Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Landesjägerschaft Niedersachsen setzt Belohnung aus - Erschossenen Wolf gefunden: 3000 Euro für Hinweise auf Schützen
Hannover - Nach dem Fund eines erschossenen Wolfes hat die Landesjägerschaft Niedersachsen eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise auf den Schützen ausgesetzt.
"Es handelt sich hier um einen schweren Verstoß gegen das Naturschutzgesetz", erklärte Florian Rölfing, der Sprecher der Landesjägerschaft, am Dienstag. Jäger hatten das tote Tier in Köhlen im Landkreis Cuxhaven entdeckt. (weiter lesen)

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Naturerlebnis: Wenn Stadtkinder plötzlich den Wald kennenlernen
Das Wissen der Stadtkinder über Flora und Fauna ist laut einer aktuellen Umfrage unterentwickelt. Ein Berufsjäger und ein Hotel wollen das ändern und entlocken den jungen Gästen erstaunliche Aussagen.
Zehn Meter entfernt vom Hochsitz stehen sie schon, die drei Füchse. Noch vor einer Minute sah man sie im Halbdunkeln in gehöriger Entfernung durch den Wildacker streifen, doch jetzt haben sie sich herangepirscht an den Hochstand, in dem Jäger Sascha Schmitt sitzt. Durch ein Geräusch, das er mit seinem auf die Handinnenfläche gedrückten Mund macht, imitiert er ein Kaninchen im Todeskampf – die Füchse sind nun in bester Hoffnung auf einen Teil des Fleischs. Und müssen doch hungrig wieder abziehen, denn hier oben gibt es nur den gekonnten Imitator und neben ihm die sieben Jahre alte Leah und ihren sechs Jahre älteren Bruder Henri. Und zum Glück für die Tiere kein Gewehr. (weiter lesen)

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Jagdhundrassen – der Parson Russell Terrier
Der meistens kurz PRT genannte, hochläufige überwiegend weiße Terrier hat seinen Ursprung in England. Ab ca. Mitte des 19.Jahrhunderts züchtete der englische Pfarrer (= Parson) John Russell (Rufname Jack) Foxhounds und robuste, jagdlich höchst leistungsfähige Foxterrier. Im Laufe der Zeit wurden Linien, die auf seinen Zwinger zurückgingen, als Parson Jack Russells Terrier bekannt. (weiter lesen)

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Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung
NABU initiiert Verbändegespräch mit Bauernverband, Jagdverband und Schafzuchtverbänden
Berlin – Am Sonntag wurde auf einer Weide bei Köhlen, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen, ein Tier gefunden, bei dem es sich nach Einschätzung des niedersächsischen Umweltministeriums um einen erschossenen Wolf handeln soll. Dies ist der zweite Fall eines getöteten Wolfes innerhalb von 14 Tagen. Erst am 12. September wurde ein geköpfter Wolf in der Nähe von Schenkendöbern (Spree-Neiße) im Süden Brandenburgs gefunden. (weiter lesen)

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Erntejagd: Sicherheit vor Erfolg
Vielerorts hat die Ernte von Mais begonnen, eine der letzten verbleibenden Feldfrüchte im Herbst. Für Jäger ergibt sich eine Möglichkeit, Wildschweine effektiv in der Feldflur zu bejagen. Zwei aktuelle DJV-Videos geben wertvolle Sicherheitstipps für die Erntejagd und erläutern die Notwendigkeit. (weiter lesen)

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500 Gläubige feiern Hubertusmesse - 58. Schleppjagd auf Schloss Clemenswerth in Sögel
Sögel. Hörnerklang, Hundegebell und das Wiehern von Pferden bildeten am Sonntag die Geräuschkulisse vor dem Jagdschloss Clemenswerth in Sögel. Mehr als 50 Reiter und etwa ein Dutzend Kutschfahrer hatten sich dort versammelt, um bei kaiserlichem Wetter und unter den Augen zahlreicher Zuschauer zur traditionellen, mittlerweile 58. Schleppjagd aufzubrechen. (weiter lesen)

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Ausgangspunkt der Nachsuche – den Anschuss richtig lesen
Jeder Jäger kennt die Situation – nachdem das Wild beschossen wurde, wird die Stelle des Anschusses aufgesucht, und im Idealfall findet man dort das Stück vor; wie aber handelt man, wenn dies nicht der Fall ist? Die Arbeit der Nachsuche beginnt, wenn der Treffer nicht 100-prozentig saß und das Wild geflohen ist. Dann gilt es den Anschuss richtig zu lesen. Was sind die wichtigen Faktoren, die man hierbei beachten sollte? (weiter lesen)

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Jäger in der Pflicht – Norwegischer Chronic Wasting Disease-Aktionsplan
JÄGER-Redakteurin und norwegische Amtsveterinärin plädieren in schottischem Internetradio-Interview für ein Engagement der Jägerschaft und internationale Zusammenarbeit um die gefährliche Prionenkrankheit Chronic Wasting Disease einzudämmen.
Mit der Bestätigung des ersten Falles von Chronic Wasting Disease (CWD) bei einem Rentier in Norwegen ist die gefürchtete Prionenerkrankung des Schalenwildes erstmals auch in Europa in Erscheinung getreten. Seit April sind weitere Fälle bekannt geworden – diesmal bei Elchwild (wir berichteten) – die Sorgen vor einer bereits unbemerkt erfolgten Ausbreitung erhöhen. In einem groß angelegten Monitoring-Projekt will die norwegische Lebensmittelsicherheitsbehörde nun untersuchen, wie weit sich die Krankheit schon ausgedehnt hat. (weiter lesen)

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Baden-Württemberg: Schnellere Hilfe bei Wildunfällen
Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis hat in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Aalen eine landesweit einmalige Lösung zur Übermittlung und Nutzung der Jagdpächterdaten im Einsatzleitsystem der Polizei realisiert.
In der polizeilichen Praxisarbeit treten seit Jahren vermehrt Probleme bei der Verständigung von Jagdpächtern bei Wildunfällen auf. Nahezu täglich müssen die Beamtinnen und Beamten der Polizeireviere zu jeder Zeit infolge von Wildunfällen oder ähnlichen Ereignissen Kontakt mit den Jagdpächtern aufnehmen. (weiter lesen)

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Niedersachsen: Kormoranverordnung verlängert
Die Kormoranverordnung des Landes Niedersachsen wird auf Antrag von CDU und FDP in ähnlicher Form weitergeführt. Kormorane dürfen demnach ab 2017 für weitere drei Jahre auf allen Binnengewässern mit Fischereirecht bejagt werden, so die niedersächsische CDU-Fraktion in einer Pressemitteilung:. „Die Entscheidung war längst überfällig“, kritisiert darin der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

