Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Günzburg)
In der Nähe von Ulm wird ein Jäger gesucht, der in einen bestehenden Jagdpachtvertrag einsteigt. (weiterlesen)
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JAGD & HUND 2017: Auf zur (Messe-)Schnäppchenjagd?
Es ist wieder soweit. Am 31. Januar 2017, eröffnet die JAGD & HUND 2017 in den Dortmunder Westfalenhallen ihre Tore.
Es ist Europas größte Jagdmesse. Tausende Jäger und Interessierte wird es noch bis zum 5. Februar in die Ruhrmetropole ziehen. Viele Highlights machen den Messebesuch auch in diesem Jahr zu einem Erlebnis. Jagd1 macht sich auch in diesem Jahr auf den Weg an die Ruhr . Wir berichten nächste Woche von den Highlight der Messe. Eine kleine Vorschau gibt es hier schon vorweg.
Messe richtet sich nicht nur an Jäger
Es gibt Vorführungen von Greifvögeln und Jagdhunden. Spektakuläre Geländewagenparcours und Jagdmodenschauen dürfen nicht fehlen, von den kulinarischen Leckerbissen rund um das Thema “Wildbret” einmal ganz abgesehen. Ein Besuch auf der JAGD & HUND ist ein Erlebnis, nicht nur für Jäger und Waidmänner. Denn die JAGD & HUND widmet sich ebenso dem Natur- und Tierschutz. Ganz klar, viele Gäste erhoffen sich in von Besuch der JAGD & HUND einige Messeschnäppchen, sind doch viele namhafte Hersteller in Dortmund vertreten. (weiterlesen)

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Fuchsjagd – sinnlos oder notwendig?
Allein bei dem Eingangstitel scheiden sich selbst unter Jägern schon die Geister.
Diese rührt meistens aus dem was man bejagt, wie man jagdlich aufgewachsen ist, oder eben auch nicht.
Ich gehöre zu der Kategorie Häschenjäger was nicht gleichbedeutend ist, das ich gerne Hasen jagen würde. Nein, mir liegt das Niederwild am Herzen, vor allem dessen Schutz.
Was man wiederum auch Hege bezeichnen kann.
Hierzu gehört eben auch die Bejagung von Raubwild, allem voran dem Fuchs. Ich glaube ich muss nicht erwähnen, das ohne ein gutes Habitat auch eine Fuchsjagd keinen Niederwildbestand rettet.
Das sollte selbstverständlich sein. (weiterlesen)

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Schweiz: Wolfsrudel reisst 18 Tiere – in einer Nacht - Schaf-Massaker in der Leventina
FAIDO TI - Über Nacht riss ein Wolfsrudel 18 Schafe von Bauer Daniele Gada-Barenco (44). Er ist schockiert: «Sie sprangen über den Elektrozaun und töteten im Blutrausch.»
Das Grauen passt nicht in die romantische Kulisse der Leventina. Doch die Schafskadaver entlang der Strasse auf den verschneiten Wiesen und in den Gärten der Walserhäuser sind nicht zu übersehen. Ein Wolfsrudel richtete am Wochenende im Weiler Tengia TI ein regelrechtes Massaker an. Das Drama passierte nur vier Kilometer von der 1991 Einwohner-Ortschaft Faido TI entfernt. (weiterlesen)

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Jagd & Hund und Fisch & Angel 2017: Pressetag auf Jagdmesse in den Dortmunder Westfalenhallen
Aussteller aus 38 Ländern und Promis aus der Blogger-Szene / Vorbericht zur JAGD & HUND 2017
Dortmund (idea / AWe) – Die 36. Auflage der JAGD & HUND vom 31. Januar bis 5. Februar in der Messe Westfalenhallen Dortmund verspricht Jägern, Hunde- und Naturfreunden aus ganz Europa wieder ein außergewöhnliches Messeerlebnis. Dafür sorgen rund 800 internationale Aussteller, jede Menge Action, Vorführungen und Informationen. Die Veranstalter erwarten erneut rund 80.000 Besucher zur größten Jagdmesse Europas und zur parallel stattfindenden FISCH & ANGEL. Angesagt haben sich erstmals auch prominente Fachautoren aus den sozialen Netzwerken. Wer beide Messen besuchen möchte, braucht nur ein Ticket: Das Ticket der JAGD & HUND gilt auch für die FISCH & ANGEL.
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HALALI Magazin TV - Jagd und Hund 2017
Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf Ihren Besuch an unserem Stand auf der Jagd und Hund in Dortmund.
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Jagd & Hund Messe öffnet ihre Tore
Heute öffnen sich die Tore der größten Jagdmesse Europas. Die 36. JAGD & HUND in Dortmund verspricht Jägern, Hunde- und Naturfreunden wieder ein einmaliges Messeerlebnis.
WILD UND HUND ist mit einem neuen Stand vertreten. Besuchen Sie uns bis einschließlich Sonntag in Halle 4 Stand B20. Es erwarten Sie ein interessantes Bühnenprogramm mit unseren Experten sowie tolle Shop-Angebote. (weiterlesen)

