Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Lamer Winkel: Jäger wehren sich gegen Anschuldigungen
Die Luchs-Reh-Problematik sowie die Rückkehr des Wolfes waren die zentralen Themen der Versammlung der Hegegemeinschaft Lamer Winkel am Samstag.
Momentan leben nach Aussage der Jägerschaft mindestens sieben Luchse im Lamer Winkel. Die Mitglieder wehrten sich gegen die pauschale Verurteilung der Jägerschaft im Zusammenhang mit getöteten oder verschwundenen Luchsen und ebenso gegen die von Naturschutzorganisationen gebrauchte Bezeichnung "Bermuda Dreieck", die die Region Lamer Winkel insgesamt in ein negatives Licht rückt. (weiterlesen)

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JAGD TOTAL Folge 10 Drückjagden
JAGD TOTAL unterwegs auf den letzten DRÜCKJAGDEN des Jahres in der Eifel und im Hunsrück.
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Die feine Messe für Jäger, Förster, Fischer, Genuss- & Naturliebhaber
Herzlich willkommen auf dieser stimmungsvollen und erlebnisreichen Jagdmesse mit Fischer-Expo , im Schloss Ottenstein/Rastenfeld, mitten im Herzen des Waldviertels.
Wenn Sie das Besondere lieben, werden Sie bei unseren erstklassigen Ausstellern fündig.
Exquisite Büchsen- und Messermacher, Waffen, modernste Optik und Nachtsichtgeräte, Jagdausrüstung, spezieller Gehörschutz, Accessoires, Bücher, Jagdhundezubehör, Reviereinrichtung, zahlreiche Allradautos, Schießkino mit attraktiven Preisen, Jagdhornbläsergruppen, Jagd-Gebrauchshunde-Vorführungen Samstag und Sonntag 14 Uhr am Turnierplatz, Faszination Lockjagd mit Klaus Weißkirchen u.v.m.
Messedauer: 7.-9. April 2017
Öffnungszeiten:Freitag 14-19 Uhr, Samstag und Sonntag 9-18 Uhr
Ort: Schloss Ottenstein, A-3532 Rastenfeld, Ottenstein 1 Eintritt: € 7.- für Besucher ab 16 Jahren
€ 5.- für Gruppen ab 10 Personen, Schüler/Studenten mit Ausweis

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Streit ums Rotwild: Professor will mit Irrtümern aufräumen
Die einen fordern mehr Schutz für die Tiere, für die anderen sind diese eine Gefahr für den Waldumbau. Ein nicht enden wollender Streit. Schafft ein neues Forschungsprojekt nun Fakten?
Stollberg. Die Fronten im Streit um das Rotwild im Erzgebirge sind verhärtet. Die Rotwildhegegemeinschaft fordert einen artgerechten Umgang. Der Sachsenforst hingegen beklagt Waldschäden - verursacht durch zu große Wildbestände -und erlegt so viele Tiere wie lange nicht. In der Saison 2015/16 wurden mit 121.000 Stück Wild rund 13.500 mehr zur Strecke gebracht als in der Saison zuvor. Dabei sind wichtige Fragen noch immer nicht geklärt. Auch nicht, ob es tatsächlich zu viel oder zu wenig Hirsche gibt.
Eine Studie soll nun für Klarheit sorgen. Der Lehrstuhl Wildökologie der TU Dresden will mit einem unabhängigen Forschungsprojekt Fakten schaffen. "Die Fördermittel dafür wurden genehmigt. Obwohl der bewilligte Betrag um etwa ein Drittel niedriger ausfällt als die beantragten 120.000 Euro, ist ein erster wichtiger Schritt getan", sagt Karsten Bergner, Vorsitzender der Hegegemeinschaft. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Vogelgrippe in Deutschland
Bis Ende Februar sind in Deutschland rund 800 000 Stück Geflügel in 63 Betrieben wegen einer Infektion mit den Vogelgrippeviren Subtyp H5N8 und H5N5 gekeult und unschädlich beseitigt worden. Das teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage von WILD UND HUND mit. (weiterlesen)

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Bundestag und Bundesrat berieten über Waffengesetz
Der Bundesrat hat am Freitag eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Waffengesetzes abgegeben. Unter anderem befürwortet die Länderkammer einen besseren Bestandsschutz für Waffenschränke. Zeitgleich hat der Bundestag über das Gesetz debattiert und den vorliegenden Entwurf in die Ausschüsse zur weiteren Beratung verwiesen. Einen Grünen-Antrag zur weiteren Verschärfung haben die Abgeordneten mehrheitlich abgelehnt. (weiterlesen)

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Grafe: Politik ist Verursacher der Wildschäden
Kierspe - Ist das noch Wiese oder schon Acker? Diese Frage drängt sich unwillkürlich auf, wenn man sich die Flächen anschaut, die zum Hof Grafe gehören und eigentlich zur Gewinnung von Silage dienen sollen. Doch auf vielen dieser Wiesen wird das Mähen – wenn überhaupt – erst im Herbst möglich sein. Direkte Ursache der Schäden sind Wildschweine, doch Dieter Grafe macht vor allem den NRW-Umweltminister, das Jagdgesetz und auch die Jäger für diese Situation verantwortlich. (weiterlesen)

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Großtrappe: Rettung ist geglückt
Vor 25 Jahren war die Großtrappe im Burgenland vom Aussterben bedroht. Deshalb wurde - gerade noch rechtzeitig - ein grenzüberschreitendes Rettungsprogramm gestartet. Mit Erfolg: Die Trappenpopulation ist wieder gewachsen.
Die intensive Landwirtschaft, vor allem aber Hochspannungsleitungen haben den Großtrappen auf der Parndorfer Platte und im Seewinkel fast den Garaus gemacht. Der Bestand sank Mitte der 1990-iger Jahre in unserer Gegend auf nur mehr 20 Vögel. (weiterlesen)

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Jagdtourismus ist Ökotourismus
Nachhaltige Jagd sichert Wildbestände und natürliche Habitate und erhöht damit die Artenvielfalt.
Warum in Afrika jagen? Die Antwort ist ganz einfach: Es macht Freude! Allerdings ist die Freude des Jägers allein sicher keine ausreichende Legitimation für den Jagdtourismus. Es müssen sachliche Gründe hinzukommen. In Afrika, aber nicht nur dort, stehen Wild und Natur unter Druck. Das Bevölkerungswachstum, Großprojekte, Plantagen und Wilderei lassen die großen Wildbestände dahinschmelzen. Am schnellsten passiert das überall dort, wo Wild keinen Wert hat, sondern nur Kosten verursacht. Dann verliert es gegen die übermächtige Konkurrenz alternativer Landnutzungen. (weiterlesen)


