Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Günzburg)
In Schwaben wird eine 360 ha Jagd neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiter lesen)
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Badischer landwirtschaftlicher Hauptverband (BLHV) positioniert sich gegen Luchs und Wolf
Der Verbandsausschuss des BLHV beschloss am 16. September 2016 die Verbandsposition zu Luchs und Wolf. Der BLHV spricht sich gegen eine aktive Wiederansiedlung des Luchses unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen aus.
BLHV-Präsident Werner Räpple befürchtet massive Nutzungskonflikte zwischen Land- und Forstwirtschaft und einer wiederangesiedelten Luchspopulation aufgrund der Vorgaben des europäischen Artenschutzrechtes. Er fordert deshalb Rechtssicherheit durch ein sogenanntes antizipiertes Sachverständigengutachten der obersten Naturschutzbehörde des Landes, welches mit der EU-Kommission in Brüssel abgestimmt wurde. (weiterlesen)

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Steckbrief – der Marderhund
Der Marderhund (Nyctereutes procyonoides), ein Einwanderer aus dem asiatischen Raum wird auch Enok oder Tanuki genannt und ist seltener auch als Obstfuchs bekannt. Seine ursprüngliche Heimat ist Ostsibirien, das nördliche China sowie Japan. In Mitteleuropa zählt er zu den Neubürgern (Neozoon).
In Westrussland führte man den Marderhund wegen seinen Pelzes im neunzehnten Jahrhundert ein, in den 30 bis 50 Jahren des letzten Jahrhunderts wurden in der Ukraine über 10.000 Marderhunde freigelassen. Von dort aus breitete sich die Art über Polen in Richtung Deutschland aus. (weiterlesen)

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Wolfsregion Lausitz: Wölfe reißen 32 Schafe
In der Oberlausitz haben Wölfe in drei aufeinanderfolgen Nächten Schafherden attackiert. Wie das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz am Donnerstag mitteilte, wurden dabei südlich von Hoyerswerda insgesamt 32 Schafe getötet.
Wie hoch können Wölfe springen?
Zunächst hatten ein oder mehrere Wölfe, die vermutlich zum Rosenthaler Rudel gehören, in der Nacht zum Dienstag eine Herde bei Ralbitz angegriffen. Sie überwanden einen 1,40 Meter hohen, festen Weidezaun und rissen drei Schafe. In den beiden Folgenächten gab es zwei Attacken auf eine Herde beim nahegelegenen Ort Cunnewitz (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Gotta Catch 'Em All! Pokémons wecken uralten Jagdinstinkt
Der hessische Landtag amüsiert sich über eine FDP-Landtagsanfrage zur virtuellen Jagd auf Pokémon-Monster. Dass das Handy-Spiel den uralten Jagdinstinkt des Menschen offen legt, dämmert den Beteiligten erst allmählich.
Bisheriger Höhepunkt der hessischen Jagdszenen: Eine „Nachtwanderung“ in Frankfurt, zu der sich 800 Teilnehmer angemeldet hatten und weitere 3400 Fans des Spiels Interesse bekundeten. Die Initiatoren bekamen bei diesem Andrang kalte Füße und sagten die virtuelle Gesellschaftsjagd ab. (weiterlesen)

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Rezept: Pasta mit wilder Bolognese
Die Geschichte der italienischen Pasta ist eine echte Erfolgsgeschichte. Nudeln gehören zu den absoluten Favoriten der Deutschen. In einer Umfrage gaben rund 14 Prozent der Menschen an, mehrmals pro Woche Pasta zu essen, rund 20 Prozent einmal die Woche. Standardmäßig gibt es Bolognese- oder Sahnesaucen. Eine echte Alternative kann die Verwendung von Wildfleisch bieten. Statt Rinder- oder Schweinegehacktem kann auch gesundes und fettarmes Hirschfleisch verwendet werden. Das Ergebnis: Ein echter Gaumenschmaus für Feinschmecker und Nudel-Fans! (weiter lesen)

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„Bio“ zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Bei Meinungsumfragen können die Menschen gar nicht genug kriegen von „Bio“ und „Tierwohl“. Aber beim Lebensmitteleinkauf bleiben die guten Vorsätze meistens auf der Strecke. Jäger können ein Lied davon singen.
Die Deutsche Wildtier Stiftung ließ die Meinungsforscher aus Allensbach gut 1400 Deutsche nach ihren Idealvorstellungen von intakter Natur und gesunden Lebensmitteln befragen. Wer die Ergebnisse liest, könnte glauben, dass Discounter und Supermärkte keine gute Zukunft haben. So versessen sind die Zeitgenossen auf umwelt- und tierschutzgerecht erzeugte Nahrung.
Die Realität sieht wohl ganz anders aus: Auf dem Lebensmittelmarkt verzeichnet „Bio“ zwar enorme Zuwachsraten, der Marktanteil liegt jedoch immer noch unter fünf Prozent. Auch beim Wildbret, das ja zweifelsfrei so richtig „Bio“ ist: Gerade mal 1,5 Kilo trägt die Jagd zum Fleischverzehr des Durchschnittsbürgers bei, der jährlich stolze 60 Kilo Fleisch konsumiert. (weiterlesen)

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Unterschriften gegen Jagdgesetz übergeben
Jetzt ist es amtlich – der Landesjagdverband NRW hat rund 120.000 Unterschriften gegen das Ökologische Jagdgesetz von Umweltminister Johannes Remmel übergeben. Im Düsseldorfer Landtag nahm die Präsidentin des Landtages, Carina Gödecke, die 90 Aktenordner entgegen. Diese passierten schon vor dem Termin um 12 Uhr den Sicherheitscheck.
Übergeben wurden die Unterschriften vom Präsidenten des Landesjagdverbandes NRW, Ralph Müller-Schallenberg, und seinem Vize und Vertrauensmann der Volksinitiative, Hans-Jürgen Thies. (weiterlesen)

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Wald und Holz
06.10.2016 . Die heimische Waldwirtschaft ist eine der leistungsfähigsten und nachhaltigsten der Welt. Damit das so bleibt, muss Minister Remmel seine Forstbeamten den Namen "Landesbetrieb Wald und Holz“ wieder wörtlich nehmen lassen.
Mit dem Begriff „Wald“ verbindet die Mehrheit der Bevölkerung heutzutage frische Luft oder die Erinnerung an den zurückliegenden Sonntagsspaziergang. Andere verknüpfen mit ihm das Areal praktizierten Naturschutzes, wo Wisent, Wolf und Wiesel in einer familienähnlichen Gemeinschaft zusammenleben. Die vorrangige Funktion des Waldes, Holz zu produzieren, rückt zunehmend in den Hintergrund. In den Köpfen einiger Mitbürger ist die Forstwirtschaft bereits völlig verschwunden. (weiterlesen)

Kevin Schlotmann

