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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Entsetzen über Drückjagden bei Pirmasens

Die Firma Pro Jagdkonzept GmbH aus Kandel hat die Jagd bei Windsberg übernommen und löst gleich mit ihren zwei ersten Drückjagden Entsetzen und Proteste aus. 134 Rehe wurden dabei geschossen. Viel zu viele, meint der Kreisjagdmeister. Der Wildbestand war zu groß, argumentiert die Jagdgenossenschaft. Am Dienstag ist die nächste Drückjagd.

Im Jahr 2015 hatte die Firma Pro Jagdkonzept bei der Übernahme der Jagd in Großsteinhausen ähnliche Reaktionen hervorgerufen. Auch dort war eine große Zahl an Rehen bei Drückjagden geschossen worden. In Großsteinhausen hat sich die Aufregung gelegt. Dafür schlagen nun in Windsberg die Wellen hoch. Dort hat nicht nur die hohe Anzahl der geschossenen Rehe für Unmut gesorgt, sondern auch die Art der Weiterbehandlung. Die Tiere sollen an einem viel frequentierten Wanderweg ausgeweidet worden sein, wodurch der Weg nicht mehr passiert werden konnte, ohne durch Blutlachen zu waten, wie Petra Köhler aus Windsberg berichtet. „Mich und andere Windsberger hat das viele Blut total entsetzt“, beklagt Köhler, die darin eine Respektlosigkeit der Jagdgesellschaft sieht. Die Windsbergerin versteht nicht, wie die Verantwortlichen der Jagdgenossenschaft Pirmasens zulassen konnten, dass die Wildbestände dermaßen bejagt werden dürfen.  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Ohrekreis)

In der Börde verpachtet die BVVG eine kleine Eigenjagd.  Submission 27.2.2017 (weiterlesen)

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Wisent-Welt Wittgenstein - Eine Kuh weniger

Was passiert, wenn ein Vertreter des größten europäische Wildrindes versucht, seinen Appetit an einer Rotwildfütterung stillen will? Er bezahlt mit seinem Leben. Klingt komisch, ist jetzt aber so geschehen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Europas größte Jagdmesse in Dortmund

Zum 36. Mal heißt es 2017 "Waidmannsheil" und "Petri Heil" in der Messe Westfalenhallen Dortmund.

Vom 31. Januar bis 5. Februar treffen sich dort Jäger, Angler, Hunde- und Naturfreunde.
Rund 800 nationale und internationale Aussteller werden sich in den insgesamt neun Messehallen präsentieren. Die Nachfrage ist jedes Jahr riesig. 2016 kamen mehr als 80.000 Besucher in die Dortmunder Messehallen um sich über das europaweit einzigartige Angebot der JAGD & HUND und ihrer "Schwestermesse" FISCH & ANGEL zu informieren. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Hallertau)

Jagdgelegenheit in der schönen Hallertau gegen Hegebeitrag und Mithilfe im Revier zu vergeben  (weiterlesen)

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Frost und Schnee: Förster und Jäger füttern Wildtiere

In mehreren Regionen Deutschlands gibt es die Erlaubnis zur Winterfütterung.
Dauerfrost und Schnee in großen Massen bringen derzeit vielerorts die Wildtiere in Nöte. In mehreren Regionen Deutschlands ist es Förstern und Jägern daher nun erlaubt, den Tieren mit einem zusätzlichen Futterangebot über den Winter zu helfen. (weiterlesen)

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Peta scheitert: kein Verfahren gegen Jagdteilnehmer

Die Tierrechtler von Peta kassieren die nächste juristische Niederlage. Die Anzeige gegen Jagdteilnehmer in Mecklenburg-Vorpommern hatte keinen Erfolg. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund für weitere Ermittlungen. (weiterlesen)

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Nach Abschusserlaubnis von „Pumpak“ - Tierschützer protestieren gegen Wolfs-Tötung in Sachsen

Dresden - Der Protest gegen den Abschuss des Wolfes „Pumpak“ in Sachsen ist weiterhin immens. Tierschützer sehen keine Gefahr in dem polnischen Rüden, der vor Kurzem die Grenze nach Sachsen überquert hatte.

Eine vor einigen Tagen gestartete Online-Petition gegen den geplanten Abschuss eines Wolfes in Sachsen haben bis Mittwochmittag mehr als 19.300 Unterstützer unterzeichnet. Es gebe keine Hinweise dafür, dass von dem Wolfsrüden eine akute Gefahr für den Menschen ausgehe, hieß es zur Begründung der Petition „Wolf Pumpak muss weiterleben“ bei „change.org“. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Tanzen um zu helfen - 112 Jahre Verein Grünes Kreuz

Der Jägerball ist eine der traditionsreichsten und meistbesuchten Ballveranstaltungen im Wiener Fasching. Wenn am 30. Jänner 2017 der 96. Jägerball in den Räumlichkeiten der Hofburg, der Redoutensäle und der Wiener Hofreitschule eröffnet wird, wissen wohl nur wenige der fast 7.000 Besucher, dass es sich bei diesem Fest der Jagd um eines der größten Wohltätigkeitsevents des Landes handelt. Bei „Nachgefragt“ erzählt Maria Hauer, Mitglied des Vorstands des Vereins „Grünes Kreuz“ und auch wesentlich für den Jägerball verantwortlich, über Geschichte und Wirken der ehrwürdigen Organisation. (weiterlesen)

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Offener Brief: 18 Verbände kritisieren grüne Ministerin

In Sachsen-Anhalt verlangen Vertreter des ländlichen Raums einen „Kurswechsel“ von Umweltministerin Claudia Dalbert.
In einem offenen Brief gehen 18 land- und forstwirtschaftliche Verbände aus Sachsen-Anhalt hart ins Gericht mit der Politik der grünen Umweltministerin Claudia Dalbert. Um den ländlichen Raum nachhaltig positiv voranbringen zu können, sei „ein sofortiger drastischer Kurswechsel“ nötig, heißt es in dem an Ministerpräsident Reiner Haseloff gerichteten Schreiben. (weiterlesen)

Umweltministerin von Sachsen-Anhalt, Claudia Dalbert

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