Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Hessen (Vogelsbergkreis)
Achtung Hundeführer! 300 ha Revier im Vogelsberg vergibt Begehungsschein für Hundeführer (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)
Am Nürurgring wird eine Genossenschaftsjagd mit 750 ha neu verpachtet. Submission ist am 17.2.2017 (weiterlesen)
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EU und Deutschland verschärfen Waffenrecht
Amnestie für illegale Waffen – Psychotests für Waffenbesitzer – Keine Halbautomaten mit hoher Magazinkapazität für Zivilisten
Die EU und Deutschland haben die nächste Runde von Waffenrechtsverschärfungen – turnusgemäß sozusagen – auf den Weg gebracht: Am Donnerstag hat das Binnenmarkt-Komitee des EU-Parlaments (Internal Market Committee) eine Verschärfung der EU-Feuerwaffen-Direktive mit 25 zu neun Stimmen bei zwei Enthaltungen beschlossen. Nach eigenem Bekunden werden damit Sicherheitslücken in den bestehenden Regelungen geschlossen ohne Legalwaffenbesitzer zu belasten. Diese Selbsteinschätzung der EU-Parlaments dürften die wenigsten Legalwaffenbesitzer nach einer Lektüre des Gesetzesentwurfs, der im März im EU-Parlament abgestimmt werden soll, teilen: So geht es nicht nur um die schärfere Regulierung von Schreckschusswaffen und deaktivierten Dekowaffen, im Gesetzesentwurf finden sich nach wie vor die weitreichende Ausweitung von Datenerfassung und Datenaustausch zwischen nationalen Behörden und der EU, Handelserschwernisse, ein Verbot halbautomatischer Waffen mit hoher Magazinkapazität für Zivilisten sowie medizinische und psychologische Tests für Legalwaffenbesitzer. (weiterlesen)

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Rückkehr der Wölfe: Förster im Landkreis Gifhorn mit Pfefferspray bewaffnet
Förster des Forstamts Südostheide gehen seit rund einem Jahr mit Pfefferspray bewaffnet in den Wald. Auslöser dafür sei die Rückkehr der Wölfe, sagt Forstamtsleiter Eckard Klasen.
Landkreis Gifhorn. „Die Förster werden nicht generell, sondern bedarfsgerecht aus reinen Gründen des Arbeitsschutzes mit Pfefferspray ausgestattet, um sich vor tierischen Übergriffen/Angriffen jeglicher Art zu schützen“, teilt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, zu der das die privaten Wälder betreuende Forstamt gehört, mit. „Hierzu zählen zunehmend auch freilaufende, nicht mehr im Einwirkungskreis des Besitzers stehende Hunde.“ (weiterlesen)