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Wolf soll nicht ins Jagdrecht
Der Wolf soll zumindest derzeit auf keinen Fall ins Jagdrecht aufgenommen werden. Darüber sind sich NRW-CDU sowie die LJV-Präsidenten aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, Helmut Dammann-Tamke und Ralph Müller-Schallenberg, einig. „Wenn jemals eine Regulierung notwendig wird, ist dies nicht Aufgabe der Jäger, sondern derjenigen, die den Wolf heute in unbegrenzter Zahl haben wollen“, so Müller-Schallenberg während eines Werkstattgesprächs der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf. Sein niedersächsischer Amtskollege ist sicher, dass Grauhunde in Deutschland irgendwann geschossen werden. (weiterlesen)

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Weidgerechtigkeit – Schnee von gestern?
Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel
Unter dem unbestimmten Rechtsbegriff Weidgerechtigkeit wird alles subsummiert, was mit Jagdethik und Tierschutz zu tun hat. Selbstverständlich hat sich das, was wir Jäger darunter verstehen, im Laufe der Zeit und mit dem Zugewinn wildökologischer und wildbiologischer Forschungsergebnisse und deren Umsetzung in die jagdliche Praxis gewandelt. Die Grundidee eines pfleglichen Umgangs mit Wild, das im Brandenburger Jagdgesetz (noch) als „wesentlicher Bestandteil der heimischen Natur“ bezeichnet wird, muss aber nach wie vor Grundpfeiler unseres Verständnisses von der Jagd bleiben. Man kann es auch so ausdrücken: Jagd muss ökosystemgerecht sein.
Vor allem bei verschiedenen Landesforsten und bei einigen Privatwaldbesitzern hat jedoch ein Paradigmenwechsel zu „Wald vor Wild“ stattgefunden hat, in den letzten Jahren auch und vor allem von der Notwendigkeit zur Begründung „klimastabiler Mischwälder“ motiviert. Das Credo ist eine sogenannte „ökologische Jagd“. Von Ökologie verstehen die Protagonisten dieser Lesart anscheinend wenig, von Ökonomie umso mehr. Was heißt eigentlich ökologische Jagd?
Der Zoologe Ernst Haeckel hat 1866 die Ökologie als wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie begründet. Der Begriff Ökologie bedeutet nicht mehr und nicht weniger als „Haushalt in der Natur“, womit sämtliche Wechselwirkungen von Arten (Menschen, Tiere, Pflanzen) untereinander und mit ihrer abiotischen Umwelt gemeint sind. Haeckels Definition lautete:
„Unter Oecologie verstehen wir die gesammte Wissenschaft von den Beziehungen des Organismus zur umgebenden Aussenwelt, wohin wir im weiteren Sinne alle „Existenz-Bedingungen“ rechnen können. Diese sind theils organischer, theils anorganischer Natur; sowohl diese als jene sind, wie wir vorher gezeigt haben, von der grössten Bedeutung für die Form der Organismen, weil sie dieselbe zwingen, sich ihnen anzupassen.“ (weiterlesen)

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Mecklenburg-Vorpommern: Drittes Wolfsrudel bestätigt
Fotofalle nimmt fünf Tiere auf
In der Kalißer Heide hat sich an der Grenze zu Brandenburg ein weiteres Wolfsrudel etabliert. Das belegen aktuelle Bilder einer Wildkamera, auf denen fünf Wölfe abgelichtet wurden. Nach den seit 2014 bestehenden Wolfsrudeln in der Lübtheener Heide und in der Ueckermünder Heide ist dies das dritte Rudel, das schwerpunktmäßig in Mecklenburg-Vorpommern lebt. Als Rudel werden Wolfsfamilien mit den Elterntieren und deren Nachwuchs bezeichnet. Auch im Bereich der Brohmer Berge (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gibt es Nachweise von einem Wolfspaar, das dort gegenwärtig offenbar ein neues Territorium etabliert. In der Nossentiner Heide sprechen wiederholte Belege durch Wildkameras über einen längeren Zeitraum für das Vorkommen eines territorialen Einzeltieres. (weiterlesen)


