Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Altenkirchen)
Jagdgelegenheit im Westerwald im Raum Altenkirchen zu vergeben. (weiterlesen)
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Wölfin, ledig, sucht …
Immer wieder gibt es Gerüchte über Mischlinge aus Wolf und Haushund, die jede Scheu verlieren und zur Gefahr für Mensch und Vieh werden. In Wirklichkeit paaren sich die ungleichen Verwandten aber nur sehr selten.
Seit der Wolf auf leisen Pfoten nach Deutschland zurückgekehrt ist, schießen die Gerüchte ins Kraut: Paart sich die wilde Verwandtschaft heimlich mit Haushunden und setzt Mischlinge in die Welt? Und sind diese so genannten Hybriden gefährlich, weil sie weniger Scheu vor dem Menschen haben als reinrassige Wölfe? Carsten Nowak vom Forschungsinstitut Senckenberg kennt solche Geschichten aus vielen Regionen der Welt. "Sie werden überall erzählt, wo Wölfe neu wieder auftauchen", sagt der Leiter des Fachgebiets Naturschutzgenetik im hessischen Gelnhausen. "Das ist bei uns nicht anders als in Finnland oder den USA." Oft fürchte man sich dann vor unheimlichen Mischwesen ohne natürliche Distanz zum Menschen. "Doch das ist mehr Fantasie als Realität", betont der Experte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Frischlingsjagd – wann ist sie notwendig?
In manchen Jahren liegt noch Schnee und die Nächte sind bitterkalt, trotzdem werden im März schon viele Frischlinge geboren. Anders als frisch gesetzte Rehkitze oder Rotwildkälber, haben die Frischlinge eine gute Überlebenschance. Sie trotzen Kälte und Schnee – die Frage ist wie? Und wann kann dies zum Problem werden?
Wie Frischlinge überleben
Frischlinge werden in einem von der Bache errichteten und mit gut isolierenden weichen Materialien (Heu, Stroh) ausgepolsterten Kessel gefrischt. Dies erhöht die Überlebenschancen ungemein, denn ohne diesen Kessel würden die Frischlinge schutzlos im Schnee erfrieren. Den Kessel verlassen die Frischlinge in der ersten Lebenswoche selten, manchmal auch gar nicht. (weiterlesen)

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Verschärftes EU-Waffenrecht: Parlament schließt Sicherheitslücken
Das Parlament hat am Dienstag die Überarbeitung des EU-Schusswaffengesetzes von 1991 angenommen. Zu den Neuerungen gehören unter anderem strengere Kontrollen von unscharfen und unzureichend deaktivierten Waffen wie denen, die bei den Pariser Anschlägen verwendet wurden, sowie ein für EU-Mitglieder verbindliches Überwachungssystem für die Ausstellung oder Verlängerung von Lizenzen und zum Informationsaustausch. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)
Begehungsschein im Landkreis Neuwied - Woldert zu vergeben (weiterlesen)
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Rückenwind vom Kürschner
In der Schweiz haben Jäger und Kürschner sogar den Chef des größten Tierschutzvereins hinter sich, wenn sie für Pelze aus heimischer Jagd werben. Jetzt gibt es auch in Deutschland einen neuen Anlauf.Schon vor drei Jahren hat der Zentralverband des deutschen Kürschnerhandwerks begonnen, für Pelze vom Jäger zu werben. Aber während aus der Idee in der Schweiz ein echter Medien-Hype geworden ist, gehen die deutschen Uhren wohl etwas langsamer. An Unterstützung durch Tierschützer ist hierzulande kaum zu denken – schon wegen der Spenden-Konkurrenz zu Peta.
Nur, daran, dass Pelz auch zwischen Flensburg und Mittenwald wieder zunehmend in Mode gekommen ist (zumindest am Parka-Kragen) ändern offenbar auch Peta-Kampagnen und dramatische Bilder aus Tierfarmen nichts. Und die meisten Verbraucher wissen nicht, dass es bessere Alternativen gibt. (weiterlesen)

