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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Soll man die Rehe füttern – oder nicht?

Zum Thema Wildfütterung im Winter streiten sich sogar Experten. Vor 50 Jahren war das überhaupt keine Frage.

von Jakob Moro

STAMSRIED.Während das Vogelfutterangebot die Verkaufsregale in Supermärkten zum Überlaufen bringen, wird von verschiedenen Seiten gefordert, dass der Tisch für Reh- und Rotwild im Winter leer bleiben soll. Das Verhungern wird mit der natürlichen Selektion begründet. (weiterlesen)

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Begehungscheinangebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)

Im Hunsrück wird ein Begehungsschein/Revierteil zum 1.4.2017 vergeben. (weiterlesen)

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Regiejagd contra Jagdverpachtung: Jäger sind zerstritten

von Stefan Pohl

WARSTEIN "Wild und Wald" bleibt das strittige Thema zwischen den Jägern und der Stadt Warstein. Bürgermeister Schöne verließ die Versammlung vorzeitig.
Der angestrebte Konsens zwischen der Jägerschaft und der Stadt Warstein über das strittige Thema Wald und Wild, der die Frage Regiejagd oder Jagdverpachtung einschließt, ist in weite Ferne gerückt. Eine Versammlung der Jäger im Lindenhof konnte sich nicht zu einer gemeinsamen Haltung in dieser Frage durchringen. Der Stadt soll nun ein abgespecktes gemeinsames Positionspapier übergeben werden. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oder-Spree)

Am nördlichen Spreewald im Osten Brandenburgs wird eine Eigenjagd von einem Privatforstbetrieb neu verpachtet. (weiterlesen)

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Untersuchung abgeschlossen: Der Friedl war's

Ende Dezember wurden im Oberen Donautal mehrere Schafe und Ziegen gerissen. Per Gentest wurde jetzt eindeutig nachgewiesen, dass ein bekannter Luchs dafür verwantwortlich ist.
Wie die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) mitteilt, hat der Kuder mit dem Namen 'Friedl' in zwei Nächten, am 27. und 28. Dezember, zugeschlagen. Dabei riss er insgesamt drei Schafe und zwei Ziegen. Dieses Verhalten sei eigentlich für die Raubtiere ungewöhnlich, normalerweise erbeuten Luchse ein einzelnes Tier und ernähren sich dann von diesem über einen gewissen Zeitraum. Ebenfalls untypisch sei, dass Friedl sich an Haustieren bedient habe. (weiterlesen)

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Berlin-Wedding: Keiler-Angriff in Rehberge, Wildschwein mit 18 Schuss getötet

Aggressive Wildschweine verletzten mehrere Passanten am Kurt-Schumacher-Platz und im Volkspark Rehberge. Dort wurde ein Keiler schließlich erschossen.

Nach einer wilden Verfolgungsjagd erschossen Polizisten am Sonnabendnachmittag einen Angreifer, der mehrere Menschen verletzt haben soll. Keilerei in Wedding.  (weiterlesen)

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Made in Sörnewitz

Uwe-Thomas Schade ist einer der letzten Büchsenmachermeister in Sachsen. Mit einem Fuß steht er immer im Gefängnis.
Sörnewitz. Mit 14 hat Uwe-Thomas Schade seine erste Waffe gebaut. Zu DDR-Zeiten, als es weder anständiges Werkzeug noch Material dafür gab und solche Hobbys streng verboten waren. Die Gewehrläufe sind Wasserleitungen, die er für seine Zwecke verändert hat, ein Stück Holz besorgte er sich beim Tischler.
Noch heute hängen die Büchsen im Eingangsbereich seines Ladens in Sörnewitz. (weiterlesen)

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Das harte Leben der Wölfe

Bedenkliche Ergebnisse liefert die Obduktion nach der schwedischen Lizenzjagd auf Wölfe: Drei von 25 erlegten Tiere litten unter Fuchsräude. Noch häufiger entdeckten die Veterinäre schwere Verletzungen vom Kampf mit Elchen.

Offensichtlich kommt die mit rund 500 Wölfen überschaubare Population in den dünn besiedelten schwedischen Wolfsregionen an ihre natürlichen Grenzen. Mangels Rehwilds und anderer wenig wehrhafter Beutetiere wagen sich die Wölfe zunehmend an Elche – und diese schlagen kräftig zurück. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Maris Hubschmid traut sich was: Der Freak bin ich

In der North-Face-Jacken-Hölle: Warum tragen so viele Großstädter Hightech-Funktionsjacken? Auf dem Weg zur nächsten Polarexpedition? Unsere Autorin auf den Spuren der Outdoorkleidungs-Träger.

Wann geht’s denn los?“, frage ich den nicht mehr ganz jungen Herrn, der im Drogeriemarkt neben mir steht. „Verzeihung?“, antwortet er. „Na, Ihre Expedition!“, sage ich. – „Ich glaube, Sie verwechseln mich.“ – „Nein, ich meine, wegen Ihrer Jacke!“ Der Mann in der schwarzen The-North-Face-Jacke guckt irritiert. „Die Jacke ist ein Geschenk meiner Frau“, sagt er, sieht mich ungläubig an, als verstehe er nicht recht, weshalb er sich erklären soll. Punkt für ihn: Das ist die einzige Rechtfertigung, die ich gelten lasse. „Das entschuldigt alles“, sage ich und lasse ihn in Ruhe. (weiterlesen)

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Landesjagdverband Brandenburg: Dr. Dirk-Henner Wellershoff

Im Interview spricht der LJV-Präsident aus Brandenburg über seinen schönsten Jagd-Moment, seine Ziele und die Besonderheiten der Jagd in seinem Bundesland.
16 Bundesländer, 16 Landesjagdverbände und Landesjägerschaften – 15 davon sind Mitglied im Deutschen Jagdverband, nur Bayern trat Ende 2009 aus dem DJV aus. Doch wer sind die obersten Jäger in den einzelnen Bundesländern? Wer vertritt die Interessen der Jägerschaft? Wie sieht derjenige aus und was macht ihn aus? Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir mit den Chefs der Landesjagdverbände gesprochen.

In Brandenburg ist Dr. Dirk-Henner Wellershoff seit Mai 2016 der oberste Jäger. Der 50-Jährige ist Betriebswirt und Landwirt. Von den insgesamt rund 12.500 Jagdscheininhabern sind 9.250 Mitglieder im Landesjagdverband, von den 2,4 Millionen Einwohnern in Brandenburg also insgesamt 0,51% Jäger. Wellershoff wohnt in Berlin/Schöbendorf und hat den Jagdschein seit 1990. Auf die Pirsch geht er am liebsten im eigenen Revier im Landkreis Teltow-Fläming und im Spreewald. (weiterlesen)

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