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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Bundesstiftung Umwelt bekommt weitere 9.000 ha vom Bund

Im Rahmen eines dritten Übertragungspaketes übernimmt die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die DBU Naturerbe GmbH, weitere 23 Flächen des sogenannten Nationalen Naturerbes mit rund 9.000 ha vom Bund.

Mit zehn Flächen aus Nordrhein-Westfalen, fünf aus Niedersachsen, zwei aus Bayern, zwei aus Rheinland-Pfalz, drei Flächen aus Thüringen und einer aus Mecklenburg-Vorpommern ergibt sich für die Osnabrücker Gesellschaft erstmals ein Naturschutzschwerpunkt im Westen, der gerade in den dichtbesiedelten Gebieten Inseln der biologischen Vielfalt sichern soll, heißt es in einer Mitteilung.   (weiterlesen)

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Grillen für einen guten Zweck: Wilder Genuss in Stuttgart

Am 11. Oktober 2016 gibt es auf dem Schlossplatz Wildwurst vom Grill für einen guten Zweck: Der Erlös geht in vollem Umfang an die Schwäbische Tafel Stuttgart e.V. und ist eine Spende für Menschen, die Hilfe brauchen. Minister Peter Hauk MdL ist Schirmherr der Veranstaltung und wird die Aktion begleiten. (weiterlesen)

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Wilder Heinrich auf der Pirsch

Anfang September lernte ich im LWL Freilichtmuseum in Detmold auf der Veranstaltung FREILICHTgenuss die „Manufaktur für gesunden Genuss Wilder Heinrich“ kennen. Da mir nicht nur das Sortiment an Lebensmitteln, sondern auch die Start-up-Unternehmer Sebastian Lenger und Falk Trompeter gefielen, beschloss ich, mir den Weg ihrer Produkte vom Wald auf den Teller anzuschauen. Hier ist der erste Teil meiner Reportage.

Mittwochabend um sechs Uhr in Barntrup im Kreis Lippe. Für die meisten Menschen beginnt der Feierabend, für das meiste Wild die Spätschicht. Für uns der optimale Zeitpunkt für ein Rendezvouz mit dem verzehrbaren Teil der lokalen Fauna. Der Wirtschaftsingenieur Falk Trompeter hat vom Büromodus in den Jagdmodus gewechselt. Er trägt jetzt keinen Anzug mehr, sondern Hut, Barbourjacke, Feldhose und gefütterte Gummistiefel. Um seinen Sehsinn zu verbessern hängt um seinen Hals ein Fernglas und um Beute zu erlegen auf dem Rücken eine Doppelbüchse mit Kipplauf.  (weiter lesen)

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Lebensraum in Grünlandgebieten für Schalenwild und Birkwild

Aus dem Vortrag von Dipl. ECBHM Dr. Johann Gasteiner, Direktorstellvertreter und Leiter für Forschung und Innovation HBLFA Raumberg-Gumpenstein:

Ziel des Beitrages ist der Versuch einer Bewertung, ob und inwieweit die verschiedenen Grünlandgebiete, letztlich auch in Abhängigkeit von deren Bewirtschaftungsweise, als Lebensraum für Schalenwild und Birkwild in Frage kommen.
Sofern mindestens 2 Hektar (ha) Acker und gemähtes Grünland (ohne Bergmähder) bewirtschaftet werden, sind 5 % davon als Biodiversitätsflächen anzulegen.  (weiterlesen)

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Starker Kranichzug über Deutschland

Mehr als 100.000 rasten jetzt in Deutschland, Tausende sind bereits auf dem Weg nach Frankreich

Jetzt geht es ruckzuck. Von Woche zu Woche steigen die Kranichrastzahlen weiter steil an. Momentan halten sich schon mehr als 100.000 „Vögel des Glücks“ bei uns auf. Gleichzeitig setzte am Dienstag starker Abzug via Hessen und Rheinland-Pfalz Richtung Frankreich ein.

Update 7. Oktober: In der Diepholzer Moorniederung wurden nun 30.000 weitere Kraniche gezählt. Das ist für Niedersachsen eine ungewöhnlich hohe Zahl so früh im Oktober. Bundesweit geht es also stark auf 150.000 rastende Kraniche zu.