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Das Beschimpfen von Landwirten, Jägern und sonstigen Naturnutzern durch naturentfremdete Städter liegt ja gerade ganz groß im Trend. Auch unsere Bundesumweltministerin wollte auf den Zug aufspringen, verlor aber beim Besteigen igendwie den Halt.
Ein Landwirt aus Brandenburg hat sich dies zu Herzen genommen und seinen Hof ganz nach den Vorstellungen der dekadenten Stadtbevölkerung umgebaut, allerdings benötigt er jetzt zahlreiche helfende Hände, die er auf dem Land nicht bekommt.
Eine nicht ganz ernst zu nehmende Stellenausschreibung von Jens-Werner Dettmann:

Aufruf zur Mitarbeit
Freiwillige Helfer für die manuelle Entfernung der spontan auftretenden Begleitvegetation auf 120 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche und zur nächtlichen Wolfsvergrämung auf Rinderkoppeln gesucht!
(Unkraut jäten, Wölfe vertreiben - umweltfreundlich, effektiv und voll BIO.)
Liebe vegane Weltretter, liebe Glyphosat- Hysteriker, liebe Tastaturumweltschützer mit Bioladenhintergrund, liebe Nitratwertfetischisten, liebe vertäumte Hofreiterbeklatscher, liebe NABU- Wolfspaten,
da ich Eure Protestbotschaften, Petitionen und Shitstorms nun endlich satt habe, lade ich Euch hiermit herzlich ein, meine Felder, ganz nach Euren hehren Zielen, per Hand vom "Unkraut" zu befreien!
Arbeitsgeräte wie Hacken, Schubkarren, Knieschoner und Handschuhe werden natürlich gestellt!
Sofern Euch der gefahrlose Umgang mit diesen Dingen vertraut ist, steht dem heldenhaften Einsatz der revolutionären grünen Bodentruppen also nichts mehr im Weg.
Da sich meine Kälbchen in ihren Iglus ja immer sehr einsam und verlassen fühlen, ist die Frage Eurer Unterbringung ja auch schon geklärt.
Auch im offenen Laufstall meiner Rinder wäre noch Platz, aber das ist eher was für die ganz harten Aktivisten in Euren Reihen, da diese schönen Tiere etwas "fremdeln".
Da ich fest davon überzeugt bin, dass Ihr das auf den Feldern gewonnene Grünzeug nachhaltig verwerten werdet, erübrigt sich ja auch die zusätzliche Versorgung mit festen Nahrungsbestandteilen, die dann Euren gesteigerten Energiebedarf sichern.
(Ein leistungsfähiger manuell betriebener Smoothie Mixer wird natürlich vorher noch besorgt!)
Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs findet man bei mir auf dem Hof zahlreiche Wasserhähne mit 2" Anschluss, die auch einem Ansturm von 180 dehydrierten Feldarbeitern gewachsen sind, die 8 Stunden lang, bei freundlichen 27°C, emsig zupfend durch die Maisreihen robbten.
Wer nun, wider Erwarten, Durst auf leckere frische unbehandelte Kuhmilch verspürt, muss vor der täglichen Feldarbeit um 04:00 Uhr aufstehen, mir beim Melken helfen und anschliessend den Kuhstall ausmisten! Ohne Fleiß.... ;)
Im Juni starten wir dann einen Sensenmähkurs, und üben uns dann ab Juli im Umgang mit dem Dreschflegel, um den Ertrag von Weizen, Hafer und Gerste auch ohne den Einsatz moderner Landtechnik, und natürlich vollkommen Co2 neutral, einfahren zu können.
Nun zu den NABU- Wolfspaten und den fanatischen, wölfisch denkenden Balkonindianern unter Euch, die ja wirklich in jedem Forum auf die dummen und unfähigen Landwirte und Weidetierhalter schimpfen, weil diese angeblich ihre Tiere nicht ausreichend gegen Wolfsübergriffe schützen.
Ihr dürft natürlich ganz nah an Eure Idole heran, denn ich brauche Euch nachts als lebende Wolfsscheuchen, die den hier umherziehenden Wölfen wieder etwas Scheu beibringen und sie von meinen Mutterkuhherden fernhalten. Die ersten Kälbchen wurden leider schon zu Wolfsopfern, da ich die Koppeln in einem Landschaftsschutzgebiet stehen habe und dort keinen festen Zaun errichten darf.
Ihr bekommt extra für diese tolle Aufgabe rosafarbene Trillerpfeifen, eine Packung Streichhölzer und jeweils einen GPS Sender, damit man Euch in der Wildnis wieder finden kann, falls der nicht ausgeprägte Orientierungssinn Euch ein Schnippchen schlägt.
Sollten die Wölfe mit dem Heulen anfangen, liegt das nicht an Euch, aber ihr dürft dann gern ein Feuerchen entzünden und anschliessend im Licht des Flächenbrandes auffällig euren Namen tanzen! Funzt hoffentlich prima! Falls nicht, - Pech gehabt!
Der GPS Sender verrät uns am Folgetag, wohin ihr möglicherweise geflüchtet seid. An andere Szenarien möchte ich gar nicht denken, obwohl- hey so als Teil der natürlichen Nahrungskette mal spontan die Plätze tauschen, hat doch was Uriges, oder? ;)
Nun denn, Ihr wackeren Helden, vereinigt Euch spontan im Kampf für mehr BIO und weniger Chemie, rückt zahlreich hier an, setzt Eure Ideen um und zeigt uns Landwirten, wie man es in der Praxis besser macht!
Wer die Dreistigkeit besitzt, fleissig arbeitende Landwirte mit einem Shitstorm zu überziehen, der muss eben auch damit rechnen, dass diese den Spieß mal umdrehen!
Mit erwartungsvollen Grüßen!
(Euer Nahrungslieferant und Lieblingsfeindbild ;)
PS: Der Komposthaufen- ist TABU, bei Zuwiderhandlungen bilden wir sofort einen singenden Stuhlkreis, in dessen Mitte dem Dieb bzw. der Diebin ein Wasabizäpfchen aus 100% Öko- Anbau verabreicht wird !
WLAN- gibt es nicht, da die örtliche Bügerinitiative, die aus zugezogenen Stadtmenschen besteht, welche sogar gerade das Krähen der zahlreichen Hähne im Dorf gerichtlich verstummen lassen wollen, den Mastaufbau erfolgreich verhindert hat.
Und- ganz wichtig, Finger weg von meinen Brieftauben!

