grünen sowie 'Die Linke' versuchten einmal mehr, den ordentlichen Waffenbesitzern das Leben schwer zu machen.
Demgegenüber legt die Bundesregierung bereits im zweiten Satz ihres Entwurfes fest, dass eine systematische Verschärfung nicht erforderlich sei. Vielmehr sollen die Änderungen die Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition an technische Neuerungen anpassen, Besitzer illegaler Waffen zur freiwilligen Abgabe von Feuerwaffe und Munition bewegt und eine flankierende Gesetzgebung zur Durchführungsverordnung (EU) 2015/2403 zu Deaktivierungsstandards und -techniken geschaffen werden. (weiterlesen)

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Bayern: Pilotprojekte zum Herdenschutz

In Regionen mit Wolfsanwesenheit in Bayern können Pilotprojekte mit Herdenschutzhunden umgesetzt werden. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz auf eine Anfrage aus dem Bayerischen Landtag mit.  (weiterlesen)

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Japan kämpft gegen Heere verstrahlter Wildschweine

Sechs Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima breiten sich Wildtiere in der menschenleeren Evakuierungszone ungehindert aus. Das erschwert die Rückkehr der einstigen Bewohner.
Sechs Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima können tausende Menschen im Norden Japans noch immer nicht in ihre Heimatorte zurückkehren. Ein Grund dafür ist auch die steigende Population von Wildschweinen, Bären und anderen Wildtieren in den Evakuierungszonen. Die Behörden befürchten unter anderem, dass die menschlichen Rückkehrer von den Tieren attackiert werden könnten.

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Der Vorstehhund als Vollgebrauchshund

Wenn man denn in der heutigen Zeit so manche Experten reden hört, so brauchen wir für unsere in Deutschland „überwiegend großen“ Jagdreviere reine Spezialisten – ja sogar neue Rassen aus dem Ausland oder Kreuzungszüchtungen! Bei einigen Experten soll die Jagdmöglichkeit sogar gesteigert werden, wenn sie einen sogenannten Spezialisten an der Leine haben. Fragt man denn noch einmal nach, wie es mit den tatsächlichen Einsatzmöglichkeiten für den ausgewählten Spezialisten so aussieht, so bekommt man oftmals verblüffende Antworten. Auch hat die Realität häufig doch so manchen dieser Experten eingeholt. Bekanntlich braucht etwa ein Schweißhund – abgesehen von den Anforderungen an den Führer – eine entsprechende Ausbildung und eine bestimmte Anzahl von Nachsuchen um auf einen entsprechenden Leistungsstand zu kommen bzw. auf diesem Stand zu bleiben. (weiterlesen)

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