Update 6. Oktober: Bei den Rastbeständen ist die 100.000er-Marke nun geknackt und bereits deutlich überschritten. Alleine an der Darß-Zingster Boddenkette und um Rügen wurden am Wochenende über 45.000 Kraniche gezählt (plus 15.000 zur Vorwoche), im Rhin- und Havelluch waren es gestern 61.440 (plus 13.000 zur Vorwoche), davon 59.170 an den Linumer Teichen.(weiterlesen)

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Pressemitteilung: LNV heißt den Luchs willkommen

Zumeldung zur Pressemitteilung des BLHV vom 30.09.2016

Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband lehnt eine Rückkehr von Wolf und Luchs ab. Das bedauert der Landesnaturschutzverband (LNV) als Dachverband von 34 Naturschutzverbänden, auch wenn er manche Bedenken der Landwirte nachvollziehen kann.
Als EU-Mitgliedsstaat ist Deutschland verpflichtet, eine Rückkehr ursprünglich heimischer Raubtiere zu dulden. An eine aktive Einbürgerung des Wolfes denkt niemand, doch beim Luchs, der im 19. Jahrhundert bei uns ausgerottet wurde, würden die Naturschützer gerne „nachhelfen“. „Bisher wandern nur Männchen zu. So wird das nichts mit dem Aufbau einer eigenständigen Population“, meint LNV-Luchsexperte Hartmut Felgner.   (weiterlesen)

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Besuch bei einem Jäger - Die grüne Kanzel

Marcus Henke arbeitet auf einem einzigartigem Hochsitz - und gibt einen Einblick in den Zwiespalt, die den Jäger ausmacht: Die Faszination des Lebens und die Pflicht zur Jagd.

„Jetzt ganz langsam nach links schauen“ wispert Jäger Marcus Henke. Da steht es im Abendrot, mitten in den Wiesen des Blocklandes: Ein Reh, sein braunes Fell leuchtet im Schein der untergehenden Sonne. Reglos, mit wachsamen Augen fixiert es den Hochsitz. Nur 50 Meter ist es entfernt, doch es rührt sich nicht. Minute um Minute vergeht; mit dem Fernglas vor den Augen sitzt Henke stumm, wie versteinert. Der kleinste Mucks könnte das Tier vertreiben. Nach einiger Zeit senkt die Ricke den Kopf, um zu äsen. Der Jäger darf sich rühren. (weiter lesen)

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Jagdhund ist Arbeitspartner und Familienmitglied

Aktuelle DJV-Statistik zum Welthundetag: In zwei von drei Jägerhaushalten lebt mindestens ein Vierbeiner, im Bundesschnitt nur etwa in jedem zehnten Haushalt. Die vielseitigen Rassen haben eines gemeinsam: Sie sind geliebte Familienmitglieder.  (weiter lesen)

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Wildschäden im Weinberg: „Da geht es um Existenzen“

Jeder Deutsche trinkt pro Jahr ungefähr 21 Liter Wein. Wie viel Arbeit hinter jeder Flasche steckt, wissen die wenigsten – schmecken muss er. Was noch viel weniger Menschen wissen, ist, dass Winzer, wie alle Grundbesitzer in Deutschland, gleichzeitig Jagdrechtsinhaber sind und mit erheblichen Schäden durch Wildtiere zu kämpfen haben. So berichtete Hans-Peter Amlinger vom Weingut „Amlinger und Sohn“ zum Beispiel über die Jagd in den Weinbergen der Mosel (hier können Sie den Artikel noch einmal nachlesen).  (weiter lesen)

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Naturschützer fordert: Todespille für Waschbären!

Meißen/Dresden – Er ist die Ornithologen-Legende, war Bezirksberingungs-Obmann und gilt als bester Vogelkenner: Bernd Katzer (65) ist leidenschaftlicher Naturschützer – trotzdem will er nun einer Spezies an den Kragen!
„Die Waschbären vernichten unsere Vogelwelt“, empört sich Katzer, der zu ganz drastischen Mitteln greifen will. „Hier bei uns sind diese Raubtiere schnell auszurotten – am besten per Todespille, die andere Arten nicht in Mitleidenschaft zieht!“
Als Katzer am Donnerstag die 6,5 Hektar große Gauernitzer Elbinsel besuchte, wurde ihm erneut klar, wie wichtig schnelles Handeln ist: „Bis vor kurzem zwitscherten hier noch um die 50 Brutvogelarten. Fast alle haben die Kahlfraß-Bären gemetzelt, verscheucht.“  (weiterlesen)

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