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Offener Brief an den Umweltminister / Grüne legen Entwurf für Resolution vor - Hilfe für Weidetierhalter
Rätzlingen/Bad Bevensen. Die Enttäuschung der Weidetierhalter über das Gespräch mit Umweltminister Stefan Wenzel in Sachen Wolf hallt nach. Gestern hat Vorsitzender Rudolf Michaelis aus Rätzlingen einen offenen Brief an den Grünen-Politiker geschrieben.
„Noch fordert niemand die erneute Ausrottung des Wolfes. Doch für ein friedliches Miteinander und eine Akzeptanz der neuen Situation müssen folgende Voraussetzungen verfüllt sein“, leitet Michaelis seine Forderungen ein. So verlangt die Interessengemeinschaft der Weidetierhalter Nordost-Niedersachsen eine zeitnahe Entschädigung des vollen Marktwerts gerissener Tiere. „Bei Wolfsrissen muss die Beweislast beim Land liegen und nicht bei den Geschädigten, denn schließlich wünscht das Land die Wiedereingliederung des Wolfs“, argumentiert Michaelis. Staatliche Förster sollten Wölfe aktiv vergrämen – „damit Wölfe erfahren, dass Menschen und Nutztiere nicht zu ihrem Beutebild gehören.“ (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Rhein-Sieg)
Die Jagdgenossenschaft Much verpachtet zum 1.4.2017 ihre Genossenschaftsjagd mit 487 ha. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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NABU: Wolf "Pumpak": Zum Abschuss frei!?
Am 19. Januar 2017 sieht eine Frau in Sachsen ein Tier in ihrem Garten: Es ist ein Wolf. Am gleichen Tag erteilt der Freistaat Sachsen die Abschuss-Genehmigung für das Tier, das "Pumpak" gennant wird. Doch ist das gerechtfertigt? In den Augen von NABU-Wolfsexperte Markus Bathen, der neben diesem Wolf lebt und ihn bestens kennt, nicht. Auch Aufnahmen seiner Nachbarin zeigen: "Pumpak" zieht sich bei Sichtkontakt mit Menschen zurück. Für den NABU und alle anderen Naturschutzverbände gibt es daher keinen Grund, das Tier jetzt zu töten. Stattdessen muss es weiter intensiv beobachtet werden.
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Schafhalter fordern Hilfe gegen den Wolf
Als wenig hilfreich bezeichnet der Vorsitzende der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL), Jürgen Lückhoff, das Verhalten der Bundesregierung beim Umgang mit der Rückkehr des Wolfes. Während der Bundeslandwirtschaftsminister die Verantwortung bei den Ländern sehe, beschränke sich die Bundesumweltministerin auf das Zählen der Wölfe.
Die VDL, so Jürgen Lückhoff, als Dachverband der Landesschafzucht- und halterverbände beobachtet die aktuelle Entwicklung beim Herdenschutz mit großer Sorge und mahnt zum Handeln. „Nach mehr als 100 Jahren Weidewirtschaft ohne diesen großen Beutegreifer ist die Rückkehr des Wolfes eine erhebliche Belastung für die Schafhalter, die Probleme, Ängste, Arbeit und Kosten mit sich bringt. Wir brauchen dringend eine klare Aussage zu einer Obergrenze für Deutschland und davon abhängig Instrumente zur Regulierung für den Fall der Überschreitung des festgelegten Erhaltungszustandes. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Hausmair kocht – Damwildkalbsroulade mit Tagliolini und Wurzelgemüse
In der neuen Folge zeigt Ihnen der „wilde Wirt“ Herbert Hausmair, wie ausgezeichnet sich Wildbret auch für Rouladen nutzen lässt. Für die Füllung gibt es dabei unzählige Möglichkeiten, im Beitrag wird die altbewährte Kombination aus Speck und Wurzelgemüse gewählt. Als Beilage werden Tagliolini und Wurzelgemüse angerichtet. (Video ansehen)

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Fischbestände in Gefahr: Kormorane belagern eisfreie Flüsse
Landesfischereiverband weist auf die ernste Situation an den Gewässern in Bayern hin.
Der Winter hat in Bayern möglicherweise ernste Folgen für die Fischbestände. Weil Seen, Teiche und Weiher schon seit Langem zugefroren sind, stürzen sich vielerorts Kormorane in großen Gruppen auf die eisfreien Flüsse und Bäche. Der Landesfischereiverband (LFV) erklärte: „Die ohnehin angeschlagenen Fischbestände geraten zusätzlich unter Druck.“
Einer Pressemitteilung zufolge sind „vielerorts Trupps von bis zu mehreren hundert Kormoranen“ an den nicht zugefrorenen Gewässern zu beobachten. Extrem sei die Situation beispielsweise an der Isar. „In Bereichen, in denen sich normaler Weise 5-15 Exemplare finden, sind es derzeit bis zu 200“, schreibt der Verband. Am Lech würden der Flusslauf und die eisfreien Staustufen momentan täglich immer wieder durch Gruppen von mehr als 200 Kormoranen belagert. (weiterlesen)

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