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Jäger Schmid will die besenderten Rehe erlösen
Simmental/Schweiz: Jäger Hans Schmid hat ein Herz für die besenderten Rehe im Simmental: In seiner Interpellation verurteilt der SVP-Grossrat die Aktion als «Tierquälerei». Er will nun wissen, ob die Rehe «erlöst werden dürfen?».
«Nicht nur das Einfangen der Rehe für die Besenderung, sondern auch das Tragen der unverhältnismässigen klobigen Senderhalsbänder beurteile ich als Tierquälerei.» Das schreibt SVP-Grossrat Hans Schmid in seiner neuerlichen Interpellation zum Thema «Rehprojekt der Uni Zürich». (weiterlesen)

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Jäger müssen sich weiter auf den Wolf einstellen
Gehren: Eine Bilanz mit Licht und Schatten hat die Hegegemeinschaft Heideblick am Freitagabend in Gehren präsentiert. "Wir wollen versuchen, das Rotwild weiter zu erhalten, merken jedoch in der Streckenanalyse, dass wir inzwischen einen starken Mitjäger haben", verwies Vorsitzender Frank Mittag auf den Wolf.
Dieser hole sich vor allem weibliche und junge Tiere.
"Das Verhältnis der geschossenen weiblichen zu männlichen Tieren hat sich komplett umgekehrt." Habe dieses vorher 60 zu 40 betragen, so seien von den 23 Tieren der aktuellen Bilanz nur noch 30 Prozent weiblich und 70 Prozent männlich. Immer mehr ältere Hirsche seien im Revier anzutreffen, ablesbar an den Abwurfstangen. (weiterlesen)

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Rückkehr des Wolfs - Bodyguards mit vier Pfoten
Ein interessanter Bericht über die gesetzlichen Probleme und Widersprüche beim Herdenschutz gegen Wölfe. (Video ansehen)


