Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
FOCUS-Leserdebatte: Ist Jagd ein blutiges Hobby oder gelebter Naturschutz?
Sie hat einen schlechten Ruf, viele sehen in der Jagd gar einen Akt der Barbarei. Doch trotz aller Vorwürfe jagen in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor. Mehr als 380 000 sind es, um genau zu sein, das belegen neue Zahlen des Deutschen Jagdverbandes. Warum aber schießt jemand heutzutage noch auf Tiere? (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel
- Details
Jagdverpachtung Bayern (Landkeis Freyung- Grafenau)
In Niederbayern wird eine 300 ha Jagd neu verpachtet. Submission: 18.2.2017 (weiterlesen)
- Details
Erfolgreich geklagt - Schalldämpfer-Urteil in NRW
Das Verwaltungsgericht Minden hat Anfang des Jahres einem Jäger Recht gegeben, der sich gegen die Versagung einer Flüsterüte gewehrt hatte. Die Urteilsbegründung gibt Rückenwind für alle Interessenten. (weiterlesen)

- Details
Mensch raus, Wolf rein – wie viel Naturschutz verträgt unser Land?
Aus Forst wird Urwald, der Wolf kehrt zurück - die Vision mächtiger Naturschützer. Aber ist in so einem Wald noch Platz für Menschen, Raum für Erholung? Und macht es Sinn, dass Großprojekte wackeln, weil eine seltene Fledermaus auftaucht? 23. Januar, 21:00 - 22:15 Das Erste
Zu Gast bei Frank Plasberg sind:
- Peter Wohlleben (Förster, Buchautor "Das geheime Leben der Bäume")
- Barbara Hendricks (SPD, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
- Olaf Tschimpke (Präsident des Naturschutzbund Deutschland NABU)
- Roland Tichy (Wirtschaftsjournalist)
- Franz Prinz zu Salm-Salm (Jäger und Waldbesitzer, Vorsitzender des Waldbesitzerverbands Sachsen-Anhalt)
- Im Einzelgespräch: Stefan Sauer (Bürgermeister von Groß-Gerau)

- Details
Österreich: Jäger bestreiten Bachen-Abschuss
Erfolg für Jagdgegner: Gatterjagd auf Sauen im Burgenland verboten – Landrätin: „nordkoreanische Verhältnisse“ im Burgenländischen Jagdverband
Jagdgegner hatten den Teilnehmern einer (angeblich stattgefunden habenden) Drückjagd im österreichischen Bundeland Burgenland vorgeworfen, eine hochbeschlagene Bache geschossen zu haben und den Aufbruch inklusive der elf Föten, die das Tier innehatte, im Schnee entsorgt zu haben (JAWINA berichtete). Jetzt hat sich der Bezirksjägermeister des Burgenlands. Kurt Kanzer, an die Presse gewandt: Es habe „nachweislich keine Wildschweinjagd“ in dem betreffenden Gebiet stattgefunden, erklärte Kanzer, es handele sich um „haltlose Gerüchte“. Das Bild sei „aus dem Zusammenhang gerissen“ und zeige, dass die „vermeintlichen Tierschützer unseriös arbeiteten“. (weiterlesen)

- Details
Nach 5.000 Jahren wieder Elche in Dänemark
Aalborg - Nach rund 5.000 Jahren gibt es in Dänemark wieder Elche - wenn auch nur eine Handvoll. Fünf der größten Hirsche der Welt leben bereits seit Ende 2015 in relativ freier Natur in Jütland.
Am Freitag wurden weitere fünf Jungtiere in dem Hochmoorgebiet Lille Vildmose ausgewildert.
Zunächst sind die vier Kühe und ein Bulle auf einer Fläche von acht Hektar untergebracht - das entspricht etwa elf Fußballfeldern. Ab dem Frühsommer leisten die Elche ihren fünf Artgenossen Gesellschaft. Dann können sich die Tiere auf rund 21 Quadratkilometern frei bewegen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
- Details
Zahl gestiegen: Der Norden hat den höchsten Jäger-Anteil
Hannover - Immer mehr Menschen lockt die Jagd - der Deutsche Jagdverband hat mehr Weidmänner und -frauen gezählt als je zuvor. Doch es gibt regionale Unterschiede. Und die Zahl jagdbegeisterter Frauen ist im Vergleich zu früher deutlich gestiegen.
Im Norden gibt es deutlich mehr Jäger als im bundesweiten Durchschnitt. Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands (DJV) besitzt jeder 127. Schleswig-Holsteiner einen Jagdschein, das ist deutscher Rekord. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel
- Details
Kritik an geplantem Wolf-Abschuss in Sachsen
Dresden (dpa/sn) - Der in Sachsen geplante Abschuss eines Wolfes ist bei Umweltschützern auf harsche Kritik gestoßen. In einer gemeinsamen Erklärung sprachen der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der World Wildlife Fund (WWF) am Freitag von einer «politisch motivierten Entscheidung, der es an jeder naturschutzfachlichen Grundlage mangelt». Man prüfe derzeit rechtliche Schritte. (weiterlesen)

- Details
Immer mehr Städte stehen vor einem Waschbären-Problem
Viele Gemeinden und Städte stehen derzeit vor einem Problem. Der Waschbär kann sich hierzulande mangels natürlicher Feinde unkontrolliert ausbreiten und stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr für unsere heimische Tierwelt dar. In Dresden ist die Lage derart alarmierend, dass von einer „Waschbären-Invasion“ gesprochen wird. Dort richten die Allesfresser laut eines Berichts der Bild-Zeitung massive Schäden an. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
- Details
Oberösterreich: 12.100 Euro Schadenersatz für Luchs
Gerichtshof bestätigte Forderung des Nationalparks Kalkalpen nach Schadenersatz für von Jägerin abgeschossenen Luchs.
Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat der Revision des Nationalparks Kalkalpen Folge geleistet und das erstinstanzliche Schadenersatzurteil des Bezirksgerichtes Steyr bestätigt. Demnach ist die wegen eines Luchsabschusses vom Strafgericht rechtskräftig verurteilte Linzer Jägerin schuldig und muss dem Nationalpark Kalkalpen 12.100 Euro Schadenersatz leisten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

