Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungschein Bayern (Landkreis Bayreuth)
Im Landkreis Bayreuth wird eine Jagdgelegenheit angeboten. Gerne auch Jungjäger. (weiterlesen)
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Bilanz der Bayerischen Staatsforsten und neue Tannenoffensive
„Überwiegend gute Holzpreise und konjunkturelle Rahmenbedingungen auf der einen Seite, aber auch die Nachwirkungen des Sturms Niklas und des trockenen Sommers 2015 sowie der Zinsschmelze auf der anderen Seite, haben das Geschäftsjahr geprägt, teilten die Bayerischen Staatsforsten am Freitag mit. Die Behörde habe vor diesem Hintergrund bei einem stabilen Umsatz von knapp 402 Millionen Euro einen Gewinn von 71 Millionen Euro erzielt, fasst Staatsminister Helmut Brunner die Hauptbotschaft zusammen. (weiterlesen)

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14.10. - 16.10.2016, Internationale Jagd- und Fischereitage in Ellingen
Carl Friedrich Fürst von Wrede und Katharina Fürstin von Wrede
Sehr geehrte Besucher, Aussteller und Mitwirkende,
es ist uns eine besondere Freude, Sie bei uns im wunderschönen Ellingen begrüßen zu dürfen. Jagd und Fischerei haben sowohl in Ellingen, als auch in unserem Haus große Tradition. Hochrangige Gäste aus dem In- und Ausland waren bereits im 19. und 20. Jahrhundert auf den regelmäßig stattfindenden Hofjagden immer wieder gerne hier und haben die Zeit in unserem wunderschönen Frankenland stets besonders genossen.
Dass mit den 3. Internationalen Jagd- und Fischereitagen nun bereits zum dritten Mal diese Tradition in neuem Gewand wieder auflebt, erfüllt uns mit großer Freude.
Renommierte Aussteller aus dem In- und Ausland, sowie ein einzigartiges Rahmenprogramm haben in 2015 die fachkundigen Besucher begeistert und die Organisatoren haben dafür gesorgt, dass dies in 2016 noch beeindruckender sein wird.
Wir freuen uns deshalb schon heute Sie bei dieser exklusiven Erlebnismesse in Ellingen begrüßen zu dürfen.
Ihre Fürst und Fürstin Wrede

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Das Verschwinden der grauen Geister
Karibus gehören zu den am meisten gefährdeten Tierarten Amerikas. Ihr größtes Problem: Der Wolf. Um die letzten Karibus zu retten, werden im Regierungsauftrag ganze Wolfsrudel abgeschossen. Ein Lehrstück über den Irrglauben, dass die Natur in von Menschen beeinflussten Habitaten alles selbst zum besten regelt.
In den Selkirk Mountains im Norden Idahos leben noch ungefähr zwölf Karibus. Sie sind hier, im Norden Idahos und im Süden der kanadischen Provinz British Columbia so selten, dass sie „graue Geister“ genannt werden. Und die Existenz der amerikanischen Rentiere könnte sehr bald wahrhaft geisterhaft werden, denn ihr Aussterben scheint kaum noch zu verhindern sein, wie die New York Times in dem hervorragenden Artikel „America’s Gray Ghosts: The Disappearing Caribou“ feststellt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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27.10.2016 - 28.10.2016 Kufstein: Symposium zur Erstellung eines Strategieplans zum Management der Alpengams
Das Symposium der FACE, des Bayerischen Jagdverbandes e.V., des Südtiroler Jagdverbandes und des Tiroler Jägerverbandes widmet sich der Zukunft der Alpengams. In Zentrum stehen das länderübergreifende Management der Wildart sowie die Bewahrung des Lebensraumes. Ziel des Symposiums ist die Erstellung eines Strategieplans zum Management der Alpengams.Teilnahmegebühr: pro Tag € 35, zusätzlich € 15 bei Teilnahme am Abendprogramm (inkl. Abendessen) (weiterlesen)

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Schämen Sie sich eigentlich nicht, Herr Umweltminister?
Minister Rupprechter empfiehlt Abschuss von Wölfen. Wie steht es mit der Verpflichtung, auf die Schöpfung zu achten?
von Kurt Kotrschal
Sehr geehrter Herr Minister Rupprechter! Am 27. September erreichte Sie ein offener Protestbrief von WWF und Naturschutzbund. Während man sich in Österreich über ein erstes Wolfsrudel in Allentsteig freut, fällt Ihnen im eben erschienenen „Grünen Bericht“ nichts Besseres ein, als auf die Bundesländer einwirken zu wollen, den Wolf im Alpenraum ganzjährig zu bejagen, um die Almen „wolfsfrei“ zu halten. Eine Chuzpe, zumal Sie ja nicht anders konnten, wurden Sie doch von der sogenannten §7-Kommission (je ein Vertreter der Parlamentsparteien, der Arbeits-, Landwirtschafts- und Wirtschaftskammer sowie dem ÖGB) dazu gedrängt. (weiterlesen)

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Wildtierforschung - Je mehr, desto besser
Wieviel sich Rebhühner ihre Sicherheit kosten lassen, untersuchten die englischen Spezialisten Mark Watson und Nicholas J. Aebischer mit Hilfe besenderter Hühner.
Wer wachsam ist, überlebt länger. Doch ständig nach Gefahrenquellen Ausschau zu halten, hindert Beutetiere effektiv Nahrung zu suchen. Je kleiner die Ketten und je höher die Vegetation, desto wachsamer die Hühner. (weiterlesen)

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Österreich: Mit dem Schalldämpfer zur Jagd
Was bisher verpönt war, soll bei Berufsjägern bald möglich sein. Auch Tierschützer sind dafür.
Schießen gefährdet die Gesundheit. Nicht nur die des anvisierten Wilds, auch die des Jägers: Ein Gewehrschuss hat eine Lautstärke von 165 Dezibel – das ist lauter als ein Düsenjet. Bis vor Kurzem war der Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagd allerdings tabu. Doch eine Novelle des Waffengesetzes soll es möglich machen: Allerdings nur für Berufsjäger. (weiterlesen)

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Vierbeinern geholfen - Kupier-Verbot gekippt
Aus Tierschutzgründen hat die Regierung von Schottland wieder das Beschneiden der Schwanzspitze von bestimmten Jagdhunden erlaubt. Ausschlaggebend dafür war eine Studie der Universität von Glasgow. (weiterlesen)

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Anthrax-Ausbruch in Sibirien
Handelt es sich nur um einen Vorwand um 100.000 Rentiere noch vor Weihnachten zu töten?
Der Klimawandel lässt nicht nur die Meeresspiegel steigen, sorgt für Wetterphänomene und hitzige Debatten, sondern weckt auch lange vergessene Krankheitserreger aus ihrem frostigen Tiefschlaf. So kam es im Spätsommer zu einem Ausbruch des gefürchteten Milzbrandes in der Jamal-Region in Sibirien.
Versteckt im Permafrost (weiterlesen)


